Den Nordwesten Floridas und Georgia hat Wirbelsturm „Michael“ hinter sich gelassen, nun wird die Zerstörung nach und nach deutlich. Viele Bewohner stehen vor den Scherben ihrer Existenz.
Miami Den Nordwesten Floridas und Georgia hat Wirbelsturm „Michael“ hinter sich gelassen, nun wird die Zerstörung nach und nach deutlich. Viele Bewohner stehen vor den Scherben ihrer Existenz.
Nach dem Durchzug von Hurrikan „Michael“ wird allmählich das wahre Ausmaß der Zerstörung im Südosten der USA offenbar. Im als Florida Panhandle bekannten Landzipfel im Nordwesten des Südstaats wurden einige Orte praktisch dem Erdboden gleichgemacht, ganze Häuserreihen zertrümmert. Floridas Gouverneur Rick Scott sprach von „unvollstellbarer Zerstörung“ in betroffenen Gebieten. „So viele Leben wurden für immer verändert. So viele Familien haben alles verloren.“ In Florida und Georgia gab es zudem mehrere Todesfälle zu beklagen.
„Michael“ war am Mittwochnachmittag (Ortszeit) als Hurrikan der Kategorie vier mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde nahe der Touristenstadt Mexiko Beach auf Land getroffen. Experten sprachen vom stärksten Hurrikan in der Region seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen.

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