<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1294195,"date":"2018-12-09T17:48:00","date_gmt":"2018-12-09T15:48:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1294195"},"modified":"2018-12-09T18:03:17","modified_gmt":"2018-12-09T16:03:17","slug":"deutsche-biathletinnen-starten-schwach-in-die-saison","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2018\/12\/deutsche-biathletinnen-starten-schwach-in-die-saison\/","title":{"rendered":"Deutsche Biathletinnen starten schwach in die Saison"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Beim Sieg der Finnin Kaisa M\u00e4k\u00e4r\u00e4inen wird Franziska Preu\u00df Neunte. Benedikt Doll kommt als bester deutscher Biathlet nur auf Platz 18.<\/b><br \/>\nDie deutschen Biathletinnen sind erstmals seit vier Jahren ohne Podestplatz in die neue Saison gestartet. Zum Abschluss des Auftakt-Weltcups im slowenischen Pokljuka lief Franziska Preu\u00df in der Verfolgung auf Platz neun. Die 24-J\u00e4hrige, die schon im Einzel (10.) und Sprint (9.) beste Deutsche war, hatte am Sonntag nach einem Fehler 1:43,7 Minuten R\u00fcckstand auf die erfolgreiche Kaisa M\u00e4k\u00e4r\u00e4inen. Die Sprintsiegerin aus Finnland blieb bei ihrem zweiten Saisonerfolg fehlerfrei und verwies wie im Sprint Dorothea Wierer auf Platz zwei. Auch die Italienerin r\u00e4umte wie die drittplatzierte Paulina Fialkova aus der Slowakei alle 20 Scheiben ab.<br \/>F\u00fcr ein erneutes Achtungszeichen sorgte Anna Weidel. Die 22-J\u00e4hrige, die f\u00fcr die fehlende Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier in den Kader ger\u00fcckt war, wurde in ihrem erst dritten Weltcup-Rennen nach einem Fehler starke Elfte, nachdem sie bereits im Sprint Zehnte geworden war. Preu\u00df und Weidel knackten damit die WM-Norm.<br \/>F\u00fcr Franziska Hildebrand, Vanessa Hinz sowie Nadine und Karolin Horchler reichte es nicht f\u00fcr den Sprung unter die Top 20. Denise Herrmann, die im Vorjahr Sprint und Verfolgung gewonnen hatte, hatte als Sprint-62. die Qualifikation f\u00fcr das Jagdrennen verpasst.<br \/>+ + +<br \/>Aufgrund akuter R\u00fcckenprobleme ist Claudia Pechstein am Sonntag nicht \u00fcber den elften Platz \u00fcber 5000 Meter beim Eisschnelllauf-Weltcup im polnischen Tomaszow Mazowiecki hinausgekommen. Der Start beim einzigen Rennen der Weltcup-Saison war f\u00fcr die 46 Jahre alte Berlinerin aber zwingend n\u00f6tig, um die Chance auf eine Qualifikation f\u00fcr ihre Spezialstrecke bei der Heim-WM in Inzell zu wahren.<br \/>In 7:28,87 Minuten ging die 46 Jahre alte Berlinerin bis an ihre Leistungsgrenzen. \u201eIch habe es probiert. Aber nach f\u00fcnf Runden hat der R\u00fccken zugemacht\u201c, bedauerte Pechstein. Der verantwortliche Trainer Daan Rottier stellte fest, dass dieses Resultat aber gerade noch reicht, um \u00fcber die Zeit-Regelung den WM-Platz zu erhalten. \u201eSie war k\u00f6rperlich nicht in der Lage, die Rundenzeiten von 34 oder 35 Sekunden zu laufen\u201c, sagte der Berliner.<br \/>Erst unmittelbar vor dem Rennen hatte sich die f\u00fcnfmalige Olympiasiegerin trotz anhaltender Schmerzen f\u00fcr einen Start entschieden. Anfang der Woche hatte sie bereits ein Trainingslager in Polen wegen der akuten Probleme unterbrechen m\u00fcssen. Sie war zu einem Spezialisten nach M\u00fcnchen geflogen, um sich einer intensiven Behandlung zu unterziehen. Danach hatte sie drei Tage mit dem Eistraining aussetzen m\u00fcssen. Der Erfolg in Polen ging an die niederl\u00e4ndische Olympiasiegerin Esmee Visser in 7:05,18 Minuten.<br \/>+ + +<br \/>Mikaela Shiffrin hat den Parallel-Slalom von St. Moritz gewonnen. Die amerikanische Skirennfahrerin feierte am Sonntag ihren bereits 48. Sieg im alpinen Skiweltcup und den dritten in Serie nach den zwei Super-G-Erfolgen in Lake Louise und St. Moritz. Im Finale setzte sich Shiffrin gegen Petra Vlhova aus der Slowakei durch. Den dritten Platz holte die Schweizerin Wendy Holdener.<br \/>Einen kleinen Erfolg schaffte Lena D\u00fcrr, die Achte wurde und damit die deutsche Norm f\u00fcr die WM im Februar im schwedischen Are erf\u00fcllte. Die Bayerin unterlag im Viertelfinale Holdener sowie in den Platzierungsrennen Stephanie Brunner aus \u00d6sterreich und der Kanadierin Erin Mielzynski. Jessica Hilzinger verlor in der ersten K.o.-Runde gegen die Norwegerin Nina Haver-Loeseth und landete auf dem 21. Platz. Christina Geiger war bereits in der Qualifikation ausgeschieden.<br \/>+ + +<br \/>Doppel-Olympiasieger Francesco Friedrich hat auch den zweiten Zweierbob-Weltcup der Saison gewonnen. Nur 24 Stunden nach seinem Auftaktsieg in Sigulda raste der Oberb\u00e4renburger am Sonntag mit Anschieber Martin Grothkopp zum Erfolg, nachdem er am Samstag mit Deb\u00fctant Alexander Sch\u00fcller gewann. Bei deutlich w\u00e4rmeren Temperaturen kam er allerdings nicht an seinen Start- und Streckenrekord von 4,82 und 49,86 Sekunden vom Samstag heran.<br \/>Im zweiten Rennen verwies er mit neuen Kufen am FES-Schlitten die Letten Oskars Kibermanis und Matiss Miknis mit sechs Hundertstelsekunden Vorsprung auf Rang zwei. \u00dcberraschungs-Dritter wurde Weltcup-Deb\u00fctant Christoph Hafer vom BC Bad Feilnbach mit Tobis Schneider an der Bremse. Der Olympia-Zweite im Viererbob, Nico Walther aus Oberb\u00e4renburg, kam mit seinem neuen Magdeburger Anschieber Paul Krenz auf Rang vier.<br \/>+ + +<br \/>Die deutschen Biathleten haben zum Abschluss des Weltcups im slowenischen Pokljuka in der Verfolgung die Podestpl\u00e4tze klar verpasst. Beim zweiten Saisonsieg des Norwegers Johannes Thingnes B\u00f8 lief am Sonntag Benedikt Doll als bester Deutscher auf Platz 18. Der Sprint-F\u00fcnfte leistete sich sechs Fehler und hatte am Ende 1:39,1 Minuten R\u00fcckstand auf den mit drei Fehlern belasteten Norweger, der bereits den Sprint f\u00fcr sich entschieden hatte. Rang zwei sicherte sich im Fotofinish mit nur 0,1 Sekunden R\u00fcckstand Quentin Fillon Maillet. Der Franzose war fehlerfrei geblieben. Dritter wurde der einst als Dopings\u00fcnder gesperrte Russe Alexander Loginow (1 Fehler\/+ 1,9 Sekunden).<br \/>Insgesamt lief es f\u00fcr die deutschen Biathleten nach ihren zumeist schwachen Vorleistungen aus dem Sprint auch \u00fcber die 12,5 Kilometer nicht rund: Arnd Peiffer wurde 25. direkt gefolgt von Simon Schempp. Philipp Horn kam als 28. ins Ziel, Johannes K\u00fchn als 47. und der von R\u00fcckenproblemen geplagte Erik Lesser auf Rang 54. Damit beendeten die M\u00e4nner von Bundestrainer Mark Kirchner den Auftakt mit einem Podestplatz: Im Einzel war K\u00fchn Zweiter geworden.<br \/>+ + +<br \/>Die deutschen Skilangl\u00e4uferinnen haben einen Podestplatz in der Staffel in ausged\u00fcnnter Besetzung deutlich verpasst. In der Aufstellung Antonia Fr\u00e4bel, Katharina Hennig, Julia Belger und Victoria Carl belegte das DSV-Quartett am Sonntag \u00fcber 4 x 5 Kilometer im norwegischen Beitost\u00f6len den achten Platz. Zu den ersten drei R\u00e4ngen fehlten dem deutschen Team etwa eineinhalb Minuten. Der Sieg ging an die Staffel Norwegens, die angef\u00fchrt von der starken Therese Johaug alle Rivalen distanzierte. Die zweite Staffel Russlands und Finnland komplettierten das Podest auf den Pl\u00e4tzen zwei und drei.<br \/>Beim deutschen Team \u00fcberzeugte vor allem Hennig, die auf Staffelposition zwei lange mit der Schwedin Charlotte Kalla mithalten konnte. Teamchef Peter Schlickenrieder hatte nach Beitost\u00f6len nur jeweils vier Frauen und vier M\u00e4nner mitgenommen, um dem Rest des Teams eine bessere Vorbereitung auf den Weltcup in Davos in der Schweiz zu erm\u00f6glichen.<br \/>+ + +<br \/>Skeletonpilotin Tina Hermann ist beim Weltcup-Auftakt im lettischen Sigulda Platz Dritte geworden. Die ehemalige Weltmeisterin aus K\u00f6nigssee hatte am Sonntag 0,48 Sekunden R\u00fcckstand auf die siegreiche Russin Elena Nikitina, die mit 4,95 Sekunden und 52,51 Sekunden einen Start- und Streckenrekord aufstellte. Zweite wurde die Kanadierin Elisabeth Maier, die in der vorigen Saison noch unter ihrem M\u00e4dchenname Vathje startete. \u201eIch hatte oben einen Riesenbock, der viel Zeit gekostet hat. Aber ich bin wirklich zufrieden auf dieser anspruchsvollen Bahn\u201c, sagte Hermann.<br \/>Die Olympia-Zweite Jacqueline L\u00f6lling kam auf Rang f\u00fcnf. Die f\u00fcr die RSG Hochsauerland startende Weltcup-Gesamtsiegerin aus Brachbach haderte im ersten Lauf mit ihrem Start, wo sie auf Nikitina schon \u00fcber eine halbe Sekunde R\u00fcckstand hatte. Im zweiten Durchgang fuhr sie die drittbeste Laufzeit. \u201eDas war hier ein vers\u00f6hnlicher Abschluss f\u00fcr mich. Ich freue mich auf Winterberg n\u00e4chste Woche, das ist wie in meinem Wohnzimmer\u201c, meinte L\u00f6lling. Die Suhlerin Sophia Griebel st\u00fcrzte im ersten Lauf fast und musste sich mit Platz sechs zufrieden geben.<br \/>+ + +<br \/>Heftige Windb\u00f6en haben die alpinen Skirennfahrer um den Weltcup-Slalom von Val d&#8217;Is\u00e8re gebracht. Das Rennen in Frankreich wurde am Sonntagmorgen kurz vor dem geplanten ersten Lauf abgesagt. Damit fiel auch das Slalom-Comeback von Felix Neureuther aus, der nach einem Kreuzbandriss und trotz seiner j\u00fcngst erlittenen Daumenverletzung erstmals wieder in seiner Spezial-Disziplin antreten wollte. \u201eWir haben alles versucht\u201c, sagte Renndirektor Markus Waldner im TV-Sender ORF. \u201eDer Sessellift ist sogar stehen geblieben, das Seil fast rausgesprungen. Es ist einfach zu gef\u00e4hrlich.\u201c<br \/>Die Organisatoren hatten wegen der Wettervorhersage die Strecke bereits verk\u00fcrzt. \u201eDie Sicherheit der L\u00e4ufer hat oberste Priorit\u00e4t. Auch w\u00e4re kein faires Rennen m\u00f6glich gewesen\u201c, sagte Waldner. Einen Ersatztermin gab es zun\u00e4chst nicht. Vor Weihnachten sei im Terminkalender kein Platz mehr. \u201eAber wir h\u00e4tten ein kleines Loch zwischen Zagreb und Adelboden\u201c, k\u00fcndigte Waldner mit Verweis auf den Zeitraum zwischen 7. und 11. Januar an. Der Weltverband Fis will ein m\u00f6gliches Nachholrennen unbedingt wieder in Frankreich ausrichten.<br \/>Neureuther wollte nach seinem Renn-Comeback beim Riesentorlauf am Samstag und Platz 21 auch im Slalom antreten. Wegen einer schweren Daumenverletzung muss der 34-J\u00e4hrige mit einer Schiene an der Hand fahren. Neben dem Routinier waren Fritz Dopfer, Linus Stra\u00dfer, Sebastian Holzmann, Dominik Stehle, Stefan Luitz, David Ketterer und Anton Tremmel gemeldet. Luitz muss nach dem Aufruhr um einen m\u00f6glichen Regelversto\u00df in Beaver Creek auf ein Verdikt des Weltverbands warten. Ihm droht die Aberkennung des Sieges in den USA. (dpa)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Sieg der Finnin Kaisa M\u00e4k\u00e4r\u00e4inen wird Franziska Preu\u00df Neunte. Benedikt Doll kommt als bester deutscher Biathlet nur auf Platz 18. Die deutschen Biathletinnen sind erstmals seit vier Jahren ohne Podestplatz in die neue Saison gestartet. Zum Abschluss des Auftakt-Weltcups im slowenischen Pokljuka lief Franziska Preu\u00df in der Verfolgung auf Platz neun. 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