<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1184433,"date":"2018-09-23T18:20:00","date_gmt":"2018-09-23T16:20:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1184433"},"modified":"2018-09-23T17:13:58","modified_gmt":"2018-09-23T15:13:58","slug":"05-ein-tag-zum-vergessen-fur-den-hsv","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2018\/09\/05-ein-tag-zum-vergessen-fur-den-hsv\/","title":{"rendered":"0:5 &#8211; ein Tag zum Vergessen f\u00fcr den HSV"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Hamburger SV ist im Zweitliga-Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg b\u00f6se unter die R\u00e4der gekommen. Die Hanseaten unterlagen nach einer ganz schwachen Vorstellung mit 0:5.<\/b><br \/>\nDer Platz an der Sonne ist dem Hamburger SV offenbar nicht bekommen. Nur wenige Tage, nachdem die Mannschaft von Trainer Christian Titz Spitzenreiter geworden war, landete sie \u00e4u\u00dferst unsanft auf dem harten Boden der Zweitliga-Realit\u00e4t. Am Sonntag unterlagen die Norddeutschen &#8211; auch in der H\u00f6he verdient &#8211; im eigenen Stadion mit 0:5 (0:3) gegen den SSV Jahn Regensburg. Die herbe Niederlage muss die junge HSV-Elf ganz schnell aus den K\u00f6pfen bekommen, denn nach dem Gastspiel am Donnerstag beim Tabellenvierten Greuther F\u00fcrth wartet am kommenden Sonntag das prestigetr\u00e4chtige Stadtderby gegen den FC St. Pauli. Keine Frage, dem HSV steht eine ganz schwere Woche bevor.<br \/>Titz lie\u00df wie angek\u00fcndigt kr\u00e4ftig rotieren und brachte im Vergleich zum Nachholspiel in Dresden gleich sechs neue Leute. Leo Lacroix, Matti Steinmann, Orel Mangala, Hee-chan Hwang sowie die wiedergenesenen Tatsuya Ito und Lewis Holtby standen in der Startelf. M\u00f6glicherweise der ein oder andere Wechsel zuviel, denn die neu formierte Hamburger Mannschaft agierte fahrig, nerv\u00f6s und zeigte erschreckende Defizite im Spielaufbau. Ein Ballverlust von Steinmann unmittelbar vor dem eigenen Strafraum blieb noch folgenlos (3.), ein R\u00fcckpass von Gotoku Sakai acht Minuten sp\u00e4ter allerdings nicht: HSV-Keeper Julian Pollersbeck versuchte ein Dribbling gegen Regensburgs Sargis Adamyan, lie\u00df sich den Ball abluchsen und der Armenier schob den Ball zum 1:0 f\u00fcr die G\u00e4ste ein (11.). Gerade als sich der HSV von diesem Tor zu erholen schien, trafen die Regensburger erneut. Andreas Geipl steckte auf Adamyan durch, dessen Schuss schlug &#8211; leicht abgef\u00e4lscht von Lacroix &#8211; im Winkel ein (21.). Und die Gastgeber? Brauchten lange bis zu ihren ersten Torchancen: Mangala drosch knapp vorbei (27.), Ito scheiterte an Jahn-Keeper Philipp Pentke (31.).<br \/>Titz reagierte und brachte Khaled Narey f\u00fcr den indisponierten Steinmann (33.), doch der neue Mann stand noch keine zwei Minuten auf dem Platz, als der Ball zum dritten Mal im HSV-Geh\u00e4use einschlug. Einen Freisto\u00df von Geipl verl\u00e4ngerte Asger S\u00f6rensen auf Adamyan, der fr\u00fchere Rostocker machte freistehend aus kurzer Distanz seinen Hattrick perfekt (35.). Die erste Spielh\u00e4lfte bot aber noch mehr Leid f\u00fcr die gebeutelten HSV-Fans: Aaron Hunt wurde von Marcel Correia gelegt und trat anschlie\u00dfend selbst zum Foulelfmeter an. Der Schuss des Kapit\u00e4ns geriet aber derart schwach und unplatziert, dass Pentke keine M\u00fche hatte, den Ball festzuhalten (41.). Mit dem 0:3 und deutlich zu vernehmenden Pfiffen der Fans ging es in die Pausenkabinen.<br \/>Nach Wiederanpfiff durfte Pierre-Michel Lasogga (f\u00fcr Holtby) ran. W\u00fcrde mit dem St\u00fcrmer, der vor einer Woche die Partie gegen Heidenheim (3:2) im Alleingang drehte, die Aufholjagd gelingen? Nein, denn Jahn Regensburg d\u00fcpierte die Hausherren weiter nach Belieben. Vier Hamburger lie\u00dfen Adamyan frei zum Schuss kommen, der Ball landete nur am Au\u00dfenpfosten (47.). Kurz darauf segelte ein Freisto\u00df von Geipl an den zweiten Pfosten, wo Correia zum 4:0 einschob &#8211; Gegenspieler Hunt machte dabei keine gl\u00fcckliche Figur (53.). Nach nicht einmal einer Stunde Spielzeit war die Partie damit gelaufen. Die ersten HSV-Fans machten sich bereits auf den Heimweg. Die richtige Entscheidung, denn nennenswerte Offensivaktionen ihrer Mannschaft gab es kaum. Im Gegenteil: Jann George durfte noch das 5:0 f\u00fcr die G\u00e4ste erzielen (75.).<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 4.4<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/sport\/fussball\/Zweite-Bundesliga-Hamburg-HSV-Regensburg-04-ein-Tag-zum-Vergessen-fuer-HSV,hsv21474.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.ndr.de\/sport\/fussball\/Zweite-Bundesliga-Hamburg-HSV-Regensburg-04-ein-Tag-zum-Vergessen-fuer-HSV,hsv21474.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Hamburger SV ist im Zweitliga-Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg b\u00f6se unter die R\u00e4der gekommen. 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