Per Messenger soll sich eine Gruppe jugendlicher und junger Männer im Ruhrgebiet zu gemeinsamen Verbrechen verabredet haben: Mehrfach locken sie laut Polizei Schülerinnen an einsame Orte und missbrauchen sie. Drei Verdächtige sitzen in Haft.
Per Messenger soll sich eine Gruppe jugendlicher und junger Männer im Ruhrgebiet zu gemeinsamen Verbrechen verabredet haben: Mehrfach locken sie laut Polizei Schülerinnen an einsame Orte und missbrauchen sie. Drei Verdächtige sitzen in Haft.
Eine Gruppe junger Männer soll im Ruhrgebiet mehrere minderjährige Schülerinnen vergewaltigt haben. Die Ermittler gehen von mindestens sechs Fällen in den vergangenen Monaten aus, in denen jugendliche Mädchen Opfer von Sexualstraftaten geworden sind.
Die brutalen Taten folgten an entlegenen Orten auf zunächst vermeintlich harmlose Treffen, wie die Polizei mitteilte. Zum Teil kamen die Treffen über Kontakte im Internet zustande. “Die Täter wollten schon im Vorfeld das Vertrauen der Mädchen gewinnen und sie emotional an sich binden”, sagte Ulrich Schmitz vom Kriminalkommissariat in Essen.
Drei Verdächtige im Alter von 19 bis 23 Jahren sitzen laut Polizei bereits in Untersuchungshaft. Die Ermittler werfen ihnen Vergewaltigung, versuchte Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vor. Nach dem 18-Jährigen Dean Martin Lauenburger wird mit einem Foto gefahndet.

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