<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2037804,"date":"2021-11-19T22:17:00","date_gmt":"2021-11-19T20:17:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2037804"},"modified":"2021-11-20T00:08:03","modified_gmt":"2021-11-19T22:08:03","slug":"hochstbestellmengen-fur-biontech-ministerium-will-vermehrt-moderna-ausliefern","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/11\/hochstbestellmengen-fur-biontech-ministerium-will-vermehrt-moderna-ausliefern\/","title":{"rendered":"\u201eH\u00f6chstbestellmengen\u201c f\u00fcr Biontech \u2013 Ministerium will vermehrt Moderna ausliefern"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Beim Boostern fragen die Deutschen vor allem Biontech-Impfungen nach. Mit \u201eH\u00f6chstbestellmengen\u201c f\u00fcr die Biontech-Spritzen will das Bundesgesundheitsministerium nun vermeiden, dass der Moderna-Impfstoff verf\u00e4llt. Mehr im Liveticker.<\/b><br \/>\nD ie Corona-Auffrischungsimpfungen sollen verst\u00e4rkt mit dem Impfstoff von Moderna anstelle von Biontech vorgenommen werden. Das Bundesgesundheitsministerium betonte am Freitag, dass bis Jahresende genug Impfstoff f\u00fcr solche \u201eBooster\u201c zur Verf\u00fcgung stehe. Nachdem das Pr\u00e4parat von Biontech bisher mehr als 90 Prozent der Bestellungen ausmache, solle vermehrt Moderna eingesetzt werden. Dies solle sichern, dass kurzfristig ausreichend Impfstoff verf\u00fcgbar ist. Zudem verfielen eingelagerte Moderna-Dosen ab Mitte des ersten Quartals 2022, was aber vermieden werden m\u00fcsse. F\u00fcr Biontech sollen daher \u201eH\u00f6chstbestellmengen\u201c definiert werden, wie es in einem Schreiben des Ministeriums an die L\u00e4nder hei\u00dft. Zuerst berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstag) dar\u00fcber. Praxen sollen demnach vorerst maximal 30 Dosen pro Woche bestellen k\u00f6nnen, Impfzentren und mobile Impfteams 1020 Dosen. \u201eBestellungen f\u00fcr Moderna-Impfstoff werden keiner H\u00f6chstgrenze unterliegen und vollumf\u00e4nglich beliefert\u201c, hei\u00dft es in dem Schreiben. Vertreter der Kassen\u00e4rztliche Bundesvereinigung rechnen nun mit einem h\u00f6heren Beratungsbedarf, da Patienten, die mit Biontech im Rahmen ihrer Grundimmunisierung geimpft wurden, nun \u2013 sofern sie \u00fcber 30 Jahre alt sind \u2013 eine Auffrischimpfung mit Moderna erhalten w\u00fcrden. Beide Impfstoffe sind nach vorliegenden Studiendaten und laut der St\u00e4ndigen Impfkommission (Stiko) gleichwertig. Thomas Mertens, Vorsitzender der St\u00e4ndigen Impfkommission (Stiko) ist \u00fcberzeugt, dass eine Grundimmunisierung von Ungeimpften die derzeit problematische Pandemie-Lage in Deutschland nicht rasch ver\u00e4ndern wird. \u201eMan muss sagen, dass Impfungen im Augenblick f\u00fcr die \u00dcberwindung der akuten Situation eigentlich keine Rolle mehr spielen k\u00f6nnen. Es wird uns nicht gelingen, mit Impfungen die vierte Welle zu brechen\u201c, so Mertens im Fernsehsender phoenix. Allerdings sei es dennoch notwendig, weiter zu impfen, denn \u201edie Impfungen sind sehr wichtig daf\u00fcr, wie es im n\u00e4chsten Jahr aussehen wird\u201c. Der Stiko-Chef stimmte im Grundsatz auch einer von der Politik verabschiedeten Teil-Impfpflicht zu. \u201eEine Berufs- oder institutionsspezifische Impfpflicht k\u00f6nnte Sinn machen in der derzeitigen Situation.\u201c Weitergehende Fragestellungen, wie etwa eine generelle Impfpflicht, m\u00fcssten von der Politik beantwortet werden Sachsen will mit starken Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr Ungeimpfte, der Schlie\u00dfung von Kultur- und Freizeiteinrichtungen und der Absage von Veranstaltungen wie Weihnachtsm\u00e4rkten die Corona-Welle brechen. Ab Montag schlie\u00dft Sachsen Clubs, Theater und Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie k\u00f6rpernahe Dienstleistungen. Friseure, Einzelhandel und Gastronomie bleiben f\u00fcr Geimpfte und Genesene (2G) offen. Am Arbeitsplatz gilt die 3G-Regelung. In Hotspots mit einer Inzidenz mehr als 1000 gilt eine Ausgangssperre f\u00fcr Ungeimpfte zwischen 22 Uhr und 6 Uhr. Eine Impfpflicht etwa f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten von Alten- und Pflegeeinrichtungen ist laut FDP-Chef Christian Lindner unausweichlich. \u201eInzwischen haben sich Bund und L\u00e4nder f\u00fcr eine einrichtungsbezogene Impfpflicht ausgesprochen. Sie wird deshalb kommen\u201c, sagt Lindner der \u201eS\u00fcddeutschen Zeitung\u201c. Ungeimpfte m\u00fcssten sich auf erhebliche Einschr\u00e4nkungen im gesellschaftlichen Leben einstellen, wird er in dem Vorabbericht zitiert. Angesichts der Corona-Lage in den Niederlanden sind B\u00f6ller und Raketen wegen Verletzungsgefahr auch dieses Jahr zu Silvester verboten. Das beschloss die gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Regierung in Den Haag. Auch der Verkauf von Feuerwerksk\u00f6rpern f\u00fcr den Privatgebrauch wurde verboten. Es gehe darum, die ohnehin \u00fcberlasteten Kliniken, das Pflegepersonal und die Polizei zu schonen. Die norditalienische Region Lombardei hat Deutschland die Aufnahme von Corona-Intensivpatienten angeboten. Das teilte Letizia Moratti, die Vizepr\u00e4sidentin der Regionalregierung und Assessorin f\u00fcr Gesundheit, mit. Die deutschen Kliniken seien in einer dramatischen Notlage, die Intensivstationen st\u00fcnden kurz vor dem Kollaps, schrieb sie bei Facebook. R\u00fcckblickend auf die deutsche Hilfe f\u00fcr Italien im Fr\u00fchjahr 2020 \u201ehalte ich es f\u00fcr angemessen und unsere Pflicht, Deutschland heute anzubieten, Patienten in unseren Krankenh\u00e4usern aufzunehmen, Einrichtungen und Intensivbehandlungen zur Verf\u00fcgung zu stellen\u201c, meinte Moratti. Sie habe die Generaldirektion im Gesundheitssektor der Region bereits angewiesen, diesbez\u00fcglich aktiv zu werden. In der Lombardei waren am Freitag nur vier Prozent der Intensivbetten belegt, wie die nationale Agentur f\u00fcr das Sanit\u00e4tswesen der Regionen mitteilte. Landesweit lag die Auslastung der Intensivstationen demnach bei sechs Prozent. In der vorigen Woche hatte die Provinz S\u00fcdtirol zwei Intensivpatienten aus dem bayerischen Freising in Bozen und Meran aufgenommen. Die europ\u00e4ische Arzneimittelbeh\u00f6rde EMA hat Richtlinien f\u00fcr den Noteinsatz der Corona-Tablette des US-Herstellers Merck herausgegeben. Das Medikament namens Molnupiravir k\u00f6nne infizierten Erwachsenen gegeben werden, die einen gef\u00e4hrlichen Krankheitsverlauf entwickeln k\u00f6nnten, aber keinen zus\u00e4tzlichen Sauerstoff ben\u00f6tigen, erkl\u00e4rte die EMA. Schwangere und Stillende sollten das Mittel nicht einnehmen. Die Richtlinien sind keine Freigabe von Molnupiravir in der EU. Es handle sich um Hinweise an nationale Arzneimittelbeh\u00f6rden, die \u00fcber den Einsatz des Mittels vor einer Marktzulassung entscheiden wollten, etwa in Notf\u00e4llen angesichts regional rasant steigender Infektionszahlen, erkl\u00e4rte die EMA. Die umfassende Pr\u00fcfung von Molnupiravir gehe weiter. Wegen anhaltender Proteste gegen Coronavorschriften im franz\u00f6sischen \u00dcberseegebiet Guadeloupe schickt die Regierung Unterst\u00fctzung.200 Polizisten und Gendarme sollen in den n\u00e4chsten Tagen in die Karibik gebracht werden, schrieb Frankreichs Innenminister G\u00e9rald Darmanin auf Twitter. Der Gewerkschaftsbund LKP hatte wegen der Impfpflicht f\u00fcr Gesundheitspersonal und andere Ma\u00dfnahmen ab Montag zum unbefristeten Generalstreik aufgerufen. Seitdem gibt es in Guadeloupe Proteste, etliche Stra\u00dfen wurden blockiert. Medienberichten zufolge versperrten Demonstrierende teils auch den Zugang zu einem Krankenhaus. Der Sender France Info schrieb zudem von vier H\u00e4usern, die in der Nacht zum Freitag brannten. Die Staatsregierung will Weihnachtsm\u00e4rkte absagen \u2013 die Veranstalter des Marktes im Schlosshof von Gloria F\u00fcrstin von Thurn und Taxis in Regensburg wollen am Freitagabend aber dennoch erstmal er\u00f6ffnen. \u201eSolange mir keine rechtsverbindliche schriftliche Untersagung vorliegt, werden wir den Markt weiter betreiben\u201c, teilte Veranstalter Peter Kittel mit. Er lasse juristische Schritte pr\u00fcfen. Sp\u00fcrhunde k\u00f6nnen einer aktuellen Studie zufolge das Coronavirus nicht nur sicher erkennen, sondern auch von anderen viralen Atemwegsinfektionen unterscheiden. In der Untersuchung unter Leitung der Tier\u00e4rztlichen Hochschule Hannover und der Bundeswehr konnten die zw\u00f6lf eingesetzten Sp\u00fcrhunde das Coronavirus mit hoher Sicherheit von 15 anderen viralen Atemwegserregern unterscheiden, wie die Hochschule am Freitag mitteilte. \u201eDiese Studie ist ein weiterer Beweis f\u00fcr das Potenzial, das Sp\u00fcrhunde bei der Bek\u00e4mpfung der aktuellen Pandemie haben k\u00f6nnten\u201c, sagte Fachtier\u00e4rztin Esther Schalke vom Zentralen Sanit\u00e4tsdienst der Bundeswehr. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall bringt K\u00fcndigungen f\u00fcr Ungeimpfte ins Gespr\u00e4ch. Wenn sich ein Arbeitnehmer der Impfung \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum standhaft verweigere, dann biete er im Rahmen seines Arbeitsvertrages seine Arbeitsleistung nicht mehr an, sagt Verbandspr\u00e4sident Stefan Wolf \u201eBILD LIVE\u201c. \u201eDann kann der Arbeitgeber fristlos k\u00fcndigen.\u201c Wer ungeimpft sei oder keinen Test machen wolle, d\u00fcrfe nicht weiterarbeiten. Dann entfalle die Lohnfortzahlung, die es in den ersten sechs Wochen gebe. Wolf forderte zudem eine allgemeine Impfpflicht. Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der (CSU) hat in Deutschland eine Grundsatzdebatte \u00fcber eine generelle Impfpflicht gegen das Coronavirus gefordert. \u201eIch glaube, dass wir am Ende um eine allgemeine Impfpflicht nicht herumkommen\u201c, sagte S\u00f6der am Freitag in M\u00fcnchen. Anders als \u00d6sterreich, das bereits eine Impfpflicht beschloss, will S\u00f6der aber eine Diskussion dar\u00fcber erst im Fr\u00fchjahr f\u00fchren. Ohne solch eine Ma\u00dfnahme werde Corona eine Endlosschleife. Wegen der au\u00dfer Kontrolle geratenen Corona-Pandemie versch\u00e4rft Bayern seine Ma\u00dfnahmen drastisch. Alle Clubs, Diskotheken und Bars sollen f\u00fcr die n\u00e4chsten drei Wochen schlie\u00dfen, Weihnachtsm\u00e4rkte soll es in diesem Jahr nicht geben, wie Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der (CSU) am Freitag nach Beratungen seiner Koalition in M\u00fcnchen ank\u00fcndigte. Kultur- und Sportveranstaltungen werden nur noch mit einer Auslastung von maximal 25 Prozent an Zuschauern und 2G-plus-Regel erlaubt. Die Bundesregierung und das Robert-Koch-Institut (RKI) haben die Niederlande, Belgien, Griechenland und Irland zu Corona-Hochrisikogebieten erkl\u00e4rt. Die Einstufung trete am Sonntag in Kraft, teilte das RKI am Freitag mit. Alle vier EU-L\u00e4nder verzeichnen derzeit stark steigende Infektionszahlen. Die Bundesregierung plant einen Hilfseinsatz der Luftwaffe zur Verlegung von schwerkranken Corona-Patienten aus besonders betroffenen Gebieten in S\u00fcddeutschland. Schnelle Transportkapazit\u00e4ten sollen bereitgehalten werden, um Erkrankte bei einer \u00dcberlastung von Intensivstationen in Regionen mit freien Kapazit\u00e4ten fliegen zu k\u00f6nnen. \u201eEs gibt noch keine offiziellen Amtshilfeantr\u00e4ge dazu, aber wir bereiten uns darauf vor\u201c, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Freitag, nachdem die \u201e Bild \u201c-Zeitung zuerst berichtet hatte. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur laufen seit einigen Tagen Planungen, die vom Bundeskanzleramt angesto\u00dfen sind und an denen neben dem Milit\u00e4r auch das Berliner Universit\u00e4tsklinikum Charit\u00e9 beteiligt ist. M\u00f6glich ist, dass wie bereits im vergangenen Jahr ein Flugzeug der wei\u00dfen Flotte der Luftwaffe mit sogenannten Patiententransport-Einrichtungen f\u00fcr die Aufgabe umgebaut wird. Die Luftwaffe verf\u00fcgt zudem \u00fcber zwei Spezialflugzeuge f\u00fcr den Transport von Intensivpatienten \u2013 einen A310 \u201eMedEvac\u201c in K\u00f6ln und einen A400M \u201eMedEvac\u201c im nieders\u00e4chsischen Wunstorf. Diese werden im Moment noch f\u00fcr m\u00f6gliche milit\u00e4rische Aufgaben bereitgehalten. Zudem gibt es Rettungshubschrauber des Milit\u00e4rs. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft mahnt bei der Nutzung der Zahlen \u00fcber die Klinikeinweisungen von Corona-Patienten zur Vorsicht. \u201eDie Hospitalisierungsraten, die wir haben, sind zum Teil deutlich verz\u00f6gert. Wir haben bis heute kein digitales Meldeverfahren. Das ist ein Vers\u00e4umnis\u201c, sagte ihr Vorstandsvorsitzender Gerald Ga\u00df. \u201eDie Daten m\u00fcssen h\u00e4ndisch eingegeben werden\u201c. Man solle die Daten mit Vorsicht interpretieren, so Ga\u00df. Bund und L\u00e4nder haben vereinbart, dass ab einer Hospitalisierungsrate von drei die L\u00e4nder fl\u00e4chendeckende 2G-Regeln f\u00fcr Veranstaltungen, Gastronomie, Hotels und k\u00f6rpernahen Dienstleistungen einf\u00fchren m\u00fcssen. Ab einem Wert von sechs, m\u00fcssen auch Geimpfte und Genesene zus\u00e4tzlich einen Test vorweisen, bei neun m\u00fcssen L\u00e4nder weitere Beschr\u00e4nkungen ergreifen. Die Rate gibt an, wie viele Corona-Infizierte pro 100.000 Personen in einer Woche in Kliniken eingeliefert werden. Sachsen verdreifacht wie angek\u00fcndigt die Kapazit\u00e4t der mobilen Impfteams. Wie das Sozialministerium am Freitag mitteilte, sollen diese Teams ab 1. Dezember 9000 Impfungen pro Tag und damit insgesamt 54.000 an sechs Wochentagen verabreichen. Anfangs lag die Kapazit\u00e4t bei 3000 beziehungsweise 18.000 Impfungen. In dieser Woche war die Zahl der t\u00e4glich von mobilen Teams verimpften Dosen bereits auf 6000 gestiegen. Damit reagiert der Freistaat auf die gestiegene Nachfrage besonders nach Auffrischungsimpfungen. \u00d6sterreich geht wegen der Corona-Krise erneut in einen Lockdown und wird im Februar eine Impfpflicht einf\u00fchren. Das k\u00fcndigte Bundeskanzler Alexander Schallenberg am Freitag an. Das \u00f6ffentliche Leben soll f\u00fcr maximal f\u00fcr 20 Tage heruntergefahren werden. Sp\u00e4testens ab dem 13. Dezember soll es f\u00fcr Geimpfte und Genesene keinen Lockdown mehr geben, sagte Schallenberg. Die Impfpflicht soll ab 1. Februar 2022 gelten. Der Pr\u00e4sident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, h\u00e4lt die von der Ministerpr\u00e4sidentenkonferenz fl\u00e4chendeckend beschlossene 2G-Regel in der derzeitigen Pandemielage f\u00fcr nicht mehr ausreichend. Die 2G-Regel sei sinnvoll, \u201ein der aktuellen Situation reicht das nicht mehr\u201c, sagte Wieler am Freitag in Berlin. Er bekr\u00e4ftigte seine Forderung, Gro\u00dfveranstaltungen abzusagen, Hotspots wie schlecht bel\u00fcftete Clubs und Bars zu schlie\u00dfen und private Kontakte zu reduzieren. Nordrhein-Westfalens Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst (CDU) kritisiert die Stadt K\u00f6ln f\u00fcr ihren Umgang mit den Corona-Regeln am 11. November, dem Tag, an dem Tausende Menschen den Karnevalsauftakt feierten. \u201eWir haben noch im Vorfeld gemeinsam mit der Stadt die Regeln versch\u00e4rft. Zur Vorsicht geh\u00f6rt, dass die notwendigen Regeln auch konsequent umgesetzt und auch kontrolliert werden. Das ist leider nicht \u00fcberall erfolgt\u201c, sagte W\u00fcst im Interview mit dem \u201eSpiegel\u201c. Es reiche nicht, eine 2G-Regel zu proklamieren, man m\u00fcsse sie auch kontrollieren. Es m\u00fcsse in Restaurants und Bars sichtbarere Kontrollen geben, au\u00dferdem h\u00f6here Bu\u00dfgelder bei Verst\u00f6\u00dfen, sagte W\u00fcst. \u201eLeichtsinn oder bewusster Rechtsbruch muss finanziell richtig wehtun.\u201c Der Pr\u00e4sident der Deutschen Interdisziplin\u00e4ren Vereinigung f\u00fcr Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, zweifelt daran, dass die neuen Beschl\u00fcsse zur Corona-Bek\u00e4mpfung ausreichend sind. Er mache sich gro\u00dfe Sorgen wegen des ungebremsten Infektionsgeschehens und einer exponentiell steigenden Belastung der Intensivstationen, sagte Marx am Freitag im Deutschlandfunk. \u201eIch bin mir nicht sicher, ob die beschlossenen Ma\u00dfnahmen wirklich ausreichen, dass wir die Pandemie hier erfolgreich bek\u00e4mpfen\u201c, sagte Marx. Schleswig-Holsteins Ministerpr\u00e4sident Daniel G\u00fcnther (CDU) zeigt sich von einer Wirkung der j\u00fcngsten Beschl\u00fcsse zur Versch\u00e4rfung der Corona-Vorschriften \u00fcberzeugt. \u201eIch bin mir sicher, dass das greift\u201c, sagte G\u00fcnther am Freitag auf NDR Info. \u201eAber ich schlie\u00dfe definitiv nicht aus, dass es weitere Einschr\u00e4nkungen auch f\u00fcr Ungeimpfte geben wird.\u201c Der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen St\u00e4dte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, h\u00e4lt die neuen Beschl\u00fcsse zur Corona-Bek\u00e4mpfung f\u00fcr umsetzbar, fordert aber Hilfe f\u00fcr die Kommunen. \u201eDas wird eine Herkulesaufgabe\u201c, sagte Landsberg am Freitag im ZDF-\u201eMorgenmagazin\u201c. Die Kommunen st\u00fcnden zur Umsetzung bereit, erwarteten aber eine Unterst\u00fctzung der L\u00e4nder, etwa durch die Polizei bei den n\u00f6tigen Kontrollen. Gleichwohl habe man Erfahrung in der Pandemie gesammelt. \u201eIch sage mal, wir schaffen das\u201c, f\u00fcgte Landsberg hinzu. SPD-Landeschef Thomas Kutschaty hat mehr Tempo bei der Umsetzung der Bund-L\u00e4nder-Beschl\u00fcsse in Nordrhein-Westfalen gefordert. Das Landeskabinett solle noch am Freitag zusammenkommen und die neue Coronaschutzverordnung mit der 2G-Regel \u2013 geimpft oder genesen \u2013 f\u00fcr den Freizeitbereich in Kraft setzen, sagte Kutschaty am Freitag im WDR5-Radio. \u201eWir d\u00fcrfen das Wochenende nicht mehr verstreichen lassen, da finden Veranstaltungen statt, da finden Fu\u00dfballspiele statt. Jeden Tag infizieren sich \u00fcber 7000 Menschen in NRW an Corona, da muss man jetzt handeln, das ist ganz entscheidend\u201c, sagte er. \u201eWir d\u00fcrfen keinen Tag l\u00e4nger warten.\u201c Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gestiegen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Freitagmorgen mit 340,7 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 336,9 gelegen, vor einer Woche bei 263,7 (Vormonat: 75,1). Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 52.970 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.48 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 48.640 Ansteckungen. Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 201 Todesf\u00e4lle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 191 Todesf\u00e4lle. Das RKI z\u00e4hlte seit Beginn der Pandemie 5.248.291 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tats\u00e4chliche Gesamtzahl d\u00fcrfte deutlich h\u00f6her liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen \u2013 den f\u00fcr eine m\u00f6gliche Versch\u00e4rfung der Corona-Beschr\u00e4nkungen wichtigsten Parameter \u2013 gab das RKI Donnerstag mit 5,30 an (Mittwoch: 5,15). Bei dem Indikator muss ber\u00fccksichtigt werden, dass Krankenhausaufnahmen teils mit Verzug gemeldet werden. Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist f\u00fcr die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen gro\u00dfer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige H\u00f6chstwert lag um die Weihnachtszeit des Vorjahres bei rund 15,5. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 4.588.200 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 98.739. Die Menschen in Gro\u00dfbritannien haben in den Corona-Lockdowns des vergangenen Jahres statt Bier eher zu Wein und Schnaps gegriffen. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des Branchenverbandes British Beer and Pub Association hervor. \u201eDie Lockdowns und die Schlie\u00dfung der Pubs im Jahr 2020 hat dazu gef\u00fchrt, dass die Briten mehr Wein und Schnaps getrunken haben als in vorherigen Jahren, daf\u00fcr aber weniger Bier\u201c, sagte Verbandschefin Emma McClarkin. Insgesamt stieg demnach sowohl der Wein- als auch der Schnapskonsum der Briten um zwei Prozentpunkte an, w\u00e4hrend der Bierkonsum um vier Prozentpunkte zur\u00fcckging. Die Bierverk\u00e4ufe insgesamt fielen den Angaben nach im vergangenen Jahr sogar um fast 15 Prozent. Der Verband geht davon aus, dass Bier als typisches Pub-Getr\u00e4nk vor allem auch dort konsumiert wird \u2013 und begr\u00fc\u00dfte die k\u00fcrzliche Ank\u00fcndigung des britischen Finanzministers, die Steuern auf Bier zu senken. Die britische Regierung schlie\u00dft einen erneuten Lockdown mit Schlie\u00dfungen der Gastronomie trotz hoher Corona-Fallzahlen bislang vehement aus. Stark \u00fcbergewichtige Menschen haben laut Fachleuten ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Komplikationen bei einer Corona-Infektion, auch wenn sie noch nicht das Seniorenalter erreicht haben. \u201eJe schwerer ein Mensch, desto h\u00f6her ist das Risiko an Covid-19 zu versterben. Das sehen wir in den wissenschaftlichen Daten, vor allem bei Erwachsenen zwischen 40 und 60 Jahren\u201c, erkl\u00e4rte der Pr\u00e4sident der Deutschen Adipositas Gesellschaft, Jens Aberle. Die Fachgesellschaft r\u00e4t noch Ungeimpften aus der Gruppe zu einer schnellstm\u00f6glichen Corona-Impfung beziehungsweise bereits Geimpften zur raschen Auffrischimpfung. Zu den Gruppen mit erh\u00f6htem Risiko f\u00fcr schwere Covid-19-Verl\u00e4ufe z\u00e4hlt die St\u00e4ndige Impfkommission unter anderem Menschen mit einem Body Mass Index (BMI) von mehr als 30. Der BMI wird aus K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe und -gewicht berechnet. Die Deutsche Adipositas Gesellschaft betonte, dass das erh\u00f6hte Risiko f\u00fcr Komplikationen im Fall einer Corona-Infektion den Betroffenen oftmals nicht bewusst sei. Berlins \u00c4rztepr\u00e4sident Peter Bobbert fordert den schnellen Ausbau der Corona-Impfangebote. \u201eDie Impfungen laufen gut, aber bei weitem noch nicht gut genug\u201c, sagte Bobbert der Deutschen Presse-Agentur. Die Kapazit\u00e4t m\u00fcsse stark erweitert werden. Ziel sei, bundesweit wie im Juni wieder auf rund 1,5 Millionen Impfungen pro Tag zu kommen \u2013 statt zuletzt auf rund eine halbe Million. Konkret m\u00fcssten alle Arztpraxen und Krankenh\u00e4user in die Impfkampagne eingebunden werden, betonte der \u00c4rztepr\u00e4sident. Zus\u00e4tzlich sollten mobile Impfteams ihren Einsatz in Pflegeheimen forcieren. Die Schwelle zur Impfung sollte niedrig sein. \u201eAngebote in Bahnh\u00f6fen, am Flughafen, in Einkaufszentren oder in Stadien k\u00f6nnen hierbei f\u00fcr alle die M\u00f6glichkeit bieten, spontan ohne vorherige Terminvereinbarung eine Auffrischimpfung zu bekommen\u201c, schlug Bobbert vor. Der 43-j\u00e4hrige Internist Bobbert ist seit Februar 2021 Pr\u00e4sident der \u00c4rztekammer Berlin. Angesichts ungebremst steigender Infektionszahlen warnen Krankenh\u00e4user in Bayern vor einer unmittelbar drohenden \u00dcberlastung der Intensivstationen und fordern deutlich h\u00e4rtere Kontaktbeschr\u00e4nkungen. \u201eDie aktuelle Lage ist so dramatisch, wie sie noch nie in der gesamten Pandemie-Zeit in Bayern war\u201c, sagt der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft Roland Engehausen der \u201eAugsburger Allgemeinen\u201c einem Vorabbericht zufolge. Aufgrund mangelnder Kapazit\u00e4ten in bayerischen Kliniken m\u00fcssten sogar Krebsoperationen auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Auch die Verlegung von Patienten in angrenzende Bundesl\u00e4nder werde schwieriger. Derzeit steigt die Zahl der Corona-Intensivpatienten in Bayern jede Woche um etwa 30 Prozent. Der Vorsitzende der Gr\u00fcnen-Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz, Bernhard Braun, hat sich f\u00fcr Lockerungen der Sechs-Monate-Abstandsfrist bei der Corona-Auffrischungsimpfung ausgesprochen. Gerade mit Blick auf Weihnachten m\u00fcsse \u201edas Land alles unternehmen, was beim Impfen hilft\u201c, sagte Braun der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Wenn der erste Ansturm auf die wiederer\u00f6ffneten Impfzentren nachlasse, sei es sinnvoll, auch schon etwa f\u00fcnf Monate nach der letzten Corona-Schutzimpfung das Boostern zu erm\u00f6glichen. Dies k\u00f6nne etwa ab der ersten Dezemberwoche soweit sein. \u201eJe mehr Menschen geboostert sind, desto weniger Ansteckungswege haben wir\u201c, betonte Braun. Nat\u00fcrlich sei es wichtig, zun\u00e4chst \u00c4ltere zu impfen. Aber: \u201eJeder Tag ist entscheidend.\u201c Und notwendig sei \u201eTempo, Tempo, Tempo\u201c. Der Deutsche St\u00e4dte- und Gemeindebund fordert die L\u00e4nder auf, hart durchzugreifen. \u201eWir wissen aus der Vergangenheit, dass insbesondere Kontaktbeschr\u00e4nkungen und die Reduzierung von Veranstaltungen das Infektionsgeschehen bremsen k\u00f6nnen,\u201c sagt der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen St\u00e4dte-und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, der \u201eRheinischen Post\u201c einem Vorabbericht zufolge. Deshalb sollten die L\u00e4nder von der Befugnis Gebrauch machen, die Teilnehmerzahlen gro\u00dfer Veranstaltungen, wie Fu\u00dfballspiele, zu reduzieren. Bei Veranstaltungen in Innenr\u00e4umen sollte die 2Gplus Regel eingef\u00fchrt werden. Der Sozialverband VdK fordert die Ausweitung des neuen Corona-Pflegebonus auf die h\u00e4usliche Pflege. \u201eEs braucht nicht nur einen Bonus f\u00fcr Pflegekr\u00e4fte in Einrichtungen, wir fordern diesen f\u00fcr all jene, die Zuhause ihre Angeh\u00f6rigen pflegen\u201c, sagt VdK-Pr\u00e4sidentin Verena Bentele der Funke Mediengruppe einem Vorabbericht zufolge. Sie seien schon in den vorangegangenen Corona-Wellen immer vergessen worden und w\u00fcrden es gerade wieder. Es gebe in der h\u00e4uslichen Pflege Mehrkosten durch Schutzkleidung, Mundschutz oder Desinfektionsmittel, so Bentele. Dutzende Minderj\u00e4hrige aus Mexiko sind per Bus nach San Diego gefahren worden, um dort gegen das Coronavirus geimpft zu werden. Rund 150 im Alter von zw\u00f6lf bis 17 Jahren wurden am Donnerstag in das mexikanische Konsulat in der kalifornischen Stadt gebracht. Dort bekamen die den Impfstoff von Pfizer und Biontech. Der Bezirk San Diego spendete die Impfdosen. Die Teilnehmer des Impfprogramms in San Diego vom Donnerstag h\u00e4tten trotz US-Visums oder Passes zuvor nicht in die USA kommen k\u00f6nnen, um geimpft zu werden, weil kein Erwachsener mit ihnen die Grenze habe \u00fcberqueren k\u00f6nnen, sagte der mexikanische Konsul Carlos Gonz\u00e1lez Guti\u00e9rrez. Die USA haben vor weniger als zwei Wochen ihre Grenze zu Mexiko wieder vollst\u00e4ndig ge\u00f6ffnet. Die erste Massenimpfung f\u00fcr mexikanische Minderj\u00e4hrige in den USA hatte es im Oktober an der texanischen Grenze gegeben. Damals wurden mehr als 1000 Kinder aus dem mexikanischen Staat Coahuila nach Eagle Pass gebracht, wo sie mit dem Impfstoff von Pfizer und Biontech geimpft wurden. Dies belegt eine Forsa-Umfrage, die im Auftrag des Redaktionsnetzwerks Deutschland einem Vorabbericht zufolge durchgef\u00fchrt wurde. Auf die Frage, welche Ma\u00dfnahmen auch nach dem Ende der epidemischen Lage Bund und L\u00e4ndern noch erlaubt sein sollten, sprachen sich 78 Prozent f\u00fcr die Maskenpflicht aus. Einer m\u00f6glichen Anordnung, die 2G-Regelung fl\u00e4chendeckend einzuf\u00fchren, stimmten 69 Prozent der Befragten zu. Eine allgemeine Impfpflicht bef\u00fcrworten 38 Prozent. Klar geht aus der Umfrage auch hervor, dass kaum noch jemand die Schlie\u00dfung von Schulen und Kitas bef\u00fcrwortet. Nur elf Prozent sprachen sich f\u00fcr diese Option aus. Etwa 1000 Personen wurden befragt. Die statistische Fehlertoleranz betr\u00e4gt drei Prozentpunkte. Der Bonner Virologe Hendrik Streeck hat angesichts der niedrigen Corona-Impfquote politische Vers\u00e4umnisse beklagt und f\u00fcr eine erneute Intensivierung der Impfkampagne pl\u00e4diert. \u201eWas mir am meisten fehlte \u00fcber die Sommermonate, war eigentlich nicht nur eine Impfwerbung \u2013 das war einfach zu wenig \u2013 aber auch eine richtige Impfaufkl\u00e4rung\u201c, sagte Streeck am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung \u201eMaybrit Illner\u201c. Viele B\u00fcrger seien noch verunsichert und \u00e4ngstlich, ob sie sich impfen lassen sollen. \u201eIch glaube schon, dass man da ein ganzes St\u00fcck noch erreichen kann, auch durch gute Aufkl\u00e4rung.\u201c Tschechien versch\u00e4rft angesichts stark steigender Infektionszahlen die Corona-Ma\u00dfnahmen. Ab Montag soll in Restaurants, Bars, Hotels und vielen anderen Einrichtungen die 2G-Regel gelten, wie der gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Regierungschef Andrej Babis am Donnerstag ank\u00fcndigte. \u201eWir haben uns vom bayerischen Modell inspirieren lassen, dessen Grundlage ist, dass nur Geimpfte oder Genesene Zugang zu Dienstleistungen, Hotels und Versammlungen haben\u201c, erkl\u00e4rte Babis im Onlinedienst Twitter. \u201eDas Hauptziel dieser Ma\u00dfnahmen ist, die Menschen zu motivieren sich impfen zu lassen\u201c, erkl\u00e4rte Gesundheitsminister Adam Vojtech. In Tschechien wurde am Dienstag mit 22.470 neuen F\u00e4llen der bisherige Tagesh\u00f6chstwert an Neuinfektionen erreicht. Die Zahl der Toten seit Pandemie-Beginn stieg nach Angaben des Gesundheitsministeriums auf 31.769.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Boostern fragen die Deutschen vor allem Biontech-Impfungen nach. Mit \u201eH\u00f6chstbestellmengen\u201c f\u00fcr die Biontech-Spritzen will das Bundesgesundheitsministerium nun vermeiden, dass der Moderna-Impfstoff verf\u00e4llt. Mehr im Liveticker. D ie Corona-Auffrischungsimpfungen sollen verst\u00e4rkt mit dem Impfstoff von Moderna anstelle von Biontech vorgenommen werden. 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