<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1552377,"date":"2019-06-10T10:44:00","date_gmt":"2019-06-10T08:44:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1552377"},"modified":"2019-06-10T11:04:25","modified_gmt":"2019-06-10T09:04:25","slug":"kim-dotcom-wehrt-sich-gegen-auslieferung-in-usa","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2019\/06\/kim-dotcom-wehrt-sich-gegen-auslieferung-in-usa\/","title":{"rendered":"Kim Dotcom wehrt sich gegen Auslieferung in USA"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Es ist die letzte juristische Chance des deutschen Internet-Unternehmers: Neuseelands Oberster Gerichtshof entscheidet, ob er wegen Betrugs ausgeliefert wird.<\/b><br \/>\nDer jahrelange Rechtsstreit um eine Auslieferung des deutschen Internet-Unternehmers Kim Dotcom an die USA ist am Montag in die vermutlich entscheidende Phase gegangen. Vor Neuseelands Oberstem Gerichtshof in Wellington begann das Berufungsverfahren, mit dem der 45-J\u00e4hrige die Auslieferung noch verhindern will. Der Gr\u00fcnder der Internet-Plattform Megaupload lebt seit 2010 in Neuseeland. Die USA wollen ihn wegen Verletzung von Urheberrechten und Geldw\u00e4sche in gro\u00dfem Stil vor Gericht stellen. Bei einer Verurteilung droht ihm jahrzehntelange Haft.<br \/>Dotcom geh\u00f6rt zu den schillerndsten Figuren der Internet-Szene. Er wurde 1974 unter dem Namen Kim Schmitz in Kiel geboren. Mitte der 1980er Jahre trat er erstmals in der Hacker-Szene in Erscheinung. Mit der Datentauschb\u00f6rse Megaupload wurde er vielfacher Million\u00e4r. Das Unternehmen finanzierte sich durch Werbung und kostenpflichtige Zug\u00e4nge f\u00fcr Abonnenten. Zeitweise geh\u00f6rte die Seite zu den beliebtesten Webseiten weltweit. Nach Ermittlungen der US-Bundespolizei FBI wurde sie 2012 abgeschaltet.<br \/>Der Unternehmer lebt fast schon ein Jahrzehnt unter ge\u00e4ndertem Namen in Neuseeland. Im Februar 2017 befand ein neuseel\u00e4ndisches Gericht, dass er in die USA ausgeliefert werden darf \u2013 nicht wegen Urheberrechtsverletzung, aber wegen Betrugs. Seither best\u00e4tigten zwei weitere Gerichte die Entscheidung. Dagegen wehrt sich Dotcom nun vor dem Obersten Gerichtshof. Es ist praktisch seine letzte juristische Chance: Falls er verliert, liegt die endg\u00fcltige Entscheidung bei der neuseel\u00e4ndischen Regierung von Premierministerin Jacinda Ardern.<br \/>Zusammen mit Dotcom stehen drei weitere Megaupload-Verantwortliche vor Gericht. Ihnen droht ebenfalls die Auslieferung. An der Verteidigung ist auch Dotcoms Ehefrau Elizabeth (23) beteiligt. Das Verfahren dauert bis Freitag. Das Urteil f\u00e4llt vermutlich aber erst in mehreren Wochen oder Monaten. (dpa)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist die letzte juristische Chance des deutschen Internet-Unternehmers: Neuseelands Oberster Gerichtshof entscheidet, ob er wegen Betrugs ausgeliefert wird. Der jahrelange Rechtsstreit um eine Auslieferung des deutschen Internet-Unternehmers Kim Dotcom an die USA ist am Montag in die vermutlich entscheidende Phase gegangen. Vor Neuseelands Oberstem Gerichtshof in Wellington begann das Berufungsverfahren, mit dem der 45-J\u00e4hrige [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1552376,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1552377"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1552377"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1552377\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1552378,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1552377\/revisions\/1552378"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1552376"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1552377"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1552377"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1552377"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}