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Aus der Traum: Borussia Dortmund ist trotz ‘Einpeitscher’ Marc Bartra in einem vom Bombenanschlag auf den Teambus überschatteten Champions-League-Viertelfinale gegen AS Monaco gescheitert.
Die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel unterlag in ihrem 100. Auftritt in der Königsklasse im Rückspiel im Fürstentum 1: 3 (0: 2) , das Hinspiel hatte der BVB keine 24 Stunden nach dem Attentat 2: 3 verloren.
“Wir haben unser höchstes Niveau heute nicht erreicht. Ich habe viele technische Fehler von der ersten Sekunde an gesehen, viele Positionsfehler. Wenn du so viele Fehler machst, ist es schwer Sicherheit zu bekommen”, sagte Tuchel im ZDF: “Wir waren vorne zu kompliziert und hatten hinten keinen Mut, nachzurücken. Das hat in der Summe nicht gereicht.”
Reus stimmte seinem Trainer zu: “Vor allem in den ersten 25 Minuten hatten wir keine Zuordnung bei den Flanken. Dann hatten wir vorne ein paar gefährliche Situationen. Wenn der Ball dann reingeht, läuft das Spiel vielleicht ein bisschen anders”. Zum Hinspiel und den Ereignissen rund um die Partie sagte der Nationalspieler: “Das macht eine Menge aus, natürlich ist das so. Aber wir hatten auch ganz normal die Chance weiterzukommen.”
Damit steht erstmals seit acht Jahren kein Bundesligist im Kampf um Europas Fußball-Krone in der Runde der besten Vier. Dortmund hatte zuletzt 2013 das Halbfinale erreicht. Neben einer schwachen ersten Halbzeit waren Tuchels falsche Wahl beim Personal und System mitentscheidend für das Aus. Das Tor von Marco Reus (48.) war zu wenig. Monaco träumt derweil nach den Treffern der Stürmer Kylian Mbappé (3.) , Radamel Falcao (17.) und Valère Germain (81.

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