<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1871897,"date":"2021-03-31T22:57:00","date_gmt":"2021-03-31T20:57:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1871897"},"modified":"2021-03-31T23:13:28","modified_gmt":"2021-03-31T21:13:28","slug":"un-sondergesandte-uber-militargewalt-in-myanmar-ein-blutbad-steht-unmittelbar-bevor","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/03\/un-sondergesandte-uber-militargewalt-in-myanmar-ein-blutbad-steht-unmittelbar-bevor\/","title":{"rendered":"UN-Sondergesandte \u00fcber Milit\u00e4rgewalt in Myanmar: \u201eEin Blutbad steht unmittelbar bevor\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die UN-Sondergesandte Christine Schraner Burgener hat den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen angesichts der Milit\u00e4rgewalt in Myanmar zum Handeln aufgefordert. Es gebe eine beispiellose Gefahr f\u00fcr einen B\u00fcrgerkrieg. \u201eDieser Rat muss einschneidende Ma\u00dfnahmen in Betracht ziehen\u201c, sagt sie.<\/b><br \/>\nNew York. Angesichts der anhaltenden Milit\u00e4rgewalt in Myanmar hat die UN-Sondergesandte Christine Schraner Burgener den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eindringlich zum Handeln aufgefordert. Ein Z\u00f6gern des m\u00e4chtigsten UN-Gremiums h\u00e4tte eine weitere Verschlechterung der Lage in dem s\u00fcdostasiatischen Land zur Folge, sagte die Schweizer Diplomatin am Mittwoch bei einer Sitzung des Sicherheitsrats in New York. Zugleich warnte sie: \u201eEin Blutbad steht unmittelbar bevor.\u201c Es gebe eine beispiellose Gefahr f\u00fcr einen B\u00fcrgerkrieg. Die Oberbefehlshaber schienen fest entschlossen, ihre Stellung mit Gewalt zu sichern, so die Sondergesandte f\u00fcr das ehemalige Birma weiter. \u201eDieser Rat muss einschneidende Ma\u00dfnahmen in Betracht ziehen, die den Verlauf der Ereignisse in Myanmar umkehren k\u00f6nnen.\u201c Der Sicherheitsrat tagte bereits mehrere Male angesichts der exzessiven Gewalt des Milit\u00e4rs gegen die Protestierenden im ganzen Land. Nach einem fr\u00fcheren Treffen hatte das Gremium das Vorgehen der Armee verurteilt &#8211; Einfluss auf deren brutales Vorgehen hatte das aber offensichtlich nicht. In Myanmar hatte die Milit\u00e4rgewalt am Wochenende bei landesweiten Protesten mit mehr als 100 Toten einen vorl\u00e4ufigen H\u00f6hepunkt erreicht. Die Vereinten Nationen bezeichneten den Samstag als \u201eblutigsten Tag\u201c seit dem Milit\u00e4rputsch gegen Regierungschefin Aung San Suu Kyi vom 1. Februar. Insgesamt wurden schon mehr als 500 Menschen get\u00f6tet, darunter auch mehrere Kinder und Jugendliche. RND\/dpa<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die UN-Sondergesandte Christine Schraner Burgener hat den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen angesichts der Milit\u00e4rgewalt in Myanmar zum Handeln aufgefordert. Es gebe eine beispiellose Gefahr f\u00fcr einen B\u00fcrgerkrieg. \u201eDieser Rat muss einschneidende Ma\u00dfnahmen in Betracht ziehen\u201c, sagt sie. New York. Angesichts der anhaltenden Milit\u00e4rgewalt in Myanmar hat die UN-Sondergesandte Christine Schraner Burgener den Sicherheitsrat der Vereinten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1871896,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[91],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1871897"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1871897"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1871897\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1871898,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1871897\/revisions\/1871898"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1871896"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1871897"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1871897"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1871897"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}