<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1945664,"date":"2021-07-14T23:24:00","date_gmt":"2021-07-14T21:24:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1945664"},"modified":"2021-07-14T23:09:26","modified_gmt":"2021-07-14T21:09:26","slug":"newsblog-zu-tief-bernd-ort-in-nrw-teilweise-evakuiert-kreis-ruft-katastrophenfall-aus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/07\/newsblog-zu-tief-bernd-ort-in-nrw-teilweise-evakuiert-kreis-ruft-katastrophenfall-aus\/","title":{"rendered":"Newsblog zu Tief &quot;Bernd&quot;: Ort in NRW teilweise evakuiert \u2013 Kreis ruft Katastrophenfall aus"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Unwetter treffen am Mittwoch vor allem Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Schienen und Autobahnen sind unpassierbar, i n Stolberg mussten Bewohner mehrere H\u00e4user verlassen . Alle Infos im Newsblog.<\/b><br \/>\nDie Unwetter treffen am Mittwoch vor allem Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Schienen und Autobahnen sind unpassierbar, i n Stolberg mussten Bewohner mehrere H\u00e4user verlassen. Alle Infos im Newsblog. Tief &#8222;Bernd&#8220; hat Teile Deutschlands fest im Griff. Besonders betroffen sind Regionen in Nordrhein-Westfalen. Aber auch in anderen Bundesl\u00e4ndern hinterlassen die Unwetter Spuren. Die Feuerwehren sind vielerorts im Einsatz wegen vollgelaufener Keller, \u00fcberschwemmter Stra\u00dfen oder drohender \u00dcberflutungen. Im Sauerland kam ein Feuerwehrmann bei den Rettungsarbeiten ums Leben. In Stolberg bei Aachen ist durch den starken Regen der Vichtbach \u00fcber die Ufer getreten und hat die Altstadt teilweise \u00fcberflutet. &#8222;Mehrere Stra\u00dfen im Stadtgebiet sind derzeit nicht passierbar&#8220;, berichtet die Stadt. Die Kommune bat die Anwohner des Baches eindringlich, die H\u00e4user im \u00dcberschwemmungsgebiet zu verlassen. &#8222;Bitte begeben Sie sich zu Freunden und Verwandten oder in die Notunterk\u00fcnfte.&#8220; F\u00fcr die Notunterk\u00fcnfte suchte die Stadt noch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Zur Unterst\u00fctzung der \u00f6rtlichen Einsatzkr\u00e4fte seien mittlerweile auch ausw\u00e4rtige Kr\u00e4fte eingetroffen. Bei Rettungsarbeiten nach dem Starkregen ist in Altena im Sauerland (Nordrhein-Westfalen) ein Feuerwehrmann ums Leben gekommen. Das best\u00e4tigte ein Sprecher der Polizei im M\u00e4rkischen Kreis am Mittwoch. Er sei bei dem tragischen Unfall ertrunken. Am Fluss Nette seien dem jungen Mann die Beine weggerissen worden, berichtete der WDR. Die genauen Umst\u00e4nde seien noch unklar. In Altena haben die starken Regenf\u00e4lle viele Sch\u00e4den verursacht. Die Stadt war am Mittwoch &#8222;so gut wie nicht erreichbar&#8220;, teilte die Polizei mit. Wegen schwerer Regenf\u00e4lle hat der Landkreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz den Katastrophenfall ausgerufen. &#8222;Bleiben Sie zu Hause! Alle Schulen im Landkreis bleiben morgen geschlossen!&#8220;, hei\u00dft es auf der Internetseite der Kreisverwaltung. &#8222;Ab sofort werden alle Eins\u00e4tze von der Technischen Einsatzleitung in Hillesheim koordiniert. Die Bundeswehr steht ebenfalls zur Verf\u00fcgung. Au\u00dferdem sind alle Rettungskr\u00e4fte (Feuerwehr, THW, DRK) im Dauereinsatz.&#8220; &#8222;Die Lage ist sehr ernst, wir haben viele \u00fcberschwemmte Stra\u00dfen und Ortschaften, die nicht mehr erreichbar sind&#8220;, sagte Landr\u00e4tin Julia Gieseking (SPD). Sie rief die Menschen zur Vorsicht auf. Nach Stromausf\u00e4llen in Folge des Starkregens hat ein Krankenhaus in Wesseling im Rhein-Erft-Kreis zeitweise um seine Stromversorgung bangen m\u00fcssen. Mehrere Patienten der Intensivstation des Dreifaltigkeitskrankenhauses waren daher am Mittwochabend vorsorglich in umliegende Krankenh\u00e4user transportiert worden. Ein Notstromaggregat des Stromversorgers RWE sei aber inzwischen herbeitransportiert und angeschlossen worden und sichere die weitere Versorgung der Klinik, sagte eine Sprecherin am Mittwochabend. Wie in vielen Orten Nordrhein-Westfalens sind in Wesseling Stra\u00dfen nach heftigem Dauerregen am Mittwochnachmittag \u00fcberflutet worden und Keller vollgelaufen. Weil auch Trafos \u00fcberschwemmt wurden, fiel in zahlreichen Haushalten der Strom aus. Nach dem \u00dcberlaufen einer Abwasserbehandlungsanlage im Chemiepark Knapsack in H\u00fcrth bei K\u00f6ln haben Anwohner Hautreizungen erlitten. Wie die Zentrale Einsatzleitung des Chemieparks mitteilte, hat der viele Regen zu Einschr\u00e4nkungen an der Anlage gef\u00fchrt. Ein \u00dcberlaufen habe nicht verhindert werden k\u00f6nnen. Dadurch sei es zum Abfluss erheblicher Mengen Niederschlagswassers sowie Abwassers auf eine Stra\u00dfe gekommen. Ein Sprecher bezifferte die Anzahl der betroffenen Personen mit &#8222;ein paar&#8220;. Der Chemiepark machte zun\u00e4chst keine Angaben dar\u00fcber, welche Stoffe die Hautreizungen ausgel\u00f6st haben k\u00f6nnten. Im Chemiepark sind nach eigenen Angaben rund 30 Unternehmen t\u00e4tig. Das Regen-Unwetter in Nordrhein-Westfalen hat den Bahnverkehr am Mittwoch massiv beeintr\u00e4chtigt. Im Tagesverlauf wurde auf zahlreichen Linien der Betrieb eingestellt. Die Deutsche Bahn berichtete von Versp\u00e4tungen und Ausf\u00e4llen von Z\u00fcgen zwischen K\u00f6ln und D\u00fcsseldorf sowie zwischen K\u00f6ln und Wuppertal. Die Strecken K\u00f6ln-Koblenz waren auf beiden Seiten des Rheins nicht befahrbar. Auch auf der Strecke K\u00f6ln-Aachen war kein Zugverkehr m\u00f6glich. Am Abend stellte au\u00dferdem der vom Bahnunternehmen National Express betriebene RE6 zwischen K\u00f6ln\/Bonn Flughafen und Minden nach mehreren Unwettersch\u00e4den seinen Betrieb f\u00fcr den Rest des Tages ein. ICE-Z\u00fcge zwischen Frankfurt und Br\u00fcssel fuhren nur zwischen Frankfurt und K\u00f6ln. Die Deutsche Bahn riet allen Bahnreisenden, den Bereich Nordrhein-Westfalen weitr\u00e4umig zu umfahren. &#8222;Bitte verschieben Sie Reisen von und nach NRW nach M\u00f6glichkeit auf die kommenden Tage&#8220;, hie\u00df es in einer Mitteilung. Auf vielen Autobahnen sorgte der Starkregen f\u00fcr \u00fcberflutete Fahrbahnen gesorgt. Sperrungen und Staus waren die Folge. Am Abend wurde in K\u00f6ln die A1 zwischen dem Kreuz K\u00f6ln-West und K\u00f6ln-Bocklem\u00fcnd in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Grund war laut Autobahngesellschaft Rheinland ein \u00fcberfluteter Tunnel, aus dem die Pumpen das Wasser nicht schnell genug abpumpen konnten. \u00dcberflutete Fahrbahnen oder Unwettersch\u00e4den meldete der WDR am Abend etwa auf den Autobahnen 43,44,59,61 und 553. Gegen 22 Uhr staute sich der Verkehr landesweit auf insgesamt 60 Kilometern. An der A 61 in Fahrtrichtung S\u00fcden vor dem Autobahndreieck Bad Neuenahr-Ahrweiler in Rheinland-Pfalz wurde laut Polizei die Fahrbahn untersp\u00fclt und eine St\u00fctzwand kippte um. Ein Sachverst\u00e4ndige bef\u00fcrchtete das Abrutschen der Fahrbahn, weshalb sie komplett gesperrt wurde. Wie lange die Fahrbahn gesperrt bleibt, ist unklar. Der viele Regen hat in Wuppertal f\u00fcr Stromausf\u00e4lle gesorgt. Im Stadtteil Elberfeld West waren am Mittwochabend bis zu 8.000 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger ohne Strom, wie die Stadt mitteilte. Im Rathaus stand der Keller den Angaben zufolge mehr als einen Meter unter Wasser. Der Krisenstab der Stadt zog daher vom Rathaus in eine Feuerwache. Der Pegelstand der Wupper erreichte laut Stadt mit 3,40 Meter einen H\u00f6chststand. Der normalerweise in einem tiefen Flussbett durch die Stadt laufende Fluss trat an mehreren Stellen \u00fcber die Ufer. Der Busverkehr wurde eingestellt. &#8222;Bitte haben Sie Verst\u00e4ndnis, dass die Feuerwehr derzeit keine Keller leer pumpen kann!&#8220;, schrieb die Stadt auf ihrer Internetseite. &#8222;Es gibt zu viele Einsatzorte und es gibt auch keine Stellen, wo das Wasser hingepumpt werden kann.&#8220; Die Stadt warnte die Bewohner vor dem Betreten vollgelaufener Keller und Tiefgaragen. &#8222;Es besteht Lebensgefahr!&#8220; Starkregen hat das Flachdach eines Einzelhandelsgesch\u00e4fts in einem Einkaufszentrum in W\u00fcrselen bei Aachen einst\u00fcrzen lassen. Eine verletzte Person habe sich selbst retten k\u00f6nnen, teilte die Stadt mit. &#8222;Vermutlich hat das Dach den Wassermassen nicht standgehalten.&#8220; Der Bereich sei mit Rettungshunden abgesucht worden, es wurden jedoch keine weiteren Menschen in dem Geb\u00e4ude entdeckt. Der Komplex mit mehreren Gesch\u00e4ften wurde zun\u00e4chst komplett ger\u00e4umt. Nachdem das Geb\u00e4ude von Fachleuten in Augenschein genommen wurde, blieb nur der Bereich mit dem eingest\u00fcrzten Dach gesperrt. Blitze, Hagel, Starkregen \u2013 Unwetter haben in den vergangenen Tagen vielerorts Sch\u00e4den angerichtet. \u00dcber solche Wetterlagen informiert der Deutsche Wetterdienst regelm\u00e4\u00dfig und gibt im Ernstfall auch amtliche Unwetterwarnungen heraus. Wir erkl\u00e4ren, was die einzelnen Stufen bedeuten. Durch die heftigen Regenf\u00e4lle droht eine \u00dcberflutung des historischen Stadtkerns von Kornelim\u00fcnster in Aachen. Grund sei der steigende Pegel des Flusses Inde in dem Stadtteil, teilte die Stadt am Mittwoch mit. Die Feuerwehr bereite eine Notunterkunft vor, um Menschen aus Teilen des historischen Altstadtkerns aufnehmen zu k\u00f6nnen. Die betroffenen Haushalte w\u00fcrden von st\u00e4dtischen Mitarbeitern informiert und gebeten, ein paar Dinge zusammenzupacken. Wer bei Familie oder Freunden unterkommen kann, solle dies zu tun. &#8222;Momentan ist die Lage noch unter Kontrolle&#8220;, teilte die Stadt am fr\u00fchen Nachmittag mit. Eine Sandsack-F\u00fcllmaschine wurde nach Angaben der Stadt am Dienstag in Betrieb genommen.10.000 S\u00e4cke seien gef\u00fcllt worden. Zus\u00e4tzlich w\u00fcrden Sands\u00e4cke aus K\u00f6ln und D\u00fcren abgeholt. Insgesamt sollten im Laufe des Mittwochs 50.000 S\u00e4cke einsatzbereit sein. Der Ortskern sei inzwischen ohne Stromversorgung, da eine Spannungsanlage abgeschaltet worden sei, schrieben die Aachener Stadtwerke auf Twitter. Etliche Haushalte im Umfeld des Inde-Ufers seien damit bis auf Weiteres ohne Strom, berichtete die &#8222;Aachener Zeitung&#8220;. Sobald es m\u00f6glich sei, sollte die Versorgung wiederhergestellt werden. Die Feuerwehr versuche, auch Kulturdenkm\u00e4ler aus der historischen Innenstadt zu retten, sagte der Branddirektor von Aachen, J\u00fcrgen Wolff, zur &#8222;Welt&#8220;. Rund 200 Feuerwehrleute und THE-Helfer seien auch in anderen Teilen von Aachen den ganzen Tag \u00fcber im Einsatz gewesen, berichtete die &#8222;Aachener Zeitung&#8220;. Es seien noch keine gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den gemeldet worden. Schon zur Mittagszeit habe sich angedeutet, dass der historische H\u00f6chststand vom 27. Februar 2006 am Nachmittag erreicht sein d\u00fcrfte. Ganz K\u00f6ln ist betroffen vom Dauerregen, der Rheinpegel steigt stetig. Auch am Wiener Platz gab es \u00dcberschwemmungen, ausgel\u00f6st durch einen verstopften Gullydeckel. Doch Rettung nahte \u2013 in Form eines Arztes, der die Sache selbst in die Hand nahm. Lesen Sie die ganze Geschichte hier. \u00dcberflutete Stra\u00dfen, ein evakuiertes Seniorenheim, von Wassermassen eingeschlossene Autofahrer: Tief &#8222;Bernd&#8220; zieht \u00fcber Deutschland und h\u00e4lt die Rettungskr\u00e4fte in Atem. Ein Bundesland ist besonders betroffen. Hier lesen Sie mehr. Rund 350 Geb\u00e4ude sind betroffen: Die Stadt D\u00fcsseldorf hat die Anwohner im Stadtteil Grafenberg aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen. Das Hochwasser k\u00f6nnte die Ostparksiedlung \u00fcberschwemmen. Lesen Sie hier mehr. Ein Sturm kann Autofahrern gef\u00e4hrlich werden. Schon bei Windst\u00e4rke f\u00fcnf sei Vorsicht angesagt, mahnt der ADAC. Das sollten Sie beachten. Heftige Unwetter haben auch die Eifel erreicht. Die Verbandsgemeinde Pr\u00fcm meldete am Mittwoch eine &#8222;bedrohliche Wetterlage&#8220; \u00fcber dem Pr\u00fcmer Land. Die Feuerwehr sei seit dem Vormittag im Dauereinsatz, sagte ein Gemeindesprecher. Die Pegelst\u00e4nde der B\u00e4che seien stark angestiegen, zahlreiche Keller vollgelaufen. Eine Stra\u00dfe musste kurzzeitig wegen \u00dcbersp\u00fclung gesperrt werden. Die Feuerwehr verteilte demnach rund 5.000 Sands\u00e4cke in der Verbandsgemeinde. Das rheinland-pf\u00e4lzische Umweltamt meldete eine &#8222;hohe Hochwassergef\u00e4hrdung&#8220; f\u00fcr das obere Kyll-Einzugsgebiet. Es sei mit \u00dcber-20-j\u00e4hrlichem Hochwasser zu rechnen. Das bedeutet, dass gem\u00e4\u00df Modellrechnungen Hochwasser auftreten kann, das im statistischen Mittel nur etwa alle 20 Jahre einmal eintritt. Keller k\u00f6nnten \u00fcberfluten und \u00fcber\u00f6rtliche Verkehrsverbindungen gesperrt werden. Aufgrund des Unwetters musste in Hagen ein Altenheim evakuiert werden \u2013 die Unterkunft sei unbewohnbar. Die Stadt appelliert an die Einwohner, zu Hause zu bleiben. Lesen Sie hier mehr. Nach den heftigen Regenf\u00e4llen der vergangenen Stunden sind an zahlreichen Fl\u00fcssen in Nordrhein-Westfalen Hochwasser-Warnwerte \u00fcberschritten. &#8222;Das ist eine Situation, wie wir sie sonst allenfalls aus dem Winter kennen. Im Sommer ist sowas in der Fl\u00e4che und Intensit\u00e4t absolut ungew\u00f6hnlich&#8220;, sagte der Leiter des Hochwasserinformationsdienstes des Landesamtes f\u00fcr Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv), Bernd Mehlig, am Mittwoch in Duisburg. So f\u00fchrten die Lenne und die Volme im Sauerland derzeit so viel Wasser, dass \u00f6rtliche \u00dcberflutungen drohten. In der Region habe es stellenweise bis zu 100 Liter den Quadratmeter in nur wenigen Stunden geregnet. Auch in der Eifel machen steigende Pegelst\u00e4nde von Inde und Wurm nach &#8222;langanhaltendem Bindfadenregen&#8220; Sorgen. Beide Gew\u00e4sser m\u00fcnden in die Rur und lassen auch dort die Wasserst\u00e4nde steigen. So drohte am Mittwoch der Fluss Inde den historische Stadtkern von Kornelim\u00fcnster in Aachen zu \u00fcberfluten, wie die Stadt mitteilte. Der Hochwasser-Experte Mehlig sprach f\u00fcr das Sauerland und die Eifel von einer ernstzunehmenden Situation, in der die \u00f6rtlichen Feuerwehren sich mancherorts weiter auf \u00dcberflutungen einstellen m\u00fcssten. &#8222;Die B\u00f6den sind ges\u00e4ttigt und k\u00f6nnen kein Wasser mehr aufnehmen. Das, was jetzt an Regen dazukommt, wird sich direkt in den Gew\u00e4ssern bemerkbar machen&#8220;, sagte Mehlig. Die Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes mit Gewittern und extremem Starkregen gelten f\u00fcr den S\u00fcdwesten von Nordrhein-Westfalen noch bis zum Donnerstagmorgen. Dann k\u00f6nnten erneut Eifel, Sauerland, Rheinland, Ruhrgebiet und Bergisches Land von neuen heftigen Niederschl\u00e4gen betroffen sein. Ein Mann hat die Feuerwehr vom Verteilen von Sands\u00e4cken aufgrund des Starkregens abhalten wollen. Der 48-J\u00e4hrige hatte am fr\u00fchen Mittwochmorgen in Graitschen bei B\u00fcrgel (Saale-Holzland-Kreis) zwei Autos so auf der Stra\u00dfe abgestellt, dass ein Durchkommen f\u00fcr die Feuerwehr unm\u00f6glich war, wie die Polizei mitteilte. Dabei kollidierte er noch mit einem geparkten Fahrzeug und verursachte einen vierstelligen Schaden. Zudem soll der auf den Einsatzwagen einschlagende Mann auch zwei Feuerwehrleuten mit Schl\u00e4gen gedroht haben, sollten sie die Ma\u00dfnahmen nicht abbrechen. Die hinzugerufene Polizei stellte einen Atemalkohol von mehr als zwei Promille fest. Warum der Mann die Feuerwehr abhalten wollte, blieb unklar. In der Nacht war es in mehreren Orten in Th\u00fcringen zu heftigen Unwettern mit Gewitter und Starkregen gekommen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Unwetter treffen am Mittwoch vor allem Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Schienen und Autobahnen sind unpassierbar, i n Stolberg mussten Bewohner mehrere H\u00e4user verlassen . Alle Infos im Newsblog. Die Unwetter treffen am Mittwoch vor allem Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Schienen und Autobahnen sind unpassierbar, i n Stolberg mussten Bewohner mehrere H\u00e4user verlassen. Alle Infos im Newsblog. 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