<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2004939,"date":"2021-10-07T04:48:00","date_gmt":"2021-10-07T02:48:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2004939"},"modified":"2021-10-07T05:06:21","modified_gmt":"2021-10-07T03:06:21","slug":"osterreich-kurz-weist-korruptionsvorwurfe-zuruck-und-will-kanzler-bleiben","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/10\/osterreich-kurz-weist-korruptionsvorwurfe-zuruck-und-will-kanzler-bleiben\/","title":{"rendered":"\u00d6sterreich: Kurz weist Korruptionsvorw\u00fcrfe zur\u00fcck und will Kanzler bleiben"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Vorw\u00fcrfe Staatsanwaltschaft hat \u00d6sterreichs Kanzler entschieden von sich gewiesen. Gegen\u00a0Sebastian Kurz und sein Umfeld wird unter anderem wegen des Verdachts der Untreue und der Bestechung ermittelt.<\/b><br \/>\nDie Vorw\u00fcrfe Staatsanwaltschaft hat \u00d6sterreichs Kanzler entschieden von sich gewiesen. Gegen Sebastian Kurz und sein Umfeld wird unter anderem wegen des Verdachts der Untreue und der Bestechung ermittelt. \u00d6sterreichs Kanzler Sebastian Kurz hat erneut versucht, die Korruptionsvorw\u00fcrfe der Staatsanwaltschaft zu entkr\u00e4ften. Es gebe \u00fcberhaupt kein Indiz daf\u00fcr, dass er pers\u00f6nlich zum Beispiel in die Beauftragung f\u00fcr ihn g\u00fcnstiger Meinungsumfragen oder in das Schalten von Inseraten verwickelt sei, sagte Kurz am Mittwochabend in der ORF-Nachrichtensendung &#8222;ZiB2&#8220;. &#8222;All diese Vorw\u00fcrfe, die es da gibt, richten sich gegen Mitarbeiter des Finanzministeriums&#8220;, betonte Kurz. Dass Umfragen zu seinen Gunsten manipuliert worden seien, sei schon deshalb abwegig, weil Dutzende Umfragen im fraglichen Zeitraum 2016 ganz \u00e4hnliche Werte f\u00fcr Parteien und Politiker ergeben h\u00e4tten. Einen R\u00fccktritt schloss Kurz aus. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKSTA) lie\u00df am Mittwoch das Kanzleramt, das Finanzministerium und die \u00d6VP-Zentrale durchsuchen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Kurz und einige seiner engen Vertrauten wegen des Verdachts der Untreue, der Bestechung und der Bestechlichkeit. Das Team um den 35-j\u00e4hrigen Regierungschef soll sich seit 2016 mit Steuermitteln eine positive Berichterstattung in einem Boulevard-Medium erkauft haben, um so den Weg von Kurz an die Parteispitze und ins Kanzleramt zu ebnen. Eine wichtige Rolle bei der Beschaffung der Gelder soll ein Kurz-Vertrauter im Finanzministerium gespielt haben. Die Mediengruppe bestreitet die Vorw\u00fcrfe. Es habe zu keinem Zeitpunkt eine Vereinbarung zwischen der Mediengruppe &#8222;\u00d6sterreich&#8220; und dem Finanzministerium \u00fcber eine Bezahlung von Umfragen durch Inserate gegeben, teilte das Unternehmen mit.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Vorw\u00fcrfe Staatsanwaltschaft hat \u00d6sterreichs Kanzler entschieden von sich gewiesen. Gegen\u00a0Sebastian Kurz und sein Umfeld wird unter anderem wegen des Verdachts der Untreue und der Bestechung ermittelt. Die Vorw\u00fcrfe Staatsanwaltschaft hat \u00d6sterreichs Kanzler entschieden von sich gewiesen. Gegen Sebastian Kurz und sein Umfeld wird unter anderem wegen des Verdachts der Untreue und der Bestechung ermittelt. 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