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Biden gewinnt Fernduell gegen Trump – wenn es nach der Zuschauerzahl geht

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Washington/Düsseldorf Wenn es nur nach der Zuschauerzahl geht, dann hat US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden das TV-Fernduell mit Amtsinhaber Donald Trump gewonnen. Biden zog …
Washington/Düsseldorf Wenn es nur nach der Zuschauerzahl geht, dann hat US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden das TV-Fernduell mit Amtsinhaber Donald Trump gewonnen. Biden zog mit seiner Fragerunde mehr Zuschauer an als Trump. Joe Biden will nächster US-Präsident werden und Amtsinhaber Donald Trump ablösen. In diesem Text sammeln wir aktuelle Nachrichten zu ihm. Ein Porträt über Joe Biden lesen Sie hier. Aktuelle Nachrichten zur US-Wahl finden Sie auf unserer Übersichtsseite. +++ 17. Oktober 2020 +++ In zwei getrennten, aber zeitgleichen TV-Auftritten hat der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden mehr Zuschauer angezogen als der republikanische Amtsinhaber Donald Trump. Demnach verfolgten am Donnerstagabend 15,1 Millionen Menschen den 90-minütigen TV-Auftritt von Biden im Sender ABC. Trump wurde bei seinem 60-minütigen Auftritt bei NBC und den angeschlossenen Kabelsender MSNBC und CNBC von 13,5 Millionen Zuschauern eingeschaltet. Für die einstündige Periode als beide Präsidentschaftskandidaten gleichzeitig auf Sendung waren, führte Biden mit 14,3 Millionen Zuschauern. Ursprünglich sollte am vergangenen Donnerstag das zweite TV-Duell zwischen Trump und Biden stattfinden. Da der mit dem Corona-Virus infizierte Trump aber eine virtuelle Debatte ablehnte, wurde das Streitgespräch abgesagt. Stattdessen wurden beide Kandidaten in getrennten Sendungen befragt. Das erste TV-Duell hatten sich über 73 Millionen Amerikaner angesehen. Das zweite TV-Duell soll kommenden Donnerstag nachgeholt werden. Außenminister Heiko Maas geht nicht davon aus, dass mit einem Sieg des Demokraten Joe Biden bei der US-Präsidentenwahl „alles wieder gut“ würde. „Die amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik ist seit Jahren dabei, ihre im Kalten Krieg angenommene Rolle in der Welt strategisch neu auszurichten. Wir müssen uns darauf einrichten, dass sich an dieser Grundtendenz strukturell nichts ändern wird“, sagte der SPD-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstag). Allerdings sei das transatlantische Verhältnis mit dem amtierenden Präsidenten Donald Trump komplizierter geworden, so Maas. „Da wurden immer wieder ohne vorherige Absprache Entscheidungen getroffen, die wir nicht nachvollziehen konnten. Nehmen Sie die Aufkündigung des Nuklearabkommens mit dem Iran.

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