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Hausdurchsuchungen bei möglichen Amri-Kontaktmännern

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NewsHubBei einem Verdächtigen handelt es sich um einen früheren Mitbewohner des Attentäters von Berlin.
03.01.2017 | 21:55 |
( DiePresse.com )
Die deutsche Bundesanwaltschaft hat am Dienstag in Berlin bei zwei Kontaktpersonen des mutmaßlichen Attentäters Anis Amri die Wohnung durchlassen lassen. Die beiden Männer hatten möglicherweise in zeitlicher Nähe des Attentats auf dem Berliner Weihnachtsmarkt mit 12 Toten Kontakt mit Amri, heiß es. Die Bundesanwaltschaft wollte am Mittwoch weiter über den Stand der Ermittlungen zu informieren.
Bei einem Beschuldigten handelt es sich um einen 26 Jahre alten Tunesier, der in einem Berliner Flüchtlingsheim wohnt. Es bestehe der Verdacht, dass der Beschuldigte die Attentatspläne kannte und möglicherweise Hilfe leistete. Ob der 26-Jährige vorläufig festgenommen wurde, teilte die Bundesanwaltschaft bisher nicht mit.

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