<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1463051,"date":"2019-03-28T11:43:00","date_gmt":"2019-03-28T09:43:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1463051"},"modified":"2019-03-28T12:05:51","modified_gmt":"2019-03-28T10:05:51","slug":"theresa-may","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2019\/03\/theresa-may\/","title":{"rendered":"Theresa May:"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Britische Medien besch\u00e4ftigt nach den gescheiterten Abstimmungen zu den alternativen Brexit-Szenarien das R\u00fccktrittsangebot von Theresa May. Das Urteil ist einhellig.<\/b><br \/>\nDas britische Parlament konnte sich am Mittwochabend nicht auf eine Alternative zum Brexit-Abkommen von Theresa May festlegen: Keine der acht Optionen, \u00fcber die Abgeordneten abstimmen konnten,<br \/>bekam eine Mehrheit. Britische Medien besch\u00e4ftigt allerdings vor allem das R\u00fccktrittsangebot der Regierungschefin.<br \/>&#8222;Theresa May hat sich dem Unvermeidbaren gebeugt&#8220;, schreibt etwa die Times. Sie habe mit dem Brexit ein &#8222;nahezu unm\u00f6gliches Blatt&#8220; erhalten, dass sie dann auch noch erstaunlich schlecht gespielt habe. &#8222;Die Litanei ihrer Fehltritte ist bekannt \u2013 von der Entscheidung, den EU-Austrittsartikel 50 ohne einen Plan zu aktivieren, \u00fcber ihre viel zu starren roten Linien bis zur Verweigerung einer partei\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit selbst nachdem sie ihre Parlamentsmehrheit durch vermasselten Neuwahlen verloren hatte.&#8220; Am Ende habe sie das Vertrauen aller verspielt, deren Unterst\u00fctzung sie brauchte \u2013 ihres Kabinetts, ihrer Partei, des Parlaments und der EU.<br \/>Das Boulevard-Blatt Sun lobt dagegen Mays Angebot, zur\u00fcckzutreten. &#8222;Viele unfreundliche Worte sind \u00fcber May gefallen. Ihrer monumentalen Aufgabe und dem unm\u00f6glichen Druck, dem sie ausgesetzt war, wird das nicht gerecht.&#8220; Ihr R\u00fccktritt w\u00e4re ein richtiger Schritt, der eine Mehrheit f\u00fcr ihren Brexit-Deal sichern k\u00f6nnte.<br \/>Die BBC kommentiert, das Angebot sei die gr\u00f6\u00dfte Geste, die einem Staatenlenker zur Verf\u00fcgung stehe. Ob ein m\u00f6glicher R\u00fccktritt allerdings f\u00fcr eine Zustimmung zum Brexit-Deal reiche, sei zweifelhaft. &#8222;Die Spaltung und Spannung zwischen und innerhalb unserer Regierung \u2013 und im Parlament \u2013 sind zu tief, um diese Zitterpartie schnell enden zu lassen.&#8220;<br \/>F\u00fcr den Daily Mirror war der Schritt unvermeidlich. &#8222;Wenn sie sich nicht freiwillig in das Schwert gest\u00fcrzt h\u00e4tte \u2013 ihre Widersacher w\u00e4ren ihr damit schon bald in den R\u00fccken gefallen.&#8220; Allerdings werde selbst der freiwillige Machtverzicht nicht ausreichen, um ihren &#8222;ramponierten Ruf&#8220; wiederherzustellen. &#8222;Sie wird im Ged\u00e4chtnis bleiben als der Anf\u00fchrer, dessen falscher Umgang mit dem Brexit das Land spaltete.&#8220;<br \/>Der Guardian widmet sich schlie\u00dflich grunds\u00e4tzlicher der Situation. Der Brexit sei zu einer Ausgabe von &#8222;Crystal Maze&#8220; \u2013 einer in<br \/>Gro\u00dfbritannien beliebten Labyrinth-Spiele-Show \u2013 auf Crystal Meth<br \/>mutiert:<br \/>Es handle sich um eine Welt, &#8222;in der normale Regeln nicht mehr gelten<br \/>und die Wahrheit eine Halbwertszeit von Millisekunden&#8220; habe. Dabei sei <br \/>der EU-Austritt urspr\u00fcnglich vom Versprechen des &#8222;Take back control&#8220; <br \/>getrieben worden. Diese Kontrolle aber habe die Regierung verloren, &#8222;da <br \/>alles, was sie anf\u00e4ngt zu Mist wird&#8220;.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Britische Medien besch\u00e4ftigt nach den gescheiterten Abstimmungen zu den alternativen Brexit-Szenarien das R\u00fccktrittsangebot von Theresa May. Das Urteil ist einhellig. Das britische Parlament konnte sich am Mittwochabend nicht auf eine Alternative zum Brexit-Abkommen von Theresa May festlegen: Keine der acht Optionen, \u00fcber die Abgeordneten abstimmen konnten,bekam eine Mehrheit. 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