<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1937542,"date":"2021-07-03T04:02:00","date_gmt":"2021-07-03T02:02:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1937542"},"modified":"2021-07-03T05:07:11","modified_gmt":"2021-07-03T03:07:11","slug":"baerbock-wirft-union-spalterische-politik-vor","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/07\/baerbock-wirft-union-spalterische-politik-vor\/","title":{"rendered":"Baerbock wirft Union spalterische Politik vor"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Nicht erst seit den Plagiatsvorw\u00fcrfen ist Gr\u00fcnen-Kanzlerkandidatin Baerbock zur Zielscheibe zahlreicher Unionspolitiker geworden. Die Parteichefin setzt sich nun zur Wehr und kritisiert das Wahlprogramm der Union, die den W\u00e4hlern nur Sand in die Augen streuen w\u00fcrden.<\/b><br \/>\nNicht erst seit den Plagiatsvorw\u00fcrfen ist Gr\u00fcnen-Kanzlerkandidatin Baerbock zur Zielscheibe zahlreicher Unionspolitiker geworden. Die Parteichefin setzt sich nun zur Wehr und kritisiert das Wahlprogramm der Union, die den W\u00e4hlern nur Sand in die Augen streuen w\u00fcrden. Gr\u00fcnen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock greift die Union hart an. Diese habe im Wahlprogramm &#8222;eine Politik f\u00fcr Privilegierte&#8220; angek\u00fcndigt, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe und der franz\u00f6sischen Zeitung Ouest-France. &#8222;Mit dem Vorschlag von Armin Laschet und Friedrich Merz macht die CDU eine Rolle r\u00fcckw\u00e4rts zur Politik der 90er Jahre und f\u00e4llt hinter 16 Jahre Angela Merkel zur\u00fcck. Das spaltet unsere Gesellschaft.&#8220; Ihre Partei wolle hingegen f\u00fcr &#8222;klimagerechten Wohlstand&#8220; sorgen, sagte die Gr\u00fcnen-Chefin. Die Wahl sei eine Richtungswahl f\u00fcr das n\u00e4chste Jahrzehnt. &#8222;Wir haben die gro\u00dfe Chance aus dem weltweiten Umbruch einen Aufbruch zu machen.&#8220; Baerbock kritisierte, dass die Union Unternehmenssteuern senken sowie an der Schuldenbremse festhalten will. &#8222;Mit der Finanzpolitik von Armin Laschet und Friedrich Merz bleibt nichts mehr \u00fcbrig f\u00fcr das Leben vor Ort.&#8220; Sie selbst wolle hingegen investieren, &#8222;in gute Schulen, Krankenh\u00e4user und Polizeiwachen&#8220;. Eine gute Daseinsvorsorge schaffe gesellschaftlichen Zusammenhalt. &#8222;Die Union streut den Menschen einfach Sand in die Augen, wenn sie so tut, als k\u00f6nne man das Land modernisieren, ohne daf\u00fcr etwas auszugeben&#8220;, erkl\u00e4rte Baerbock. &#8222;Was ist das Schlimmste, was wir unseren Kindern antun k\u00f6nnen? Dass wir ihnen ein Land hinterlassen, in dem Schulen und Krankenh\u00e4user zusammenfallen und das nicht gegen die Klimakrise gewappnet ist. Haushalte zulasten der Investitionen konsolidieren schadet den jungen Generationen&#8220;, sagte Baerbock. Nach den Plagiatsvorw\u00fcrfen gegen sie forderte Baerbock mehr Fairness im Bundestagswahlkampf. Es gebe &#8222;Beharrungskr\u00e4fte, die Ver\u00e4nderung verhindern und sachliche Debatten \u00fcber die besten Ideen f\u00fcr unser Land \u00fcberdecken wollen&#8220;, sagte sie. &#8222;Ich finde es wichtig, dass demokratische Parteien in Respekt und Anstand miteinander diskutieren &#8211; vor allem \u00fcber die gro\u00dfen Zukunftsfragen.&#8220; Baerbock wies die Plagiatsvorw\u00fcrfe im Zusammenhang mit ihrem neuen Buch &#8222;Jetzt. Wie wir unser Land erneuern wollen&#8220; zur\u00fcck. &#8222;Es ist gerade keine Doktorarbeit&#8220;, betonte die Co-Chefin der Gr\u00fcnen. Sie f\u00fchrte aus, in dem Buch st\u00fcnden die &#8222;gro\u00dfen politischen Fragen&#8220; im Mittelpunkt: &#8222;die Klimakrise, die Zukunft von Kindern und Familien, der Zusammenhalt in der Gesellschaft&#8220;. In all diesen Feldern m\u00fcsse Deutschland sich erneuern. &#8222;Diese letzten Wochen haben gezeigt, dass es Kr\u00e4fte in unserem Land gibt, die diese Erneuerung nicht wollen&#8220;, sagte Baerbock. Auf die Frage, ob sie ihr Buch selbst geschrieben habe, sagte sie: &#8222;Ja, aber wie es so sch\u00f6n hei\u00dft: Niemand schreibt ein Buch allein. Es sind nicht nur viele Ideen eingeflossen, ich habe dankenswerterweise auch Unterst\u00fctzung bekommen. Grundlage waren Transkripte von langen Interviews, die mit mir gef\u00fchrt wurden.&#8220; Der Medienwissenschaftler Stefan Weber hatte Baerbock mehrere w\u00f6rtliche \u00dcbernahmen in ihrem neuen Buch vorgeworfen. Weber sprach dabei von Urheberrechtsverletzungen. Die Gr\u00fcnen entgegneten der Kritik, bei den beschriebenen Passagen handele es sich um allgemein zug\u00e4ngliche Fakten oder bekannte gr\u00fcne Positionen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht erst seit den Plagiatsvorw\u00fcrfen ist Gr\u00fcnen-Kanzlerkandidatin Baerbock zur Zielscheibe zahlreicher Unionspolitiker geworden. Die Parteichefin setzt sich nun zur Wehr und kritisiert das Wahlprogramm der Union, die den W\u00e4hlern nur Sand in die Augen streuen w\u00fcrden. Nicht erst seit den Plagiatsvorw\u00fcrfen ist Gr\u00fcnen-Kanzlerkandidatin Baerbock zur Zielscheibe zahlreicher Unionspolitiker geworden. 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