<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2023415,"date":"2021-10-31T23:08:00","date_gmt":"2021-10-31T21:08:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2023415"},"modified":"2021-11-01T00:07:56","modified_gmt":"2021-10-31T22:07:56","slug":"drei-todliche-unfalle-in-brandenburg-am-wochenende-sechs-tote","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/10\/drei-todliche-unfalle-in-brandenburg-am-wochenende-sechs-tote\/","title":{"rendered":"Drei t\u00f6dliche Unf\u00e4lle in Brandenburg am Wochenende \u2013 sechs Tote"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Sechs Menschen verlieren am Wochenende auf Brandenburgs Stra\u00dfen ihr Leben. Eine Fu\u00dfg\u00e4ngerin wurde von einem SUV erfasst. Ein 17-J\u00e4hriger kam mit seinem Wagen vom Weg ab, er und der 15-j\u00e4hrige Beifahrer starben. Laut Polizei fuhr der Jugendliche ohne g\u00fcltige Fahrerlaubnis.<\/b><br \/>\nB ei drei schweren Unf\u00e4llen sind am Wochenende in Brandenburg sechs Menschen ums Leben gekommen: Eine Fu\u00dfg\u00e4ngerin wurde von einem SUV erfasst und t\u00f6dlich verletzt, dessen Fahrer erlag sp\u00e4ter ebenfalls seinen Verletzungen. Zwei Jugendliche starben nach dem Aufprall ihres Auto auf einen Baum. Eine 65-J\u00e4hrige und ihr 31 Jahre alter Sohn wurden t\u00f6dlich verletzt, als ihr Transporter an einem unbeschrankten Bahn\u00fcbergang von einem Zug gerammt wurde. Die 60 Jahre alte Fu\u00dfg\u00e4ngerin wurde am Sonntagnachmittag in Schildow (Landkreis Oberhavel) von einem SUV erfasst. Die Frau war mit einem zweij\u00e4hrigen Kind und dessen Vater unterwegs, als der Fahrer gegen 16.00 Uhr aus zun\u00e4chst ungekl\u00e4rter Ursache in die Familie auf dem Gehweg fuhr. Die Gro\u00dfmutter starb noch am Unfallort. Das Kind erlitt laut Polizei leichte Kopfverletzungen, der 36 Jahre alte Vater eine Beinfraktur. Beide wurden per Rettungshubschrauber ins Unfallklinikum Berlin\/Buch gebracht. Der verletzte Unfallfahrer wurde so schwer verletzt, dass er im Klinikum starb. Um die Hintergr\u00fcnde des Unfalls zu kl\u00e4ren, habe die Staatsanwaltschaft einen Gutachter beauftragt. Unfallzeugen und Einsatzkr\u00e4fte wurden laut Polizei von einem Notfallseelsorger betreut. Am Samstagabend kam n\u00f6rdlich von Pritzwalk (Landkreis Prignitz) ein Auto mit sechs Jugendlichen von der Stra\u00dfe ab und prallte gegen einen Baum. F\u00fcr den 17 Jahre alten Fahrer und einen 15-J\u00e4hrigen kam jede Hilfe zu sp\u00e4t. Vier weitere Insassen \u2013 drei M\u00e4dchen im Alter von 14,16 und 17 Jahren und ein 18-J\u00e4hriger \u2013 wurden schwer verletzt. Laut Polizei fuhr der 17-J\u00e4hrige ohne g\u00fcltige Fahrerlaubnis. Das Ungl\u00fcck mit den Jugendlichen ereignete sich nach Angaben der Polizei gegen 21.00 Uhr zwischen den Orten Predd\u00f6hl und Triglitz. Warum der Wagen von der Stra\u00dfe abkam, war zun\u00e4chst nicht klar. Nachdem das Auto gegen den Baum krachte, schleuderte es weiter \u00fcber die Stra\u00dfe zum gegen\u00fcberliegenden Gr\u00fcnstreifen. Die vier Schwerverletzten wurden per Rettungswagen und Hubschrauber in umliegende Krankenh\u00e4user gebracht. Ein Notfallseelsorger k\u00fcmmerte sich dort um ihre Angeh\u00f6rigen. Das Auto wurde sichergestellt. Zuvor waren im L\u00f6wenberger Land (Landkreis Oberhavel) eine 65-J\u00e4hrige und ihr 31 Jahre alter Sohn ums Leben gekommen, als ihr Transporter an einem unbeschrankten Bahn\u00fcbergang von einem Zug der Linie RB54 gerammt wurde. Die Kriminalpolizei ermittelt. Die Toten sollen am Montag obduziert werden. Sie lebten im Landkreis Oberhavel. Nach Angaben der Polizei war der Transporter der Frau am Samstagmittag beim \u00dcberqueren eines unbeschrankten Bahn\u00fcbergangs auf der Privatstrecke nahe des Ortes Grieben von dem Zug erfasst worden. Der Wagen sei dabei genau in der Mitte getroffen und \u00fcber 100 Meter mitgeschleift worden. Es soll sich um einen Zug der Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft handeln. In dem Zug befanden sich vier Passagiere, der Lokf\u00fchrer und eine Zugbegleiterin \u2013 alle blieben unverletzt. Sie wurden von Rettungskr\u00e4ften und Notfallseelsorgern am Unfallort betreut. Der Zug und der Transporter wurden beschlagnahmt, hie\u00df es. \u00dcber 30 Feuerwehrleute waren im Einsatz, auch zwei Rettungshubschrauber. Im vergangenen Jahr im April hatte es unweit der Unfallstelle auf derselben Strecke einen folgenschweren Zusammensto\u00df gegeben: An einem unbeschrankten Bahn\u00fcbergang in Klosterheide (Ostprignitz-Ruppin) stie\u00df ein Regionalzug mit einem Kleintransporter zusammen. Dabei wurde ein 39 Jahre alter Fahrer so schwer verletzt, dass er wenige Tage sp\u00e4ter im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag.2019 war an dem Bahn\u00fcbergang bei Grieben ebenfalls ein Auto mit einem Zug zusammengesto\u00dfen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sechs Menschen verlieren am Wochenende auf Brandenburgs Stra\u00dfen ihr Leben. Eine Fu\u00dfg\u00e4ngerin wurde von einem SUV erfasst. Ein 17-J\u00e4hriger kam mit seinem Wagen vom Weg ab, er und der 15-j\u00e4hrige Beifahrer starben. Laut Polizei fuhr der Jugendliche ohne g\u00fcltige Fahrerlaubnis. 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