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Der Index reicht von 0 bis 100, wobei 100 für den niedrigsten Korruptionsgrad im öffentlichen Sektor steht. Er misst die in Wirtschaft, Politik und Verwaltung wahrgenommene Korruption.
Insgesamt blieben rund zwei Drittel der 168 Länder unter 50 Punkten. Die Studie stützt sich auf verschiedene Umfragen und Untersuchungen von unabhängigen Institutionen.
Am korruptesten unter den 168 untersuchten Staaten wird die Lage in Nordkorea und Somalia gesehen. Beide erhielten jeweils nur acht Punkte.
► Innerhalb des nordkoreanischen Staatsapparats ginge zudem oftmals öffentliches Eigentum verloren: „Welche Folgen das hat, hat ein Vorfall vor einigen Jahren gezeigt, als das nordkoreanische Regime einen Wohnkomplex für Militärs und ihre Familien errichten ließ. Das Gebäude brach zwei Jahre nach Fertigstellung in sich zusammen, viele Bewohner starben in den Trümmern. Später stellte sich heraus: Die Anlage war mit minderwertigem Baumaterial gebaut worden – weil die für den Bau Verantwortlichen die eigentlichen Baustoffe gestohlen und auf dem Schwarzmarkt verkauft hatten.“
► Wer von den Priviligierten in Nordkorea ein Handy haben wolle, so der Experte, müsse einen Antrag stellen und viele Behördengänge erledigen. „Das ist umständlich und es besteht das Risiko, dass der Antrag abgelehnt wird. Also bestechen die Leute lieber jemanden dafür.“
► „Nordkoreaner, denen die Flucht gelungen ist und die nun in Südkorea leben, können ihren armen Verwandten natürlich nicht einfach Geld auf Konten überweisen. Also bestechen sie nordkoreanische Schmuggler oder Grenzbeamte – in der Hoffnung, sie geben das Geld weiter an die betreffenden Angehörigen“, so Nanayakkara.
„Tatsache ist: Wann immer man etwas braucht, zum Beispiel einen Behördentermin, eine Dienstleistung des öffentlichen Dienstes, Zugang zu einer besonderen Schule, muss man sich auf sein Netzwerk zurückgreifen und versuchen über ‘Gefallen’ ans Ziel zu kommen.“
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In dem Korruptionsindex erhielten die USA 76 Punkte und erreichten damit den 16. Platz. Die größten Absteiger der vergangenen vier Jahre waren laut Transparency Libyen, Australien, Brasilien, Spanien und die Türkei. Fortschritte im Anti-Korruptions-Kampf machten Griechenland, der Senegal und Großbritannien.
Die Anti-Korruptionsorganisation hob positiv die Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption in Deutschland hervor. Zudem seien im vergangenen Jahr die Strafen für die Bestechung von Mandatsträgern verschärft und eine Karenzzeit für den Wechsel von Politikern in hohen Regierungsämtern in die Wirtschaft eingeführt worden. Im November sei außerdem das Gesetz zur Bekämpfung der Korruption in Kraft getreten, erklärte Transparency.
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