<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1996341,"date":"2021-09-24T22:13:00","date_gmt":"2021-09-24T20:13:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1996341"},"modified":"2021-09-24T23:11:18","modified_gmt":"2021-09-24T21:11:18","slug":"ende-der-kostenlosen-burgertests-wie-teuer-wird-es-jetzt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/09\/ende-der-kostenlosen-burgertests-wie-teuer-wird-es-jetzt\/","title":{"rendered":"Ende der kostenlosen B\u00fcrgertests: Wie teuer wird es jetzt?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ab dem 11. Oktober gibt es keinen Anspruch mehr auf mindestens einen kostenlosen Corona-Schnelltest die Woche. Wer sich dann testen lassen will, muss selber zahlen. Die ersten Anbieter haben schon Preise bekannt gegeben.<\/b><br \/>\nHannover. Am 11. Oktober wird der sogenannte kostenfreie B\u00fcrgertest eingestellt. Das bedeutet, dass sich dann nicht mehr jeder mindestens einmal die Woche kostenfrei in einem Testzentrum, beim Arzt oder in der Apotheke auf das Coronavirus testen lassen kann. Da inzwischen kostenlose Impfungen f\u00fcr alle m\u00f6glich sind, sei eine dauerhafte \u00dcbernahme der Testkosten durch die Steuerzahler nicht l\u00e4nger n\u00f6tig, hie\u00df es zur Begr\u00fcndung von der Bundesregierung. Allerdings sind in Deutschland immer noch Millionen Menschen ungeimpft, sie brauchen einen negativen Corona-Test, um zum Beispiel Restaurants oder Kulturveranstaltungen besuchen zu d\u00fcrfen. Und auch viele Geimpfte w\u00fcrden sich in bestimmten Situationen gerne testen lassen, um das Virus nicht vielleicht doch unbemerkt weiterzugeben, zum Beispiel an ungeimpfte Kranke, Kinder oder Schwangere. Wie funktioniert das also k\u00fcnftig mit den Tests? Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema zusammengefasst: Das Ende der kostenfreien B\u00fcrgertests gilt nicht sofort f\u00fcr alle Bev\u00f6lkerungsgruppen. Die Bundesregierung hat in ihrer k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten neuen Coronavirus-Testverordnung Ausnahmen festgelegt: Aktivierungsmail verschickt Vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse an unserem Newsletter. In K\u00fcrze erhalten Sie einen Aktivierungslink per E-Mail von uns. Die Newsletter-Anmeldung hat leider nicht geklappt. Bitte versuchen Sie es noch einmal und laden Sie die Seite im Zweifel neu. Unabh\u00e4ngig davon haben nat\u00fcrlich weiterhin Menschen, bei denen der Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion besteht, Anspruch auf einen kostenfreien Test. Auch Kontaktpersonen k\u00f6nnen sich weiterhin kostenlos testen lassen. Des Weiteren gelten spezielle Testregeln in Schulen, Kinderg\u00e4rten und zum Beispiel Pflegeeinrichtungen oder Krankenh\u00e4usern. Das k\u00f6nnen die Anbieter selbst entscheiden. Angebot und Nachfrage werden den Preis regeln. Der Corona-Testzentren-Betreiber Coronatest.de, der mit deutschlandweit 31 Testzentren zu den gr\u00f6\u00dften Anbietern geh\u00f6rt, hat gegen\u00fcber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) angek\u00fcndigt, dass er den Preis f\u00fcr einen Corona-Schnelltest auch nach dem 11. Oktober bei 24,99 Euro belassen will. An gro\u00dfen deutschen Flugh\u00e4fen kosten Corona-Schnelltests derzeit meist 29 Euro, wie der ADAC ermittelt hat. Davon ist auszugehen. Schon in den vergangenen Monaten haben infolge einer steigenden Impfquote und einem damit verbundenen Nachfrager\u00fcckgang zahlreiche Corona-Teststellen in Deutschland ihren Betrieb eingestellt. Die Drogeriemarktkette dm hat ebenfalls angek\u00fcndigt, ihre derzeit \u00fcber 200 Corona-Teststellen zum 30. September zu schlie\u00dfen. Auch in den Apotheken wird das Testangebot weiter zur\u00fcckgehen, sch\u00e4tzt die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverb\u00e4nde (ABDA). \u201eGrunds\u00e4tzlich kann man davon ausgehen, dass viele Apotheken die Tests nicht mehr anbieten werden, wenn die Nachfrage weiter sinkt\u201c, sagte ABDA-Pressesprecherin Ursula Sellerberg dem RND. \u201eDie Apotheken m\u00fcssen f\u00fcr die Schnelltests ja Personal, Schutzkleidung und vor allem separate R\u00e4ume vorhalten. Das wird sich f\u00fcr viele nicht mehr lohnen.\u201c Wer kein offizielles Corona-Testergebnis ben\u00f6tigt, kann auf Selbsttests zur\u00fcckgreifen. Diese sind frei verk\u00e4uflich und k\u00f6nnen zu Hause durchgef\u00fchrt werden. Die g\u00e4ngigen Corona-Selbsttests, bei denen ein Rachen- oder Nasenabstrich genommen wird, sind in Drogerie- und Superm\u00e4rkten schon f\u00fcr weniger als einen Euro erh\u00e4ltlich. Etwas teurer sind sogenannte Lolli- oder Spucktests, die vor allem f\u00fcr kleine Kinder besser geeignet sind. Lollitests, bei denen Speichel aus dem Mundraum aufgenommen wird, gibt es im Internet ab etwa 3 Euro. Alle in Deutschland zugelassenen Selbsttests sind beim Bundesinstitut f\u00fcr Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gelistet.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ab dem 11. Oktober gibt es keinen Anspruch mehr auf mindestens einen kostenlosen Corona-Schnelltest die Woche. Wer sich dann testen lassen will, muss selber zahlen. Die ersten Anbieter haben schon Preise bekannt gegeben. Hannover. Am 11. Oktober wird der sogenannte kostenfreie B\u00fcrgertest eingestellt. Das bedeutet, dass sich dann nicht mehr jeder mindestens einmal die Woche [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1996340,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[91],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1996341"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1996341"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1996341\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1996342,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1996341\/revisions\/1996342"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1996340"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1996341"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1996341"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1996341"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}