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Manuel Neuer hat sich wie vorhergesagt den Mittelfuß gebrochen. Operiert werden muss der Bayern-Torhüter nicht, er lässt die Fraktur konservativ heilen.
Torhüter Manuel Neuer kommt nach seiner Fußverletzung aus dem Champions-League-Spiel bei Real Madrid um eine erneute Operation herum. Wie der FC Bayern am Donnerstag mitteilte, habe sich bei einer Untersuchung in München zwar die Anfangsdiagnose einer Knochenfraktur im linken Mittelfuß bestätigt. Allerdings könne die Verletzung konservativ und damit ohne Eingriff behandelt werden.
Die Saison sei für den Fußball-Nationalspieler aber beendet, gab der Rekordmeister bekannt und bestätigte damit eine Prognose von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nach dem Champions-League-Aus in Madrid. Neuer hatte sich beim 2: 4 in der Verlängerung beim Gegentor zum 2: 3 verletzt, das Viertelfinal-Rückspiel aber zu Ende gespielt.

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