<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1999142,"date":"2021-09-28T21:39:00","date_gmt":"2021-09-28T19:39:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1999142"},"modified":"2021-09-28T23:13:05","modified_gmt":"2021-09-28T21:13:05","slug":"us-general-verteidigt-china-telefonate","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/09\/us-general-verteidigt-china-telefonate\/","title":{"rendered":"US-General verteidigt China-Telefonate"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ein Enth\u00fcllungsbericht stellt den h\u00f6chsten US-General als Widersacher des abgew\u00e4hlten US-Pr\u00e4sidenten dar: In den letzten Tagen von Trumps Amtszeit soll es konspirative Telefonate mit Chinas obersten Milit\u00e4rs gegeben haben. Vor dem Senat r\u00fcckt Milley die Dinge etwas zurecht.<\/b><br \/>\nEin Enth\u00fcllungsbericht stellt den h\u00f6chsten US-General als Widersacher des abgew\u00e4hlten US-Pr\u00e4sidenten dar: In den letzten Tagen von Trumps Amtszeit soll es konspirative Telefonate mit Chinas obersten Milit\u00e4rs gegeben haben. Vor dem Senat r\u00fcckt Milley die Dinge etwas zurecht. US-Generalstabschef Mark Milley hat erneut seine Peking-Kontakte in den letzten Amtswochen von Pr\u00e4sident Donald Trump verteidigt &#8211; und klargestellt, dass der Republikaner keinen Angriff auf China beabsichtigte. &#8222;Ich wei\u00df, ich bin sicher, dass Pr\u00e4sident Trump nicht die Absicht hatte, die Chinesen anzugreifen&#8220;, sagte der General vor dem Streitkr\u00e4fte-Ausschuss des US-Senats. Seine Anrufe bei seinem chinesischen Amtskollegen Li Zuocheng h\u00e4tten der &#8222;Deeskalation&#8220; gedient. Grund f\u00fcr die Telefonate im vergangenen Oktober und Januar seien Geheimdienstinformationen gewesen, wonach China &#8222;einen Angriff der USA bef\u00fcrchtete&#8220;, sagte Milley. Seine Botschaft habe gelautet: &#8222;Bleibt ruhig, best\u00e4ndig und deeskaliert. Wir werden euch nicht angreifen.&#8220; Ein solcher Austausch zwischen Verantwortlichen der Streitkr\u00e4fte verschiedener L\u00e4nder sei wichtig &#8222;f\u00fcr die Sicherheit der USA&#8220;, um Konflikte zu vermeiden und einen Krieg zwischen Atomm\u00e4chten zu verhindern, sagte der Generalstabschef. Er betonte zudem, die Telefonate seien in Absprache mit den beiden in dem Zeitraum nacheinander amtierenden US-Verteidigungsministern, Mark Esper und Christopher Miller, erfolgt. In dem Enth\u00fcllungsbuch &#8222;Peril&#8220; (Gefahr) der Investigativjournalisten Bob Woodward und Robert Costa war erstmals \u00fcber Milleys Telefonate nach China berichtet worden. Demnach rief der US-Generalstabschef am 30. Oktober &#8211; vier Tage vor der US-Pr\u00e4sidentschaftswahl &#8211; und am 8. Januar &#8211; zwei Tage nach der Kapitol-Erst\u00fcrmung durch radikale Trump-Anh\u00e4nger &#8211; beim chinesischen General Li Zuocheng an. Dem Buch zufolge bef\u00fcrchtete Milley, dass Trump einen Krieg gegen China vom Zaun brechen k\u00f6nnte. Der Generalstabschef widersprach dieser Darstellung nun bei der Senatsanh\u00f6rung. Milley ging auch auf ein Telefonat mit der demokratischen Vorsitzenden des Repr\u00e4sentantenhauses, Nancy Pelosi, nach der Kapitol-Erst\u00fcrmung ein. Pelosi hatte in dem Gespr\u00e4ch laut dem Enth\u00fcllungsbuch Sorgen ge\u00e4u\u00dfert, Trump sei &#8222;verr\u00fcckt&#8220; und k\u00f6nne Atomwaffen einsetzen. Milley stimmte ihr laut &#8222;Peril&#8220; zu. Der Generalstabschef widersprach auch dieser Darstellung teilweise. &#8222;Ich habe ihr erkl\u00e4rt, dass der Pr\u00e4sident als einziger die Autorit\u00e4t zum Einsatz von Atomwaffen hat, aber dass er sie nicht allein einsetzt, und dass ich nicht qualifiziert bin, \u00fcber die geistige Gesundheit des Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten zu urteilen.&#8220; Milley betonte, dass er zu keinem Zeitpunkt versucht habe, Autorit\u00e4t an sich zu rei\u00dfen. Trump hatte ihm daraufhin Hochverrat vorgeworfen, Parteigenossen witterten einen Milit\u00e4rputsch. Bei der Senatsanh\u00f6rung standen allerdings nicht Milleys China-Kontakte im Fokus, sondern der chaotische Abzug der US-Truppen aus Afghanistan. Neben Milley stellten sich auch Verteidigungsminister Lloyd Austin und der Chef des US-Zentralkommandos der US-Streitkr\u00e4fte, General Kenneth McKenzie, den Fragen der Senatoren. &#8222;Es ist klar, es ist offensichtlich, dass der Krieg in Afghanistan nicht so endete, wie wir das wollten&#8220;, r\u00e4umte Milley ein. Die radikalislamischen Taliban hatten im August inmitten des US-Truppenabzugs die Macht in Afghanistan wieder an sich gerissen und die USA damit schwer gedem\u00fctigt.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Enth\u00fcllungsbericht stellt den h\u00f6chsten US-General als Widersacher des abgew\u00e4hlten US-Pr\u00e4sidenten dar: In den letzten Tagen von Trumps Amtszeit soll es konspirative Telefonate mit Chinas obersten Milit\u00e4rs gegeben haben. Vor dem Senat r\u00fcckt Milley die Dinge etwas zurecht. 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