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Nebel stoppte den Trainingsauftakt in Shanghai

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Die Fans bekamen nur 22 Minuten Motorsport am Freitag zu sehen. Ein Alternativplan mit dem Rennen am Samstag wurde wieder verworfen.
Shanghai – Der Trainingsauftakt zum Formel-1-Grand-Prix von China ist am Freitag den widrigen Wetterbedingungen zum Opfer gefallen. Dichter Nebel und zeitweise Regen sorgte dafür, dass der Rettungshubschrauber nicht wie geplant zum Einsatz kommen konnte. Das erste Training wurde zunächst unterbrochen und dann gestoppt. Die zweite Session am Nachmittag fand überhaupt nicht mehr statt.
Zum Problem entwickelte sich nicht die Sicht auf dem Kurs in der unmittelbaren Umgebung von Shanghai, sondern die Bedingungen rund um das 38 Kilometer entfernt liegende Krankenhaus. In einem Notfall hätte der Hubschrauber dort nicht landen können, hieß es von den Streckenbetreibern und dem Internationalen Motorsportverband (FIA). Dies ist aber eine Voraussetzung, damit die Autos überhaupt fahren dürfen.
Whiting gegen eine Verschiebung
Um einer potenziellen Absage des zweiten Saisonrennens am Sonntag zu entgehen, diskutierten die Rennställe und FIA sogar eine mögliche Vorverlegung des Grand Prix auf Samstag, wenn eigentlich das Abschlusstraining und die Qualifikation vorgesehen sind. Rennleiter Charlie Whiting hielt aber an dem geplanten Renntag fest, da am Sonntag im Gegensatz zum Freitag noch Wind erwartet wird.
„Es ist sehr, sehr schade, was heute passiert ist, vor allem für die Leute, die an der Strecke waren, um zuzuschauen“, meinte Ferrari-Star Sebastian Vettel.

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