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Trump erwägt Ausnahmen von Strafzöllen

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Bereits heute könnte US-Präsident Trump die angedrohten Strafzölle verkünden. Allerdings könnten einige Länder zunächst verschont bleiben. Trump erwägt angeblich temporäre Ausnahmen für Kanada und Mexiko.
Bereits heute könnte US-Präsident Trump die angedrohten Strafzölle verkünden. Allerdings könnten einige Länder zunächst verschont bleiben. Trump erwägt angeblich temporäre Ausnahmen für Kanada und Mexiko.
Angesichts der Warnungen vor einem Handelskrieg erwägt US-Präsident Donald Trump bei den geplanten Schutzzöllen auf Stahl und Aluminium Ausnahmen für einige Länder. Möglich sei, dass aus Gründen der nationalen Sicherheit Kanada, Mexiko und weitere Staaten von den Abgaben verschont blieben, sagte Regierungssprecherin Sarah Sanders. Zuvor hatten mehr als 100 republikanische Abgeordnete des Repräsentantenhauses in einem Brief an Trump appeliert, Ausnahmen zuzulassen. Auch der Direktor des Nationalen Handelsausschusses im Weißen Haus, Peter Navarro, hatte Ausnahmen ins Spiel gebracht.
Mexiko und Kanada sollen jedoch zunächst nur vorübergehend von den Zöllen ausgenommen werden. Als Gegenleistung erhofft sich die US-Regierung Zugeständnisse beim Freihandelsabkommen Nafta. Sollte es diese nicht geben, könnten auch Importe aus diesen Ländern mit den Zöllen belegt werden.
Den Erlass für die Einführung der Zölle könnte Trump Regierungskreisen zufolge bereits heute unterzeichnen. Wegen der Klärung rechtlicher Fragen könne sich dies aber auch noch bis Freitag verzögern.

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