Bayerns SPD-Chefin Natascha Kohnen sieht im Sondierungsergebnis von Union und SPD eine starke Handschrift ihrer Partei – und wirbt für die Aufnahme von
Bayerns SPD-Chefin Natascha Kohnen sieht im Sondierungsergebnis von Union und SPD eine starke Handschrift ihrer Partei – und wirbt für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen. „Das war ein superhartes Stück Arbeit. Wir haben eine sehr große Summe an sozialdemokratischen Forderungen reingebracht, etwa die Solidarrente oder die paritätische Finanzierung der Krankenversicherung“, sagte Kohnen, die auch stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende ist, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in München. Negativ bewertete sie, dass die Bürgerversicherung und die Erhöhung des Spitzensteuersatzes nicht durchgesetzt werden konnten.

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