<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1238339,"date":"2018-10-30T23:34:00","date_gmt":"2018-10-30T21:34:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1238339"},"modified":"2018-10-31T00:18:17","modified_gmt":"2018-10-30T22:18:17","slug":"hertha-bsc-zieht-ins-pokal-achtelfinale-ein","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2018\/10\/hertha-bsc-zieht-ins-pokal-achtelfinale-ein\/","title":{"rendered":"Hertha BSC zieht ins Pokal-Achtelfinale ein"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Hertha BSC erledigte seinen Job in Darmstadt ohne allzu gro\u00dfe Emotionen. K\u00fchl und souver\u00e4n zogen die Berliner ins Pokal-Achtelfinale ein.<\/b><br \/>\nPeter Niemeyer erinnerte an zwei herausragende Momente seiner Karriere: zuerst an den Derbysieg mit Hertha BSC gegen den 1. FC Union. Die blauwei\u00dfen Fans der Berliner jubelten. Dann an den Erfolg mit Darmstadt 98 gegen den hessischen Rivalen Eintracht Frankfurt. Die blauwei\u00dfen Fans der Darmst\u00e4dter jubelten. Es war ein Moment der Harmonie beim Spiel zwischen Darmstadt 98 und Hertha BSC am B\u00f6llenfalltor: In der Halbzeit der Zweitrundenbegegnung im DFB-Pokal nahm Peter Niemeyer, der f\u00fcr beide Vereine gespielt hatte, Abschied von seiner Karriere als aktiver Fu\u00dfballer. Als der 34-J\u00e4hrige ein paar Worte des Danks an Freunde und Familie sprach, musste er mit den Tr\u00e4nen k\u00e4mpfen. Seine fr\u00fcheren Kollegen aus Berlin erledigten ihren Job ohne allzu gro\u00dfe Emotionen. K\u00fchl, souver\u00e4n und mit einem 2:0 (0:0)-Sieg zog Hertha BSC ins Achtelfinale des Wettbewerbs ein.<br \/>Trainer Pal Dardai hatte seine Mannschaft nach dem 2:2 bei Borussia Dortmund auf f\u00fcnf Positionen ver\u00e4ndert. Unter anderem kamen Vladimir Darida und Davie Selke zu ihren Startelfdeb\u00fcts, im Tor stand Thomas Kraft. Die Umstellung war gr\u00f6\u00dfer, als der Ungar selbst angek\u00fcndigt hatte. So richtig stringent sah das Spiel der G\u00e4ste gegen den Tabellenzw\u00f6lften der Zweiten Liga zun\u00e4chst nicht aus. Vielleicht lag es an den Umst\u00e4nden der Anreise. Auf dem Flug am Morgen wackelte die Maschine gewaltig, bei der Anfahrt zum Stadion blieb der Bus im Stau stecken. Hertha kam so sp\u00e4t am Stadion an, dass das Spiel eine Viertelstunde sp\u00e4ter als geplant angepfiffen wurde.<br \/>Das mit 15 000 Zuschauern nicht ganz ausverkaufte Stadion am B\u00f6llenfalltor bot das passende Ambiente f\u00fcr einen dreckig sch\u00f6nen Pokalabend. Das Flutlicht brannte, es regnete, und ein schneidiger Wind pfiff durch die Arena. \u201eWir wussten, dass Darmstadt eine unangenehme Mannschaft ist\u201c, sagte Herthas Mittelfeldspieler Arne Maier. Spannend war es zumindest in der ersten H\u00e4lfte, jedoch auch alles andere als ein mitrei\u00dfendes Fu\u00dfballspiel. Auch auf den R\u00e4ngen blieb es diesmal ruhig, sieht man von einzelnen Sprechch\u00f6ren (\u201eGanz Berlin hasst die Polizei\u201c) und Schm\u00e4hungen gegen Herthas Manager Michael Preetz ab.<br \/>Der Favorit aus der Bundesliga begann mit viel Ballbesitz, tat sich aber schwer, in den Darmst\u00e4dter Strafraum zu kommen. Die Berliner hatten nicht allzu viele Chancen, daf\u00fcr richtig gute. Selke verfehlte in der Anfangsphase knapp das Tor. Herthas Mittelst\u00fcrmer hatte Mitte der ersten H\u00e4lfte die gro\u00dfe Gelegenheit zur F\u00fchrung, als er allein vor dem Tor auftauchte, ihm Innenverteidiger Marcel Franke aber von hinten noch den Ball vom Fu\u00df gr\u00e4tschte. Salomon Kalou war kurz vor der Pause einen Schritt weiter, scheiterte aber am gl\u00e4nzend reagierenden Torh\u00fcter Daniel Heuer-Fernandes.<br \/>Die Darmst\u00e4dter begegneten dem Favoriten mit dem, was ihr Pr\u00e4sident R\u00fcdiger Fritsch in der Pause als hervorstechende Eigenschaft von Peter Niemeyer hervorhob: mit Herzblutfu\u00dfball und Leidenschaft. \u201eWir haben uns sehr teuer verkauft und vieles richtig gemacht\u201c, sagte Trainer Dirk Schuster. \u201eAber man kann die Berliner nie zu hundert Prozent ausschalten.\u201c Schusters Team verteidigte gut organisiert und hoffte vor allem auf Konter \u00fcber den schnellen Marcel Heller. Mehr als ein paar halbgef\u00e4hrliche Torann\u00e4herungen sprangen aber nicht heraus.<br \/>Daran \u00e4nderte sich auch nach der Pause wenig \u2013 vor allem, weil Hertha in der zweiten Halbzeit fordernder auftrat. \u201eDie ganze Mannschaft hat eine deutlich bessere Leistung gezeigt\u201c, sagte Arne Maier. Gut f\u00fcnf Minuten nach der Pause schloss Ondrej Duda einen klugen Angriff mit dem vermeintlichen 1:0 ab, doch der Treffer z\u00e4hlte nicht, weil Schiedsrichter Robert Kampka das Spiel wegen eines Offensivfouls von Davie Selke unterbrochen hatte. Kurz darauf startete Duda ein Solo in den Strafraum, schloss mit links ab, scheiterte aber an Heuer-Fernandes.<br \/>Die G\u00e4ste hatten erkennbar keine Lust auf eine Verl\u00e4ngerung. Nach etwas mehr als einer Stunde brachte Dardai mit Vedad Ibisevic f\u00fcr Selke einen frischen St\u00fcrmer, um den Druck hoch zu halten. Der Bosnier war gerade auf dem Feld, als er genau das tat, wof\u00fcr er da ist. Nachdem Heuer-Fernandes einen Schuss Dudas gerade noch mit den Fingerspitzen erwischt hatte, staubte Ibisevic mit seinem ersten Ballkontakt zum 1:0 ab. Auch wenn die Darmst\u00e4dter danach ihre Bem\u00fchungen verst\u00e4rkten: Um Hertha ernsthaft in Gefahr zu bringen, fehlten ihnen letztlich die Mittel. Und mit dem 2:0 durch den ebenfalls eingewechselten Maximilian Mittelst\u00e4dt zwei Minuten vor dem Ende war endg\u00fcltig alles klar.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 7<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/sport\/2-0-in-darmstadt-hertha-bsc-zieht-ins-pokal-achtelfinale-ein\/23249456.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/sport\/2-0-in-darmstadt-hertha-bsc-zieht-ins-pokal-achtelfinale-ein\/23249456.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hertha BSC erledigte seinen Job in Darmstadt ohne allzu gro\u00dfe Emotionen. 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