<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1245482,"date":"2018-11-04T22:24:00","date_gmt":"2018-11-04T20:24:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1245482"},"modified":"2018-11-05T00:11:02","modified_gmt":"2018-11-04T22:11:02","slug":"zaher-sieg-fur-borussia-monchengladbach-blamage-fur-werder-bremen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2018\/11\/zaher-sieg-fur-borussia-monchengladbach-blamage-fur-werder-bremen\/","title":{"rendered":"Z\u00e4her Sieg f\u00fcr Borussia M\u00f6nchengladbach, Blamage f\u00fcr Werder Bremen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Partie in M\u00f6nchengladbach gegen den D\u00fcsseldorf blieb lange torlos. Werder Bremen unterliegt \u00fcberraschen in Mainz.<\/b><br \/>\nMit dem ersten Pflichtspielsieg seit sieben Wochen hat der FSV Mainz 05 seine sportliche Talfahrt gebremst und Angstgegner Werder Bremen den Sprung auf den vierten Tabellenplatz vermasselt. Vor 25 105 Zuschauern &#8211; darunter Bundestrainer Joachim L\u00f6w &#8211; trafen Rekordeinkauf Jean-Philippe Mateta mit seinem ersten Bundesligator (25. Minute) und Jean-Philippe Gbamin (51.) am Sonntag zum Mainzer 2:1 (1:0)-Sieg, den auch St\u00fcrmer-Oldie Claudio Pizarro (78.) mit seinem Anschlusstor nicht verhindern konnte. Der FSV verbesserte sich mit zw\u00f6lf Z\u00e4hlern auf Rang zw\u00f6lf. Die Bremer, die vergangenen vier Gastspiele in Mainz siegreich gestaltet hatten, sind mit 17 Punkten Sechster.<br \/>\u201eKompliment an die Mannschaft f\u00fcr diese Leistung\u201c, sagte der Mainzer Sportvorstand Rouven Schr\u00f6der. \u201eWir hatten ganz sch\u00f6n Druck auf dem Kessel.\u201c Die Hausherren begannen mutig und attackierten fr\u00fch. Der im Sommer f\u00fcr acht Millionen Euro von Olympique Lyon gekommene Mateta mit einem Lattenschuss &#8211; allerdings aus Abseitsposition &#8211; und Pierre Kunde, dessen Schuss Werder-Schlussmann Jiri Pavlenka entsch\u00e4rfte, sorgten in der Anfangsviertelstunde f\u00fcr erste Aufreger.<br \/>Bremen bekam in der ersten Halbzeit keinen Fu\u00df in die Partie. \u201eDas war unsere schlechteste Halbzeit in dieser Saison\u201c, sagte Pizarro. \u201eDie Mainzer waren frischer und haben die Zweik\u00e4mpfe gewonnen.\u201c Viele Fehlp\u00e4sse hemmten immer wieder den Spielfluss, so dass die Mainzer F\u00fchrung kaum \u00fcberraschte. Mateta \u00fcberwand Pavlenka aus kurzer Distanz, nachdem Werder-Abwehrchef Niklas Moisander \u00fcber den Ball gehauen hatte. Dabei hatte sich Bremens Trainer Florian Kohfeldt von der R\u00fcckkehr des zuletzt verletzten finnischen Nationalspielers eine Stabilisierung der beim 2:6 gegen Bayer Leverkusen vor Wochenfrist maroden Defensive versprochen.<br \/>Der Gegentreffer hinterlie\u00df Wirkung. Werder gelang so gut wie gar nichts, auch wenn Kohfeldt seine Sch\u00fctzlinge an der Seitenlinie immer wieder lautstark antrieb. Stefan Bell und Danny Latza h\u00e4tten bei einer Doppelchance in der 33. Minute auf 2:0 f\u00fcr die bissigen und laufstarken Mainzer, die aber auch spielerisch \u00fcberzeugten, erh\u00f6hen k\u00f6nnen.<br \/>FSV-Keeper Robin Zentner, der den mit einer Sprunggelenkverletzung vier Wochen ausfallenden Stammtorh\u00fcter Florian M\u00fcller vertrat, musste bis zur Pause nicht einmal ernsthaft zupacken. Und auch der kurzfristige Ausfall von Abwehrspieler Phillipp Mwene (Knieblessur) hinterlie\u00df bei den Rheinhessen keine Wirkung.<br \/>Nach dem Wechsel sah es kurz so aus, als sollten sich die G\u00e4ste berappeln. Doch Mainz nahm Werder schnell den Wind aus den Segeln: Gbamin traf mit einem fulminanten Linksschuss von der Strafraumgrenze. Kohfeldt reagierte umgehend auf den R\u00fcckschlag und brachte in Pizarro und Johannes Eggestein zwei frische Offensivkr\u00e4fte. Mehr Durchschlagskraft entwickelten die G\u00e4ste erst einmal nicht, sch\u00f6pften nach Pizarros Tor aber noch einmal Hoffnung. Einen wuchtigen Schuss von Max Kruse und einen Kopfball von Martin Harnik parierte Zentner. Dass die Bremer im Pokal-Achtelfinale zu Bundesliga-Tabellenf\u00fchrer Borussia Dortmund m\u00fcssen, passt zu dem f\u00fcr sie missratenen Abend. \u201eMan muss es nehmen wie es kommt\u201c, sagte Kohfeldt mit gequ\u00e4ltem L\u00e4cheln.<br \/>Vier Tage nach der Pokalpleite gegen Bayer Leverkusen hat Borussia M\u00f6nchengladbach den zweiten Tabellenplatz in der Fu\u00dfball-Bundesliga zur\u00fcckerobert. Beim 3:0 (0:0)-Erfolg gegen Fortuna D\u00fcsseldorf gelang den Gladbachern am Sonntag der achte Heimsieg in Serie. Der Aufsteiger hingegen kassierte bereits die sechste Niederlage nacheinander, ist seit sieben Spielen ohne Sieg und steht punkt- und torgleich mit dem VfB Stuttgart am Tabellenende. Vor 54 022 Zuschauer im ausverkauften Borussia-Park erzielten Thorgan Hazard (48. Minute\/Handelfmeter\/82.) und Jonas Hofmann (67.) die Treffer f\u00fcr die Gastgeber.<br \/>\u201eDie letzte Konsequenz hat gefehlt, wie so oft in den letzten Spielen. Es reicht nicht, dass wir uns nur gut pr\u00e4sentiert haben\u201c, sagte D\u00fcsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel: \u201eBeim 0:2 machen wir einen katastrophalen Fehler und dann ist das Spiel gelaufen.\u201c<br \/>Im 47. Niederrheinderby der Bundesliga kehrte der Brasilianer Raffael nach knapp zweimonatiger Verletzungspause in Borussias Startelf zur\u00fcck. Nach dem Aus im DFB-Pokal \u00e4nderte Trainer Dieter Hecking seine Angriffsreihe und brachte neben Raffael und Hazard auch den zuletzt angeschlagenen Alassane Plea. Mit geballter Offensivkraft setzten die favorisierten Gastgeber den Tabellenvorletzten von Beginn an unter Druck.<br \/>Die erste gro\u00dfe M\u00f6glichkeit von Thorgan Hazard konnte Fortunas Keeper Michel Rensing parieren (10.), 20 Minuten sp\u00e4ter scheiterte der Belgier erneut am Torh\u00fcter. Antreiber im Gladbacher Spiel war Florian Neuhaus, der vergangene Saison 29 Pflichtspiele f\u00fcr Fortuna absolvierte.<br \/>Die D\u00fcsseldorfer, die mit dem 5:1-Erfolg beim SSV Ulm die n\u00e4chste Pokalrunde erreicht hatten, spielten mit der am vergangenen Dienstag erfolgreichen Elf, in der erst zum dritten Mal das Sturmduo Rouwen Hennings und Marvin Ducksch gemeinsam startete. Beim bislang einzigen Saisonsieg (2:1 gegen Hoffenheim) standen die beiden Angreifer ebenfalls in der Anfangsformation.<br \/>Der Aufsteiger hatte sich gut eingestellt auf Borussias Offensivdrang und suchte selbst Entlastung im Spiel nach vorn. Gef\u00e4hrliche Aktionen liefen vor allem \u00fcber die rechte Seite mit dem auff\u00e4lligen Dodi Lukebakio. Alfredo Morales versuchte es mit einem Distanzschuss, den Gladbachs Schlussmann Yann Sommer abwehren konnte (28.).<br \/>Erst ein Strafsto\u00df brachte den Gastgebern die lang ersehnte F\u00fchrung. Ein Schuss von Plea landete am Unterarm von D\u00fcsseldorfs Abwehrchef Kaan Ayhan &#8211; den Elfmeter verwandelte Hazard. \u201eF\u00fcr mich war es einfach kein Elfmeter. Ich wei\u00df nicht, wo die Spieler die H\u00e4nde hin tun sollen. Ich habe kein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr\u201c, sagte Funkel.<br \/>F\u00fcr Rensing war es in der Bundesliga der 20. Gegentreffer beim 20. Elfmeter. Die Gastgeber, die auch im 16. Spiel nacheinander mindestens einen Treffer erzielten, hatten durch Oscar Wendt und Neuhaus weitere Chancen. Hofmann nutzte dann ein Zuspiel von Neuhaus zum 2:0, Hazard traf in der Schlussphase mit seinem siebten Saisontreffer zum 3:0.<br \/>F\u00fcr unsch\u00f6ne Szenen sorgten die D\u00fcsseldorfer Fans, die vor und w\u00e4hrend der Partie immer wieder bengalische Feuer abfackelten und mehrmals ermahnt werden mussten. (dpa)<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 3.2<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/sport\/bundesliga-zaeher-sieg-fuer-borussia-moenchengladbach-blamage-fuer-werder-bremen\/23356062.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/sport\/bundesliga-zaeher-sieg-fuer-borussia-moenchengladbach-blamage-fuer-werder-bremen\/23356062.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Partie in M\u00f6nchengladbach gegen den D\u00fcsseldorf blieb lange torlos. 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