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Hendrik Wüst: Frau, Kinder, ein kontroverses Hobby und ein alter Eklat – der CDU-Kandidat in NRW im Porträt

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Seit Oktober ist Hendrik Wüst Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen. Nun will der Laschet-Nachfolger bei der NRW-Wahl selbst eine Mehrheit holen.
Erstellt: 14.05.2022Aktualisiert: 14.05.2022, 10:52 Uhr
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Seit Oktober ist Hendrik Wüst Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen. Bei der NRW-Wahl will der Laschet-Nachfolger selbst eine Mehrheit holen. Düsseldorf – In Nordrhein-Westfalen wird Mitte Mai gewählt. Im Fokus steht dann nicht zuletzt ein Mann: Hendrik Wüst ist CDU-Spitzenkandidat – als Nachfolger des gescheiterten Armin Laschet kam der Münsterländer in das Ministerpräsidentenamt. Nun will er sich selbst eine politische Mehrheit bei den Wählern sichern. Doch einfach wird das nicht: Die SPD mit Kontrahent Thomas Kutschaty ist in Umfragen zur NRW-Landtagswahl auf Tuchfühlung. Die anderen Kandidaten und Parteien sind weiter abgeschlagen. In die Welt der Politik stieg Hendrik Wüst 1990 bei der Jungen Union (CDU) ein. Gemeinsam mit Freunden gründete er den Stadtverband Rhede. Ab 1998 stieg Wüst zum Landesschatzmeister des nordrhein-westfälischen Landesverbandes der Jungen Union auf. Bei der Landtagswahl 2005 in Nordrhein-Westfalen wurde Wüst schließlich als jüngstes Mitglied der damaligen CDU-Fraktion in den Landtag gewählt. Schon wenig später nahm Wüsts politische Karriere rasch an Fahrt auf. Von 2006 bis 2010 war Wüst als Generalsekretär der CDU-NRW aktiv, nachdem er das Amt kommissarisch vom Vorgänger Hans-Joachim Reck übernommen hatte. Auch bei der darauffolgenden Landtagswahl 2010 konnte Wüst seinen Wahlkreis gewinnen und zog wieder als direkt gewählter Abgeordneter in Düsseldorfer Landtag ein.

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