Zwei Monate nach dem Attentat in Christchurch hat Facebook seine Regeln für Livestreams verschärft. Außerdem will Facebook seine automatische Bilderkennung verbessern.
Zwei Monate nach dem Facebook-Livestream des Angriffs auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch hat das Online-Netzwerk neue Einschränkungen für die Plattform angekündigt. So sollen Nutzer schon nach einer schwerwiegenden Regelverletzung „eine bestimmte Zeit lang“ keine Live-Videos übertragen dürfen, teilte Facebook am Mittwoch mit. Die Ankündigung kam kurz vor dem Beginn eines „Christchurch-Gipfels“ in Paris, bei dem unter anderem ranghohe Politiker eine Initiative gegen Internet-Übertragungen von Terrorangriffen auf den Weg bringen wollen.
Als Beispiel für einen schwerwiegenden Regelverstoß nannte Facebook die Weiterleitung eines Links zu einer Mitteilung einer Terrorgruppe ohne Einordnung.

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