<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2036877,"date":"2021-11-18T17:40:00","date_gmt":"2021-11-18T15:40:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2036877"},"modified":"2021-11-18T18:15:19","modified_gmt":"2021-11-18T16:15:19","slug":"baerbock-buch-wird-nicht-mehr-gedruckt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/11\/baerbock-buch-wird-nicht-mehr-gedruckt\/","title":{"rendered":"Baerbock-Buch wird nicht mehr gedruckt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Das habe die Gr\u00fcnen-Vorsitzende entschieden, da sie keine Zeit habe, die Fehler zu \u00fcberarbeiten, hie\u00df es aus dem Verlag. Sie wolle sich&#8230;<\/b><br \/>\nD as wegen Plagiatsvorw\u00fcrfen in die Kritik geratene Buch der Gr\u00fcnen-Vorsitzendin Annalena Baerbock wird nicht mehr verkauft. Das habe Baerbock selbst entschieden, teilte der Ullstein-Verlag am Donnerstag in Berlin mit. Eigentlich hatte Baerbock angek\u00fcndigt, ihr Buch \u201eJetzt. Wie wir unser Land erneuern\u201c zu \u00fcberarbeiten. Noch Mitte August teilte eine Verlagssprecherin auf Anfrage mit, Baerbock arbeite an der Erg\u00e4nzung von Quellenangaben. \u201eDer Wahlkampf und die nachfolgenden Sondierungs- und Koalitionsverhandlungen haben nicht den Raum f\u00fcr die notwendigen Erg\u00e4nzungsarbeiten gelassen\u201c, erkl\u00e4rte Baerbock nun in \u00fcber den Verlag verbreiteten Zitaten. \u201eEs ist absehbar, dass sich dies in den kommenden Monaten nicht \u00e4ndern wird.\u201c Bereits gedruckte Exemplare w\u00fcrden noch verkauft, sagte eine Verlagssprecherin der Deutschen Presse-Agentur auf Nachfrage. Nach ihren Angaben ist das eBook hingegen ab sofort nicht mehr lieferbar. Noch am Vormittag hatte es gehei\u00dfen, das Buch werde auch aus dem Handel genommen, das hei\u00dft, bereits in den Gesch\u00e4ften befindliche Exemplare d\u00fcrften nicht mehr verkauft werden. Baerbocks Buch war am 21. Juni ver\u00f6ffentlicht worden. Bald darauf machte der \u00f6sterreichische Medienwissenschaftler Stefan Weber auf eine Reihe von Stellen aufmerksam, an denen sich auffallende sprachliche \u00c4hnlichkeiten zu anderen Werken finden. Sowohl Baerbock als auch ihre Partei und der Verlag verteidigten das Buch zun\u00e4chst. Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Michael Kellner sprach in einer ersten Reaktion sogar von \u201eRufmord\u201c. Den Vorwurf der Urheberrechtsverletzung wiesen sowohl die Gr\u00fcnen als auch der Ullstein-Verlag zur\u00fcck. In dem Buch gibt es keine Fu\u00dfnoten und auch kein Quellenverzeichnis am Ende. Der Ullstein-Verlag erkl\u00e4rte im Juli, dass es aber Quellenangaben im Text gebe, die nun f\u00fcr m\u00f6gliche weitere Auflagen erg\u00e4nzt w\u00fcrden. Mitte August hatte Baerbock im ARD-Sommerinterview gesagt, ihr n\u00e4chstes Werk solle eine \u00dcberarbeitung des kritisierten Buchs sein: \u201eDas n\u00e4chste Buch ist die \u00dcberarbeitung des diesigen Buchs, weil ich dabei Fehler gemacht habe.\u201c Am Donnerstag lie\u00df sich Baerbock vom Verlag mit den Worten zitieren: \u201eWie in dem Buch deutlich gemacht, braucht unser Land eine Modernisierung f\u00fcr eine gute Zukunft. Daf\u00fcr m\u00f6chte ich in den n\u00e4chsten Jahren das mir M\u00f6gliche beitragen.\u201c<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das habe die Gr\u00fcnen-Vorsitzende entschieden, da sie keine Zeit habe, die Fehler zu \u00fcberarbeiten, hie\u00df es aus dem Verlag. Sie wolle sich&#8230; D as wegen Plagiatsvorw\u00fcrfen in die Kritik geratene Buch der Gr\u00fcnen-Vorsitzendin Annalena Baerbock wird nicht mehr verkauft. Das habe Baerbock selbst entschieden, teilte der Ullstein-Verlag am Donnerstag in Berlin mit. 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