<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1097503,"date":"2018-07-24T01:14:00","date_gmt":"2018-07-23T23:14:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1097503"},"modified":"2018-07-24T05:09:45","modified_gmt":"2018-07-24T03:09:45","slug":"das-sogenannte-schlimmste-szenario","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2018\/07\/das-sogenannte-schlimmste-szenario\/","title":{"rendered":"&quot;Das sogenannte schlimmste Szenario&quot;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>In Griechenland k\u00e4mpft die Feuerwehr gegen mehrere au\u00dfer Kontrolle geratene Waldbr\u00e4nde. Mindestens 20 Menschen starben in den Flammen. Die Beh\u00f6rden haben den Notstand ausgerufen.<\/b><br \/>\nIn Griechenland k\u00e4mpft die Feuerwehr gegen mehrere au\u00dfer Kontrolle geratene Waldbr\u00e4nde. Mindestens 20 Menschen starben in den Flammen. Die Beh\u00f6rden haben den Notstand ausgerufen.<br \/>Bei extremer Trockenheit sind mehrere Waldbr\u00e4nde in Griechenland au\u00dfer Kontrolle geraten. Die Br\u00e4nde \u00f6stlich und westlich der Hauptstadt Athen sind so gro\u00df, dass Rauchwolken die Metropole erreichten und die Sonne verdunkelten. Die Beh\u00f6rden riefen den Notstand aus.<br \/>Nach Angaben der griechischen Regierung sind bislang mindestens 20 Menschen infolge der Br\u00e4nde gestorben. Mehr als 100 weitere seien verletzt, elf von ihnen schwer, teilte Regierungssprecher Dimitris Tzanakopoulos mit. Ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete, er habe nahe der Ortschaft Mati rund 40 Kilometer \u00f6stlich von Athen insgesamt vier weitere verkohlte Leichen entdeckt &#8211; dort hat es der Regierung zufolge die meisten Opfer gegeben.<br \/>Der erste Brand brach in der N\u00e4he von Kinetta aus, einem Ferienort rund 50 Kilometer westlich von Athen. Die Feuerwehr versuchte mit L\u00f6schflugzeugen und Dutzenden Einsatzfahrzeugen, die Flammen unter Kontrolle zu bringen, was zun\u00e4chst aber nicht gelang. \u00dcber der griechischen Hauptstadt verf\u00e4rbte sich der Himmel durch den Rauch orange. Sp\u00e4ter fiel Asche vom Himmel.<br \/>Mehrere H\u00e4user standen in Flammen, wie Bilder des griechischen Fernsehens zeigten. Einige Anwohner versuchten, ihr Hab und Gut mit Gartenschl\u00e4uchen zu retten. Viele Einwohner fl\u00fcchteten in Panik, berichteten Reporter vom Ort des Feuers. Strom, Telefon und Internet fielen in einigen Regionen aus.<br \/>Zwar hatten die Beh\u00f6rden durch die Hitze der vergangenen Tage mit Waldbr\u00e4nden gerechnet, die Heftigkeit des Brandes \u00fcberraschte sie dennoch. Zurzeit liegen die Temperaturen in Griechenland bei um die 40 Grad. Zudem wehen in der betroffenen Region Winde der St\u00e4rke sieben. &#8222;Es ist das sogenannte schlimmste Szenario eingetreten&#8220;, sagte der Chef des griechischen Zivilschutzes, Giannis Kapakis, im Fernsehen. Der Brand tobe in einem dicht mit Pinien bewaldeten Gebiet, und \u00fcberall gibt es Ferienh\u00e4user.<br \/>Auch in der Hafenstadt Rafina stiegen am Abend riesige Rauchwolken in den Himmel. 25 Menschen seien mit teils schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, sagte ein Vertreter des Katastrophenschutzes. Tausende Menschen flohen aus der Region. S\u00e4mtliche Stra\u00dfen waren verstopft, wie das Fernsehen zeigte.<br \/>In der Region Penteli evakuierten die Beh\u00f6rden nach eigenen Angaben mehrere Ferienlager f\u00fcr Kinder, w\u00e4hrend Dutzende H\u00e4user und Autos in Flammen aufgingen. Die K\u00fcstenwache erkl\u00e4rte, sie habe mindestens ein Patrouillenboot entsendet, um Menschen von einem Strand in Sicherheit zu bringen.<br \/>Der Zivilschutz k\u00fcndigte an, Griechenland werde die EU um Hilfe im Kampf gegen die Br\u00e4nde bitten. Regierungschef Alexis Tsipras brach einen Besuch in Bosnien-Herzegowina ab und ordnete an, dass auch andere Feuerwehren und weiteres Milit\u00e4r in die Waldbrandgebiete geschickt werden. &#8222;Meine Gedanken sind bei den Menschen und den Einsatzkr\u00e4ften&#8220;, sagte er im griechischen Fernsehen. Er \u00e4u\u00dferte den Verdacht, dass Brandstifter hinter den Feuern stecken k\u00f6nnten. Wegen der starken Rauchbildung wurden die Autobahn und die Bahnverbindung zwischen Athen und Korinth geschlossen, teilte die Verkehrspolizei mit.<br \/>Auch auf Kreta bei Chania brach ein Waldbrand aus. Aus ganz Griechenland werden au\u00dferdem einzelne kleinere Busch-Br\u00e4nde gemeldet. F\u00fcr Mitte der Woche sind niedrigere Temperaturen und auch Wolkenwetter angek\u00fcndigt.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 2.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/athen-braende-101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/athen-braende-101.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Griechenland k\u00e4mpft die Feuerwehr gegen mehrere au\u00dfer Kontrolle geratene Waldbr\u00e4nde. 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