<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1597543,"date":"2020-05-31T16:19:00","date_gmt":"2020-05-31T14:19:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1597543"},"modified":"2020-05-31T17:07:27","modified_gmt":"2020-05-31T15:07:27","slug":"entwickler-legen-code-der-corona-app-vor","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2020\/05\/entwickler-legen-code-der-corona-app-vor\/","title":{"rendered":"Entwickler legen Code der Corona-App vor"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Mitte Juni soll sie endlich fertig sein, die deutsche Corona-Warnapp. Inzwischen haben die Programmierer von SAP und der Deutschen Telekom ihre Arbeit weitgehend abgeschlossen und den kompletten Programmcode ver\u00f6ffentlicht. Tausende Softwareexperten haben schon Verbesserungsvorschl\u00e4ge gemacht.<\/b><br \/>\nMitte Juni soll sie endlich fertig sein, die deutsche Corona-Warnapp. Inzwischen haben die Programmierer von SAP und der Deutschen Telekom ihre Arbeit weitgehend abgeschlossen und den kompletten Programmcode ver\u00f6ffentlicht. Tausende Softwareexperten haben schon Verbesserungsvorschl\u00e4ge gemacht.<br \/>Die Entwickler der Corona-Warn-App des Bundes haben den kompletten Programmcode der mit Spannung erwarteten Anwendung offengelegt. &#8222;\u00dcber Pfingsten haben wir alle restlichen, noch nicht ver\u00f6ffentlichten Quellcodes f\u00fcr die App auf der Entwickler-Plattform GitHub publiziert&#8220;, erkl\u00e4rten Sprecher der Deutschen Telekom und der SAP AG. Damit seien alle Codes der vollst\u00e4ndigen App f\u00fcr die Experten-Community einsehbar. Damit l\u00f6sen die beiden Konzerne ihr Versprechen ein, die Tracing-App m\u00f6glichst transparent zu entwickeln.<br \/>In dem Open-Source-Projekt hatten sich den Angaben zufolge bislang \u00fcber 65.000 freiwillige Software-Experten die bereits ver\u00f6ffentlichten Quellcodes angesehen und eigene Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Verbesserungen gemacht. &#8222;Dieses Engagement ist herausragend und das klare Zeugnis einer lebendigen Software-Engineering-Kultur in Deutschland&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung.<br \/>Mit der App sollen die Nutzer eine pers\u00f6nliche &#8222;Risikostufe f\u00fcr eine Infektion&#8220; ermitteln k\u00f6nnen. Dazu sendet die App anonymisierte Kurzzeit-Identifikationsnummern via Bluetooth aus, die von anderen App-Anwendern in der N\u00e4he empfangen werden k\u00f6nnen. Wird ein Nutzer positiv auf Covid-19 getestet und dieser Status in der App erfasst, werden die anderen betroffenen Anwender dar\u00fcber informiert werden, dass sie sich in der Vergangenheit in der N\u00e4he einer infizierten Person aufgehalten haben.<br \/>Die Tracing-App wertet keine Geo-Daten aus und \u00fcbermittelt keine Ortsinformationen. Die anonymisierten Daten der Kontakte werden nicht zentral gespeichert, sondern dezentral auf dem jeweiligen Smartphone. Nur die anonymisierte Liste wird zentral gespeichert und von den Smartphones regelm\u00e4\u00dfig abgerufen, um m\u00f6gliche problematische Begegnungen zu identifizieren. Die erste Version der App soll zun\u00e4chst auf Deutsch und Englisch verf\u00fcgbar sein. Weitere Sprachen wie T\u00fcrkisch sollen folgen.<br \/>Die App dient nicht nur dem Aufsp\u00fcren von infektionstr\u00e4chtigen Begegnungssituationen, sondern bietet auch die M\u00f6glichkeit, Testergebnisse digital zu \u00fcbertragen. In der App k\u00f6nnen Anwender einen QR-Code scannen, den sie vom Arzt oder dem Labor erhalten, um dann das Resultat eines Corona-Tests in der Anwendung \u00fcbermittelt zu bekommen und anzuzeigen. &#8222;Dieser Prozess wird vom Testergebnisserver gesteuert&#8220;, erkl\u00e4rte SAP-Technologiechef J\u00fcrgen M\u00fcller in einem Beitrag auf Linkedin. &#8222;Der Server erh\u00e4lt das Ergebnis vom Labor und liefert es an die App.&#8220;<br \/>Die neuesten Ver\u00f6ffentlichungen seien &#8222;wichtige Meilensteine&#8220; auf dem Weg zur ersten offiziellen App-Version, die Mitte Juni f\u00fcr iOS und Android \u00fcber die entsprechenden Stores zum Download zur Verf\u00fcgung stehen werde. Bei den Tests zur Bedienung der App und der Benutzervalidierung h\u00e4tten SAP und Telekom eng mit einer Allianz europ\u00e4ischer Technologieunternehmen zusammengearbeitet, die dazu beitragen m\u00f6chte, Covid-19 mit digitalen L\u00f6sungen einzud\u00e4mmen, erkl\u00e4rte M\u00fcller.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitte Juni soll sie endlich fertig sein, die deutsche Corona-Warnapp. Inzwischen haben die Programmierer von SAP und der Deutschen Telekom ihre Arbeit weitgehend abgeschlossen und den kompletten Programmcode ver\u00f6ffentlicht. Tausende Softwareexperten haben schon Verbesserungsvorschl\u00e4ge gemacht. 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