<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1914706,"date":"2021-05-31T22:57:00","date_gmt":"2021-05-31T20:57:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1914706"},"modified":"2021-05-31T23:07:31","modified_gmt":"2021-05-31T21:07:31","slug":"so-kehrt-berlin-zum-regelbetrieb-in-schulen-am-9-juni-zuruck","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/05\/so-kehrt-berlin-zum-regelbetrieb-in-schulen-am-9-juni-zuruck\/","title":{"rendered":"So kehrt Berlin zum Regelbetrieb in Schulen am 9. Juni zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bildungssenatorin Sandra Scheeres gibt damit ihren Widerstand gegen die \u00d6ffnung der Schulen auf. Die haben jetzt eine Woche Zeit.<\/b><br \/>\nIn Berlin steht Sch\u00fclern nun doch eine R\u00fcckkehr zum Pr\u00e4senzunterricht vor Beginn der Sommerferien in vier Wochen bevor. Die Bildungsverwaltung bereitet nach Tagesspiegel-Informationen eine \u00d6ffnung am 9. Juni vor. Grund ist ein Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin. Es gab am Montag Eilantr\u00e4gen zweier Grundsch\u00fcler gegen das Wechselmodell statt. \u201eEs muss nach diesem Gerichtsentscheid eine R\u00fcckkehr zum Regelbetrieb noch in diesem Schuljahr geben\u201c, sagte Bildungssenatorin Sandra Scheeres dem Tagesspiegel am Montagabend. Durch die deutliche Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts sei eine neue Situation entstanden, nach Ansicht der Richter sei das Wechselunterrichten nicht mehr verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig. \u201eVon daher werden wir bereits vor den Sommerferien an den Schulen wieder zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zur\u00fcckzukehren m\u00fcssen\u201c, sagte Scheeres. Die Schulen sollten aber \u201egenug Vorbereitungszeit erhalten, um sich darauf einzustellen\u201c. Die Schulen haben damit nun ab Dienstag eine Woche Zeit. Die weiteren Details sollen in der Senatssitzung am Dienstag abgestimmt werden, ein Beschluss ist nicht n\u00f6tig, weil Scheeres die alleinige Entscheidungsgewalt in dieser Frage hat. Die Bildungssenatorin gibt damit ihren Widerstand gegen die \u00d6ffnung der Schulen auf. Kurz zuvor hatte sich am Montagabend in der Berliner SPD Landeschefin Franziska Giffey durchgesetzt. Giffey sagte dem Tagesspiegel, die Gerichtsentscheidung sei eindeutig. \u201eDem muss jetzt in der Breite des Schulbetriebs entsprochen werden. Dar\u00fcber ist sich die Berliner SPD einig.\u201c Es w\u00e4re eine gute Nachricht f\u00fcr alle Sch\u00fcler, \u201edass auch in Berlin die letzten beiden Schulwochen vor den Ferien im Regelbetrieb stattfinden k\u00f6nnen\u201c \u2013 mit Hygieneregeln, Masken und Tests. Wichtig sei aber, dass es keine Pr\u00e4senzpflicht gebe. \u201eEltern m\u00fcssen also entscheiden k\u00f6nnen, ob sie das Schulangebot f\u00fcr ihre Kinder annehmen oder nicht\u201c, sagte Giffey. [Wenn Sie alle aktuellen Nachrichten live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere App, die Sie hier f\u00fcr Apple- und Android-Ger\u00e4te herunterladen k\u00f6nnen.] Seit wenigen Wochen hatte die Koalition \u00fcber die Schul\u00f6ffnungen gestritten: Die Gr\u00fcnen waren daf\u00fcr, die Linken strikt dagegen, die SPD war uneins. Das Verwaltungsgericht hat mit seinem Beschluss auch f\u00fcr ein Ende die Pattsituation bei Rot-Rot-Gr\u00fcn gesorgt. Grundsch\u00fcler werden bislang im Wechselmodell beschult, die beiden klagenden Sch\u00fcler sahen sich dadurch in ihren Grundrechten verletzt. Das Gericht verpflichtete die Senatsbildungsverwaltung, beide wieder im Regelbetrieb zu beschulen. Obwohl der Beschluss nur f\u00fcr die klagenden Sch\u00fcler gilt, ist dadurch der Druck auf die Politik enorm gestiegen. Scheeres hatte das Wechselmodell bislang mit h\u00f6heren Inzidenzwerten bei Sch\u00fclern verteidigt. Das Gericht entschied aber, dass der Spielraum bei den Schutzma\u00dfnahmen sich um viele M\u00f6glichkeiten \u2013 wie Testkonzepte \u2013 erweitert habe. Die Bildungsverwaltung habe bei der Anwendung der Bundesnotbremse ihren Spielraum zur berlinweiten pauschalierenden Beschr\u00e4nkung des Pr\u00e4senzunterrichts an Grundschulen \u00fcberschritten. Scheeres verteidigte ihren bisherigen Kurs aber: \u201eWir hatten uns mit Blick auf die Schul\u00f6ffnungen f\u00fcr einen vorsichtigen Weg entschieden, um die Kinder und Jugendlichen sowie die noch nicht vollst\u00e4ndig geimpften Lehrkr\u00e4fte zu sch\u00fctzen.\u201c Das h\u00e4tten Schulleiter und Sch\u00fclergremien unterst\u00fctzt.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bildungssenatorin Sandra Scheeres gibt damit ihren Widerstand gegen die \u00d6ffnung der Schulen auf. Die haben jetzt eine Woche Zeit. In Berlin steht Sch\u00fclern nun doch eine R\u00fcckkehr zum Pr\u00e4senzunterricht vor Beginn der Sommerferien in vier Wochen bevor. 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