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Aber auch die US-Einreisebestimmungen und verschärfte Sicherheitskontrollen spielen der Airline zufolge bei der Entscheidung eine Rolle.
Die Fluggesellschaft Emirates, die größte Airline im Nahen Osten, wird ab Mai zahlreiche Flugverbindungen in die USA streichen. Dies sei eine “wirtschaftliche Entscheidung als Reaktion auf eine schwächere Nachfrage”, erklärte das Unternehmen am Mittwoch.
Emirates verwies auf die jüngsten Entscheidungen der US-Regierung zur Vergabe von Einreise-Visa, verschärften Sicherheitskontrollen sowie Einschränkungen bei der Mitnahme elektronischer Geräte an Bord von Flugzeugen, die in mehrheitlich muslimischen Ländern starten.
Reduziert werden Flugverbindungen in fünf von zwölf US-Städten, die Emirates anfliegt: Los Angeles, Boston, Orlando, Seattle und Fort Lauderdale, wie Emirates erklärte.

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