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FC Bayern krönt sich gegen Leverkusen zum Doublesieger

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Der FC Bayern ist auch im Pokalfinale nicht zu stoppen und gewinnt das Double. Triple-Träume reifen. Bayer Leverkusen hat dagegen im Berliner Olympiastadion kaum Chancen …
Der FC Bayern ist auch im Pokalfinale nicht zu stoppen und gewinnt das Double. Triple-Träume reifen. Bayer Leverkusen hat dagegen im Berliner Olympiastadion kaum Chancen und wartet weiter auf den ersten Titel seit 1993.
Im goldenen Konfettiregen reckte Kapitän Manuel Neuer jubelnd den Pott in den Berliner Abendhimmel – und läutete damit eine wahrscheinlich sehr lange Double-Nacht des FC Bayern ein.
Zum Ende der schwierigen Corona-Saison hat sich der Meister am Samstagabend auch zum Pokalsieger gekrönt. Bayer Leverkusen blieb beim 4:2 (2:0)-Erfolg des Rekordchampions im Olympiastadion letztlich chancenlos. “Man muss der Mannschaft ein großes Kompliment machen, sie hat eine Top-Saison gespielt”, sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge in der ARD. “Wir haben sehr verdient die Bundesliga gewonnen und heute den Pokal obendrauf. Alles top bei uns im Moment.”
David Alaba (16. Minute) mit einem Traumfreistoß, Serge Gnabry (24.) und Final-Rekordtorschütze Robert Lewandowski (59. und 89.) dokumentierten die Münchner Überlegenheit beim 13. Double aus Meisterschaft und Pokal. “Wir sind megaglücklich”, sagte Gnabry bei Sky mit “Dou13le”-Mütze auf dem Kopf. “Wir sind überhappy, dass wir den Pokal mit nach Hause nehmen”, sagte Alaba in der ARD.
Und das Triple, das bislang nur Jupp Heynckes mit den Bayern im Jahr 2013 gefeiert hatte, ist nach dem insgesamt 20. Pokalerfolg weiter möglich. Im August geht es für die Mannschaft von Erfolgstrainer Hansi Flick, der nach Niko Kovac als erst Zweiter das Double als Spieler und Trainer bejubelte, in der Champions League weiter. Das Finale am 23. August in Lissabon ist das Ziel. Flick hielt sich bei der Pokalfeier zunächst im Hintergrund – und wurde dann doch von seinen feiernden Profis mehrfach in die Höhe geworfen.
Für Leverkusen, das nach dem 1:3 durch Sven Bender (64.) gegen dann etwas unkonzentrierte Münchner Hoffnung schöpfte, bedeutet die Finalniederlage den neunten zweiten Platz seit dem letzten Titelgewinn beim Pokalsieg im Jahr 1993 – das “Vizekusen”-Image verfolgt die Werkself weiter.

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