<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2035506,"date":"2021-11-16T21:45:00","date_gmt":"2021-11-16T19:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2035506"},"modified":"2021-11-17T00:08:13","modified_gmt":"2021-11-16T22:08:13","slug":"heftige-gefechte-zwischen-armenien-und-aserbaidschan","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/11\/heftige-gefechte-zwischen-armenien-und-aserbaidschan\/","title":{"rendered":"Heftige Gefechte zwischen Armenien und Aserbaidschan"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Nach Gefechten im Grenzgebiet zu Aserbaidschan beklagt Armenien den Tod eines Soldaten sowie die Gefangennahme mehrerer M\u00e4nner. Das Verteidigungsministerium in Eriwan im S\u00fcdkaukasus teilte am Dienstag mit, es seien sieben Soldaten und f\u00fcnf Wehrdienstleistende von Aserbaidschan gefangen genommen worden. Auf gegnerischer Seite habe es zahlreiche Verluste gegeben. Aserbaidschan hingegen best\u00e4tigte keine Todesf\u00e4lle in den eigenen Reihen und sprach nur von zwei Verletzten.<\/b><br \/>\nDer Kreml informierte am Abend \u00fcber ein Telefonat des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin mit Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan. Aus Moskau hie\u00df es zudem, nach einer Vermittlung durch Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu seien die Kampfhandlungen beendet. &#8222;Die Situation hat sich normalisiert und ist unter Kontrolle&#8220;, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Die Gefechte waren am Vortag an mindestens zwei Punkten im \u00f6stlichen armenischen Grenzgebiet zu Aserbaidschan ausgebrochen. Baku zufolge wurden Arbeiter beim Ausbau von Grenzbefestigungen von armenischer Seite beschossen. Am Dienstag warfen sich beide Seiten den Einsatz von Handfeuerwaffen und auch Artillerie vor. Im Herbst 2020 hatte Aserbaidschan in einem kurzen Krieg gro\u00dfe Teile der umk\u00e4mpften Region Berg-Karabach zur\u00fcckerobert. Ein Waffenstillstand zwischen Aserbaidschanern und Armeniern in dem Gebiet wird von russischen Friedenstruppen \u00fcberwacht. Der genaue Grenzverlauf zwischen den beiden Ex-Sowjetrepubliken ist allerdings seit dem Ausbruch des Konflikts Ende der 1980er Jahre zwischen beiden Staaten umstritten. Die j\u00fcngsten Vorf\u00e4lle l\u00f6sten international gro\u00dfe Besorgnis aus. Die Generalsekret\u00e4rin des Eruoparats, Marija Pej\u010dinovi\u0107 Buri\u0107, forderte beide Seiten auf, &#8222;die erneute Eskalation von Feindseligkeiten sofort zu stoppen&#8220;. Frankreich mahnte, Armenien und Aserbaidschan sollten sich an den Waffenstillstand halten.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Gefechten im Grenzgebiet zu Aserbaidschan beklagt Armenien den Tod eines Soldaten sowie die Gefangennahme mehrerer M\u00e4nner. Das Verteidigungsministerium in Eriwan im S\u00fcdkaukasus teilte am Dienstag mit, es seien sieben Soldaten und f\u00fcnf Wehrdienstleistende von Aserbaidschan gefangen genommen worden. Auf gegnerischer Seite habe es zahlreiche Verluste gegeben. Aserbaidschan hingegen best\u00e4tigte keine Todesf\u00e4lle in den eigenen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2035505,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2035506"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2035506"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2035506\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2035507,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2035506\/revisions\/2035507"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2035505"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2035506"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2035506"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2035506"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}