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Trotz angeblicher Bekennerschreiben kam die Polizei dem mutmaßlichen Attentäter von Dortmund schon kurz nach der Tat auf die Spur. Nach Informationen von NDR, WDR und “Süddeutscher Zeitung” gab die Verdachtsanzeige einer Bank den entscheidenden Hinweis. Von Georg Heil und Georg Mascolo.
Trotz angeblicher Bekennerschreiben kam die Polizei dem mutmaßlichen Attentäter von Dortmund schon kurz nach der Tat auf die Spur. Nach Informationen von NDR, WDR und “Süddeutscher Zeitung” gab die Verdachtsanzeige einer Bank den entscheidenden Hinweis.
Bereits einen Tag nach dem Attentat auf die Mannschaft von Borussia Dortmund meldete sich nach Erkenntnissen von NDR, WDR und “Süddeutscher Zeitung” eine Privatperson beim BVB mit einem Hinweis auf ungewöhnliche Optionsgeschäfte mit der Aktie von Borussia Dortmund.
Der Verein leitete den Hinweis an die Polizei weiter. Auch die Börsenexperten der ARD berichteten am Tag nach der Tat bereits über die Optionsgeschäfte, mit denen auf einen fallenden Kurs der Aktie gewettet worden war. Am Tag darauf erstattete die Onlinebank Comdirect dann eine Verdachtsanzeige: Ein Sergej W.

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