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Das schwedische Möbelhaus Ikea lichtet für seine Kataloge gerne Familien in ihrem zu Hause ab. Um Ultraorthodoxe als Kunden zu gewinnen, wählt das Einrichtungshaus in Israel nun eine neue Strategie: Familienbilder ohne Frauen und Mädchen.
Das schwedische Möbelhaus Ikea lichtet für seine Kataloge gerne Familien in ihrem zu Hause ab. Um Ultraorthodoxe als Kunden zu gewinnen, wählt das Einrichtungshaus in Israel nun eine neue Strategie: Familienbilder ohne Frauen und Mädchen.
Das Einrichtungshaus Ikea hat in Israel eine Broschüre für strengreligiöse Juden aufgelegt – ohne Frauen und Mädchen auf den Bildern. Das Produkt sei “speziell für die Haredi-Gemeinschaft angefertigt, in dem Versuch, diese Minderheit in Israel zu erreichen”, teilte der Ikea-Einzelhandel-Manager in Israel, Schuki Koblenz, mit.
Auf den Bildern sind nur Männer und Jungen zu sehen, auch wenn es um Familiensituationen geht. Die Broschüre sorgt allerdings für Aufregung im Netz.

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