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Der Magnum-Fotograf Matt Black reist seit mehr als 20 Jahren durch die USA und dokumentiert in seinen Bildern das Leben von Menschen, die jenseits der Armutsgrenze leben.
Zum Mythos der USA gehört das prosperierende Selbstbild, dass in diesem Land jeder sein Glück finden kann. Doch schon lange gibt es auch die andere Seite Amerikas: Menschen, die jenseits der Armutsgrenze leben und die niemand wahrnimmt. Matt Black aber schaut hin. Seit 1995 ist der kalifornische Fotograf immer wieder durch die USA gereist, um die Geography of Poverty zu dokumentieren. Er hat die Armut in seinem Heimatland fotografiert, kartografiert und seine Bilder mit soziopolitischen Daten aufbereitet. Wir zeigen das Beste aus dem Magnum-Archiv.

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