<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1264917,"date":"2018-11-18T04:08:00","date_gmt":"2018-11-18T02:08:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1264917"},"modified":"2018-11-18T06:03:17","modified_gmt":"2018-11-18T04:03:17","slug":"trump-besucht-brandgebiet-in-kalifornien","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2018\/11\/trump-besucht-brandgebiet-in-kalifornien\/","title":{"rendered":"Trump besucht Brandgebiet in Kalifornien"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich vor Ort ein Bild der Zerst\u00f6rung bei den verheerenden Waldbr\u00e4nden in Kalifornien gemacht. Er lobte die Feuerwehrleute, wiederholte aber seine Kritik am Forstmanagement in Kalifornien.<\/b><br \/>\n(dpa) Der amerikanische Pr\u00e4sident Donald Trump hat am Samstag die Gegend um den in einem verheerenden Waldbrand fast v\u00f6llig zerst\u00f6rten Ort Paradise im Norden Kaliforniens besucht. \u00abDas ist sehr traurig mit anzusehen\u00bb, sagte er zum Ausmass der Sch\u00e4den. Der Republikaner dankte den Rettungskr\u00e4ften und sagte Kalifornien die Unterst\u00fctzung der Regierung in Washington zu.<br \/>Die Br\u00e4nde haben in Kalifornien seit der vergangenen Woche gigantische Sch\u00e4den angerichtet. Allein das \u00abCamp Fire\u00bb im Norden konnte sich auf einer Fl\u00e4che von fast 60 000 Hektar ausbreiten. Nach Angaben von Kaliforniens Feuerschutzbeh\u00f6rde wurden davon inzwischen 55 Prozent einged\u00e4mmt. Nach dem bisherigen Stand gab es dort mindestens 71 Tote. Im \u00abWoolsey\u00bb-Feuer nahe Los Angeles kamen laut US-Medienberichten insgesamt drei Menschen ums Leben. \u00dcber 1000 Menschen werden noch vermisst.<br \/>Der kleine Ort Paradise n\u00f6rdlich von Sacramento wurde durch das Feuer zu grossen Teilen zerst\u00f6rt. Trump besuchte dort einen Wohnwagenpark, von dem nur noch Tr\u00fcmmer \u00fcbrig waren. Aufnahmen zeigten ausgebrannte Autos, verkohlte \u00d6fen und ein Haus, von dem offenbar nur noch der Schornstein stand. Im Anschluss reiste der Pr\u00e4sident weiter in eine Einsatzzentrale in Chico. Dort pries er erneut die Arbeit der Rettungskr\u00e4fte. Sie w\u00fcrden \u00abwie verr\u00fcckt\u00bb gegen die Br\u00e4nde k\u00e4mpfen. Es sei eine \u00abtotale Verw\u00fcstung\u00bb, erkl\u00e4rte er.<br \/>Trump hat f\u00fcr die schlimme Lage das Forstmanagement verantwortlich gemacht. Auf die Frage, ob der Klimawandel eine Ursache sei, sagte er am Samstag, es gebe mehrere Faktoren. Derzeit scheine das Forstmanagement ein \u00absehr grosses Problem\u00bb zu sein.<br \/>Kaliforniens Feuerwehrverband hatte zu Trumps Vorw\u00fcrfen in den vergangenen Tagen erkl\u00e4rt, die Br\u00e4nde entst\u00fcnden und verbreiteten sich nicht nur in Forstgebieten. Zudem seien fast 60 Prozent der kalifornischen W\u00e4lder unter Bundeskontrolle und rund ein Drittel in privater Hand. Experten hatten eine lange D\u00fcrre, verdorrte Vegetation und extreme Winde als Mitursachen f\u00fcr das Ausmass der Br\u00e4nde genannt.<br \/>Trump wurde bei seinem Besuch vom scheidenden Gouverneur des Bundesstaates, Jerry Brown, sowie dessen Nachfolger Gavin Newsom begleitet. Brown lag in der Vergangenheit immer wieder im Clinch mit Trump &#8211; dabei ging es etwa um Fragen der Umwelt- und Migrationspolitik. Kalifornien gilt unter den US-Bundesstaaten als f\u00fchrend im Kampf gegen den Klimawandel.<br \/>Als Trump am Samstag gefragt wurde, ob das Ausmass der Zerst\u00f6rung etwas an seiner Haltung zum Klimawandel ge\u00e4ndert habe, verneinte er dies. Der Pr\u00e4sident hatte die Existenz eines von Menschen verursachten Klimawandels in der Vergangenheit immer wieder angezweifelt.<br \/>Die Folgen der Katastrophen sind in weiten Teilen Kaliforniens zu sp\u00fcren. Die Beh\u00f6rden warnten vielerorts vor gef\u00e4hrlicher Rauchbelastung und schlechter Luftqualit\u00e4t. Im Raum San Francisco, rund 250 Kilometer s\u00fcdlich von Paradise, trugen vielen Menschen auf den Strassen Schutzmasken. Vor allem \u00e4lteren Personen, Kranken und Kindern wurde geraten, in ihren H\u00e4usern zu bleiben.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 1.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/panorama\/trump-besucht-brandgebiet-in-kalifornien-ld.1437491\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.nzz.ch\/panorama\/trump-besucht-brandgebiet-in-kalifornien-ld.1437491<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich vor Ort ein Bild der Zerst\u00f6rung bei den verheerenden Waldbr\u00e4nden in Kalifornien gemacht. 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