<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1947047,"date":"2021-07-16T22:38:00","date_gmt":"2021-07-16T20:38:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1947047"},"modified":"2021-07-16T23:08:08","modified_gmt":"2021-07-16T21:08:08","slug":"kokain-zwischen-bananenpuree-sichergestellt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/07\/kokain-zwischen-bananenpuree-sichergestellt\/","title":{"rendered":"Kokain zwischen Bananenp\u00fcree sichergestellt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Dem niederl\u00e4ndischen Zoll ist ein Schlag gegen den internationalen Drogenhandel gelungen. In einem Container aus Ecuador fanden die Fahnder drei Tonnen Kokain. Der Fund im Wert von rund 225 Millionen Euro geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften, die jemals im Hafen von Rotterdam gemacht wurden.<\/b><br \/>\nDem niederl\u00e4ndischen Zoll ist ein Schlag gegen den internationalen Drogenhandel gelungen. In einem Container aus Ecuador fanden die Fahnder drei Tonnen Kokain. Der Fund im Wert von rund 225 Millionen Euro geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften, die jemals im Hafen von Rotterdam gemacht wurden. Der niederl\u00e4ndische Zoll hat im Hafen von Rotterdam drei Tonnen Kokain im Stra\u00dfenverkaufswert von 225 Millionen Euro entdeckt. Das Rauschgift wurde vor zwei Tagen in einem Container aus Ecuador zwischen F\u00e4ssern mit Bananenp\u00fcree gefunden, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Der Container war f\u00fcr eine Firma in Basel bestimmt, die nach Einsch\u00e4tzung der Ermittler mit dem Schmuggel vermutlich nichts zu tun hat. Es handele sich um einen der gr\u00f6\u00dften Kokainfunde im Hafen von Rotterdam. Unabh\u00e4ngig von dem j\u00fcngsten Drogenfund wurden im Hafen Rotterdam laut der Staatsanwaltschaft in den vergangenen Wochen zw\u00f6lf Besch\u00e4ftigte einer Containerfirma wegen des Verdachts des Kokainschmuggels und der Korruption festgenommen. Die zehn M\u00e4nner und zwei Frauen sollen ihre Kenntnis \u00fcber den Hafen zur Einfuhr und zum Weitertransport von Kokain genutzt und auch Rauschgift aus Containern geholt haben. Wie der niederl\u00e4ndische Zoll bereits am Vortag mitteilte, wurden im ersten Halbjahr 2021 rund 50 Tonnen Drogen beschlagnahmt, die niederl\u00e4ndischen H\u00e4fen zum Ziel hatten. Rund 22 Tonnen wurden in den Niederlanden selber beschlagnahmt,28 Tonnen entdeckten Zollfahnder bereits im Ausland. Um den Handel mit Drogen von den Niederlanden aus einzud\u00e4mmen, kontrollieren die Beh\u00f6rden Postsendungen ins Ausland seit dem vergangenen Sommer intensiver. Dabei seien rund 8000 Briefe und Pakete mit Rauschgift entdeckt worden, erkl\u00e4rte der Zoll.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dem niederl\u00e4ndischen Zoll ist ein Schlag gegen den internationalen Drogenhandel gelungen. In einem Container aus Ecuador fanden die Fahnder drei Tonnen Kokain. Der Fund im Wert von rund 225 Millionen Euro geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften, die jemals im Hafen von Rotterdam gemacht wurden. Dem niederl\u00e4ndischen Zoll ist ein Schlag gegen den internationalen Drogenhandel gelungen. In [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1947046,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1947047"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1947047"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1947047\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1947048,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1947047\/revisions\/1947048"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1947046"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1947047"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1947047"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1947047"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}