<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1943633,"date":"2021-07-11T20:32:00","date_gmt":"2021-07-11T18:32:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1943633"},"modified":"2021-07-11T23:07:00","modified_gmt":"2021-07-11T21:07:00","slug":"richard-branson-milliardar-richard-branson-erfolgreich-ins-all-geflogen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/07\/richard-branson-milliardar-richard-branson-erfolgreich-ins-all-geflogen\/","title":{"rendered":"Richard Branson: Milliard\u00e4r Richard Branson erfolgreich ins All geflogen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Mission war erfolgreich: Der Milliard\u00e4r Richard Branson ist gemeinsam mit einer sechsk\u00f6pfigen Crew ins Weltall geflogen. Es war wohl auch der Startschuss f\u00fcr den Weltraumtourismus.<\/b><br \/>\nDie Mission war erfolgreich: Der Milliard\u00e4r Richard Branson ist gemeinsam mit einer sechsk\u00f6pfigen Crew ins Weltall geflogen. Es war wohl auch der Startschuss f\u00fcr den Weltraumtourismus. Im Rennen dreier Milliard\u00e4re um die F\u00fchrungsrolle in der Weltraumtouristik ist der britische Unternehmer Richard Branson als erster ins All geflogen. Die &#8222;VSS Unity&#8220; stieg am Sonntag Bransons Firma Virgin Galactic zufolge nach dem Start im US-Bundesstaat New Mexico auf eine H\u00f6he von mehr als 80 Kilometern. Nach wenigen Minuten, in denen die Astronauten Schwerelosigkeit erfuhren, setzte das Raumschiff zum Wiedereintritt in die Erdatmosph\u00e4re an und landete schlie\u00dflich wieder auf dem kommerziellen Weltraumbahnhof Spaceport America. Branson gratulierte noch im Landeanflug seiner Firma und nannte die Erfahrung &#8222;wundersch\u00f6n&#8220;. Der 70-J\u00e4hrige war am Sonntag mit zwei Astronautinnen und drei Astronauten aufgebrochen. Das Raumschiff war zun\u00e4chst unter einem Mutterflugzeug auf eine H\u00f6he von etwa 14 Kilometer gebracht und dann abgesetzt worden. Danach z\u00fcndete das Triebwerk und beschleunigte das Raumfahrzeug w\u00e4hrend eines steilen Aufstiegs den Angaben zufolge auf mehr als die dreifache Schallgeschwindigkeit, was mehr als 3.700 Stundenkilometern entspricht. Auf TV-Bildern war zu sehen, wie der Himmel sich von blau zu schwarz f\u00e4rbte, als Branson und seine Crew die Atmosph\u00e4re verlie\u00dfen. Ziel von Branson \u2013 und auch von Amazon-Gr\u00fcnder Jeff Bezos und Tesla-Chef Elon Musk \u2013 ist es, ins Gesch\u00e4ft mit dem Weltraumtourismus einzusteigen. Doch Bransons All-Trip ist auch ein gelungener PR-Coup gegen seinen Konkurrenten Bezos: Der reichste Mann der Welt hatte in den vergangen Wochen seinen Flug ins Weltall am 20. Juli mit gro\u00dfem Aufwand beworben \u2013 dann kam Branson und k\u00fcndigte an, dass er neun Tage fr\u00fcher fliegen werde. Die Live-Berichterstattung von Virgin Galactic von dem Flug machte dementsprechend den Eindruck einer Werbeveranstaltung. Unter Experten ist es jedoch strittig, ob Branson tats\u00e4chlich im Weltraum war: Der Internationale Luftfahrtverband (FAI) und viele andere Experten sehen zwar 100 Kilometer \u00fcber der Erde als Grenze zum Weltraum an, es gibt jedoch keine verbindliche internationale Regelung. So haben auch Soldaten der US Air Force die Bezeichnung Astronaut erhalten, obwohl sie nur in eine H\u00f6he von 50 Meilen (80,5 Kilometer) geflogen waren. Zum Vergleich: Die internationale Raumstation ISS befindet sich etwa 400 Kilometer \u00fcber der Erdoberfl\u00e4che. Das 18 Meter lange &#8222;VSS Unity&#8220;-Raumflugzeug bietet zwei Piloten und sechs Passagieren Platz, ab 2022 soll es Touristen ins All bringen. Der steinreiche Abenteurer ist bei Weitem nicht der erste Tourist in der Schwerelosigkeit, doch will er mit Virgin Galactic kommerzielle Weltraumfl\u00fcge salonf\u00e4hig machen \u2013 genauso wie Jeff Bezos und Elon Musk. Mit dem Tesla-Chef posierte Branson am Sonntagmorgen noch auf einem Twitterfoto und schrieb: &#8222;Ein gro\u00dfer Tag liegt vor uns. Toll, um den Morgen mit einem Freund zu beginnen. Ich f\u00fchle mich gut, aufgeregt, bereit.&#8220; Blue Origin, die Raumfahrtfirma von Jeff Bezos, hatte bereits im Mai einen bemannten Flug mit der Rakete &#8222;New Shepard&#8220; angek\u00fcndigt. Der 57-J\u00e4hrige will unter anderen seinen Bruder und eine 82-j\u00e4hrige ehemalige US-Pilotin auf den Jungfernflug in den Weltraum am 20. Juli mitnehmen. Ein weiterer Sitzplatz war vor wenigen Wochen f\u00fcr 28 Millionen US-Dollar an eine bislang unbekannte Person versteigert worden.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Mission war erfolgreich: Der Milliard\u00e4r Richard Branson ist gemeinsam mit einer sechsk\u00f6pfigen Crew ins Weltall geflogen. Es war wohl auch der Startschuss f\u00fcr den Weltraumtourismus. Die Mission war erfolgreich: Der Milliard\u00e4r Richard Branson ist gemeinsam mit einer sechsk\u00f6pfigen Crew ins Weltall geflogen. Es war wohl auch der Startschuss f\u00fcr den Weltraumtourismus. 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