<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1299863,"date":"2018-12-13T18:34:00","date_gmt":"2018-12-13T16:34:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1299863"},"modified":"2018-12-13T18:10:45","modified_gmt":"2018-12-13T16:10:45","slug":"neun-tote-und-zahlreiche-verletzte-bei-zugungluck-in-ankara","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2018\/12\/neun-tote-und-zahlreiche-verletzte-bei-zugungluck-in-ankara\/","title":{"rendered":"Neun Tote und zahlreiche Verletzte bei Zugungl\u00fcck in Ankara"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Schweres Zugungl\u00fcck in der T\u00fcrkei: In Ankara sind neun Menschen gestorben, unter ihnen auch ein Deutscher. Drei Bahn-Mitarbeiter wurden festgenommen.<\/b><br \/>\nNeun Tote und zahlreiche Verletzte bei Zugungl\u00fcck in Ankara<br \/>Schweres Zugungl\u00fcck in der T\u00fcrkei: In Ankara sind neun Menschen gestorben, unter ihnen auch ein Deutscher. Drei Bahn-Mitarbeiter wurden festgenommen.<br \/>Bei einem schweren Zugungl\u00fcck am Rand der t\u00fcrkischen Hauptstadt Ankara sind am Donnerstag mindestens neun Menschen get\u00f6tet worden, unter ihnen nach offiziellen Angaben auch ein Deutscher. Aus dem Gouverneursamt in Ankara hie\u00df es am Nachmittag, es handele sich um einen 48-j\u00e4hrigen Mann. Das Ausw\u00e4rtige Amt best\u00e4tigte die Information. &#8222;Bei dem tragischen Zugungl\u00fcck in Ankara heute Morgen ist nach derzeitigem Kenntnisstand auch ein Deutscher verstorben. Dies konnte die t\u00fcrkische Polizei best\u00e4tigen&#8220;, hie\u00df es in einer E-Mail. Die Botschaft in Ankara sei informiert und stehe mit den t\u00fcrkischen Beh\u00f6rden und den Angeh\u00f6rigen in Kontakt. Aus welchem Bundesland das Opfer stammte, blieb zun\u00e4chst unklar.<br \/>Bei dem Frontalzusammensto\u00df eines Hochgeschwindigkeitszugs mit einer Lokomotive wurden am fr\u00fchen Morgen au\u00dferdem 47 Menschen verletzt. Die Lokomotive war auf denselben Gleisen f\u00fcr eine Kontrollfahrt unterwegs gewesen wie der Zug, der zwischen Ankara und der zentralt\u00fcrkischen Provinz Konya verkehrte. Nach der Kollision waren Teile des Zugs entgleist und in eine \u00dcberf\u00fchrung gekracht. Die Metall-Konstruktion brach teilweise auf zwei der Waggons herunter.<br \/>Verkehrsminister Mehmet Cahit Turhan sagte, unter den Toten seien auch drei Lokf\u00fchrer &#8211; einer aus der Lokomotive sowie zwei aus dem Hochgeschwindigkeitszug. Bilder zeigten Rettungsarbeiten zwischen den beiden betroffenen Wagen, die umgest\u00fcrzt zwischen zerrissenem und verbogenem Metall lagen, einer davon quer zu den Gleisen. Nicht weit entfernt war die ebenfalls vom Gleis abgekommene Lokomotive zu sehen. Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, insgesamt seien 206 Menschen an Bord gewesen.<br \/>Der leicht verschneite Unfallort im Bezirk Yenimahalle ist keine stark belebte Ecke der Gro\u00dfstadt Ankara. Der Zug, der weniger als zehn Minuten zuvor am Hauptbahnhof von Ankara losgefahren war, hatte dort auch nicht angehalten. Die Nachrichtenagentur DHA meldete, der Zug sei vor der Kollision mit rund 90 Kilometern pro Stunde unterwegs gewesen. Das ist weit weniger als Spitzengeschwindigkeit.<br \/>Staatspr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan sprach den Betroffenen und Angeh\u00f6rigen am Nachmittag sein Beileid aus und versprach: &#8222;Dieser Unfall wird auf allen Ebene untersucht, die Verantwortlichen werden ausfindig gemacht und es wird alles N\u00f6tige getan.&#8220;<br \/>Wieso gleichzeitig zwei Z\u00fcge auf demselben Gleis fahren durften, konnten die Beh\u00f6rden allerdings noch nicht beantworten. Anadolu zufolge hat die Staatsanwaltschaft in Ankara eine Untersuchung eingeleitet. Am Nachmittag vermeldeten regierungsnahe Medien die Festnahme von drei Mitarbeitern der staatlichen Eisenbahngesellschaft.<br \/>Zugungl\u00fccke sind in der T\u00fcrkei keine Seltenheit. Erst im Juli waren bei einem schweren Unfall in der Nordwestt\u00fcrkei mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 300 Menschen wurden verletzt in Krankenh\u00e4user gebracht. Der Zug mit 362 Reisenden an Bord war entgleist, nachdem Regen das Gleisbett weggesp\u00fclt hatte.<br \/>Die T\u00fcrkei will Medienberichten zufolge ihr Hochgeschwindigkeitsbahnnetz modernisieren und hofft dabei auch auf Investitionen aus Deutschland. (dpa)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schweres Zugungl\u00fcck in der T\u00fcrkei: In Ankara sind neun Menschen gestorben, unter ihnen auch ein Deutscher. Drei Bahn-Mitarbeiter wurden festgenommen. Neun Tote und zahlreiche Verletzte bei Zugungl\u00fcck in AnkaraSchweres Zugungl\u00fcck in der T\u00fcrkei: In Ankara sind neun Menschen gestorben, unter ihnen auch ein Deutscher. Drei Bahn-Mitarbeiter wurden festgenommen.Bei einem schweren Zugungl\u00fcck am Rand der t\u00fcrkischen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1299862,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1299863"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1299863"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1299863\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1299864,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1299863\/revisions\/1299864"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1299862"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1299863"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1299863"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1299863"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}