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Trump will Vergabe von Arbeitsvisa bis Ende des Jahres aussetzen

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US-Politik im News-Ticker: Die Vereinigten Staaten sind stark von der Pandemie betroffen. Das Krisenmanagement von Donald Trump steht immer wieder in der Kritik. Nun sorgt ein Buch von Ex-Sicherheitsberater Bolton für Sprengstoff. Alles Wichtige zur US-Politik im Ticker von FOCUS Online.
Alle News zum Wahlkampf zur US-Präsidentschaftswahl erfahren Sie hier im News-TickerTrump spricht nach Gerichtsentscheidung von “politischer Verfolgung”
18.06 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat sich nach Entscheidungen des Obersten US-Gerichts im Streit um die Herausgabe seiner Finanzunterlagen verärgert gezeigt. “Das ist alles eine politische Verfolgung”, schrieb Trump am Donnerstag auf Twitter. Der Supreme Court hätte im Fall eines anderen Präsidenten nie so entschieden, beklagte Trump.
Das Oberste Gericht der USA hatte am Donnerstag einer Staatsanwaltschaft in New York das Recht zugestanden, im Zuge einer strafrechtlichen Untersuchung Finanzunterlagen von Trump einsehen zu können. Das Gericht ordnete allerdings nicht an, dass die Dokumente an die Staatsanwaltschaft übergeben werden müssen. Zudem wurde in der Entscheidung darauf verwiesen, dass der Präsident weiterhin «den gleichen Schutz» in Anspruch nehmen könne, der jedem anderen Bürger zustehe. Trump könne also gegen die Anforderungen der Dokumente unter Strafandrohung durch die Staatsanwaltschaft vorgehen.
Einen anderen, politisch brisanteren Fall verwies das Gericht an untere Instanzen zurück. Mehrere Kongressausschüsse hatten ebenfalls Finanzunterlagen angefordert, die Trump betreffen. Den Aufforderungen unter Strafandrohung müssen Trumps Buchhalterfirma Mazars und die Kreditinstitute Deutsche Bank und Capital One zunächst nicht Folge leisten.
Deutsche Bank: Werden Gerichtsanordnung zu Trump-Finanzen befolgen
17.39 Uhr: Die Deutsche Bank will der Entscheidung des Obersten Gerichts der USA zur Herausgabe bestimmter Finanzunterlagen von Präsident Donald Trump Folge leisten. “Wir werden selbstverständlich das befolgen, was die Gerichte letztlich anordnen”, teilte das Geldhaus am Donnerstag mit. Das Unternehmen betonte jedoch, bei dem Rechtsstreit keine Partei zu ergreifen. “Die Deutsche Bank respektiert das juristische Prozedere in den USA und hat sich während des gesamten Prozesses neutral verhalten.

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