<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2048574,"date":"2021-12-03T23:55:00","date_gmt":"2021-12-03T21:55:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2048574"},"modified":"2021-12-04T00:11:38","modified_gmt":"2021-12-03T22:11:38","slug":"bild-exklusiv-russlands-kriegsplane-so-konnte-putin-die-ukraine-vernichten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/12\/bild-exklusiv-russlands-kriegsplane-so-konnte-putin-die-ukraine-vernichten\/","title":{"rendered":"BILD exklusiv: Russlands Kriegspl\u00e4ne &#8211; So k\u00f6nnte Putin die Ukraine vernichten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Aus Nato- und Geheimdienstkreisen hat BILD brisante Details \u00fcber die Einmarschpl\u00e4ne Russlands in die Ukraine erfahren. Sogar Kiew k\u00f6nnte demnach fallen.<\/b><br \/>\nSteht die Welt am Rande eines Krieges in Europa? Seit Tagen droht der Kreml, ein Krieg gegen die Ukraine sei unvermeidlich, wenn deren Regierung nicht ihre angeblichen Pl\u00e4ne zur R\u00fcckeroberung des russisch besetzten Donbas und der von Russland annektierten Krim aufgebe. Auch die Nato m\u00fcsste \u201egarantieren\u201c, dass die Ukraine nie Mitglied der Allianz werde. Und sie m\u00fcsse Waffen abziehen, die angeblich in der Ukraine stationiert sein sollen, um einen Krieg in der Region noch zu verhindern. Putin meint es ernst. US-Au\u00dfenminister Antony Blinken warnte am Mittwoch, die russischen Pl\u00e4ne reichten von \u201eBestrebungen zur Destabilisierung der Ukraine aus dem Inneren heraus bis hin zu gro\u00df angelegten Milit\u00e4roperationen\u201c. Nach BILD-Recherchen sind Russlands \u201eMaximal-Pl\u00e4ne\u201c f\u00fcr einen Krieg gegen die Ukraine seit Mitte Oktober bekannt. Der US-Auslandsgeheimdienst CIA fing sie aus russischen Milit\u00e4rkommunikationen ab, informierte zun\u00e4chst die eigene Regierung, die im November die Nato unterrichtete. Zuerst berichtete die \u201eWashington Post\u201c dar\u00fcber. Nun hat BILD brisante Details \u00fcber die russischen Pl\u00e4ne erfahren, die nach Worten eines hochrangigen Offiziers \u201ein der Schublade liegen, ohne dass Putin bislang entschieden hat, ob sie umgesetzt werden oder nicht\u201c. Allerdings zeigten die Truppenverlegungen seit April, dass der Kreml in Richtung Umsetzung der Angriffspl\u00e4ne zu tendieren scheine. Die folgenden Details zur m\u00f6glichen russischen Invasion der Ukraine und die BILD-Karte basieren auf Einsch\u00e4tzungen mehrerer Personen aus Nato- und Sicherheitskreisen, die m\u00f6glichen russischen Angriffspl\u00e4ne teils einsehen konnten. Laut einer hochrangigen Sicherheitsquelle w\u00fcrde die russische Armee \u2013 sollte Putin es befehlen \u2013 \u201eeinen simultanen Angriff vom Norden der Krim, durch die Separatisten-Gebiete im Osten und von Norden aus\u201c angreifen. Dies sei sowohl die Einsch\u00e4tzung der Nato als auch des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes. Der Angriff k\u00f6nnte demnach \u201eEnde Januar, Anfang Februar\u201c erfolgen \u2013 sollten Ukraine und Nato nicht auf Putins Forderungen eingehen. Andere Insider aus dem Umfeld der Nato sehen dagegen einen Angriff in drei Phasen, wobei jede Phase auch die letzte der Operation sein k\u00f6nnte, sollte die westliche Reaktion auf die Invasion zu einer Neubewertung der Lage f\u00fchren. In einer ersten Phase w\u00fcrde der S\u00fcden der Ukraine erobert, \u201eum sowohl die Versorgung der Krim zu sichern, als auch die Ukraine vom Meer und damit vom Nachschub abzuschneiden\u201c, erkl\u00e4rte ein Sicherheitsbeamter gegen\u00fcber BILD. Russland plane, mit den im Fr\u00fchjahr aus der Ostsee in die Region verlegten Landungsschiffen \u201ePanzer und Truppen von der Krim aus in das Gebiet rund um Odessa zu bef\u00f6rdern\u201c, sagte ein hochrangiger westlicher Geheimdienstler. \u25b6\ufe0e Ein anderer hochrangiger Milit\u00e4r wurde noch konkreter. Demnach s\u00e4hen die russischen Pl\u00e4ne vor, \u201e\u00f6stlich von Odessa, zwischen den St\u00e4dten Fontanka und Koblewe, eine amphibische Landeoperation\u201c durchzuf\u00fchren. Russische Truppen w\u00fcrden \u201e\u00f6stlich der Stadt nach Norden vorr\u00fccken, dann nach links abbiegen und bis nach Transnistrien vorsto\u00dfen\u201c. Damit w\u00e4re Odessa eingekesselt. Gleichzeitig w\u00fcrde es in der Region Cherson entlang des Flusses Dnepr \u201eLuftlandeoperationen von Speznas-Spezialeinheiten\u201c geben, die Br\u00fccken \u00fcber den wichtigsten Fluss des Landes blockieren und den Ukrainern damit den Nachschub abschneiden w\u00fcrden. \u201eVon der Krim aus w\u00fcrde es zun\u00e4chst \u201anur\u2018 Artilleriefeuer auf die starken ukrainischen Stellungen geben. Damit w\u00e4ren die ukrainischen Truppen hier gebunden und k\u00f6nnten die Br\u00fccken hinter sich nicht zur\u00fcckerobern\u201c. Ebenfalls w\u00fcrden russische Panzerverb\u00e4nde, wiederum unterst\u00fctzt von Marine und Luftwaffe, vom besetzten Gebiet Donbass in der Ost-Ukraine nach Westen vorsto\u00dfen, sich dann teilen und einerseits nach Saporischschja vordringen (dem wichtigsten milit\u00e4rischen Zentrum im S\u00fcden der Ukraine) sowie andererseits in Richtung Krim vorsto\u00dfen. Sollte das gelingen, w\u00e4re der gesamte S\u00fcden der Ukraine unter russischer Kontrolle und Putin h\u00e4tte einen Korridor von Russland bis an die Grenze der Nato nach Rum\u00e4nien geschlagen. Parallel zur ersten Phase des Krieges w\u00fcrden Putins Luftwaffe und ballistische Raketen die milit\u00e4rischen Kapazit\u00e4ten der Ukraine im ganzen Land schw\u00e4chen. Sollte der Kreml die Bedingungen daf\u00fcr erf\u00fcllt sehen, k\u00f6nnten daraufhin russische Panzerverb\u00e4nde die Grenze in den Regionen Lugansk und Charkiw \u00fcberqueren und bis zu den Gro\u00dfst\u00e4dten Dnipro bzw. Poltawa vorsto\u00dfen. \u201eDie St\u00e4dte w\u00fcrden sie erst mal umrunden bzw. einkesseln und ihnen Strom, Gas und Nahrungsversorgung abstellen. Nach ein paar Wochen k\u00f6nnen sich die Russen dann als Retter der Zivilisten feiern, in die kapitulierenden St\u00e4dte eindringen und die ukrainische Bev\u00f6lkerung vor dem Hunger- oder K\u00e4ltetod bewahren\u201c, erkl\u00e4rt ein Offizier. In einer dritten Phase w\u00fcrde die Kreml-Armee von Norden aus in Richtung Kiew vorsto\u00dfen. \u201eNat\u00fcrlich k\u00f6nnte das auch schon zu Beginn des Krieges passieren, wenn es die Umst\u00e4nde erfordern\u201c, sagte eine Quelle zu BILD. Unsicherheit herrscht bei den Nato-Strategen bei der Frage, ob sich das Lukaschenko-Regime von Belarus aus an den Feindseligkeiten beteiligen w\u00fcrde. Obwohl Diktator Lukaschenko dies vor Kurzem angek\u00fcndigt hatte, sei es bislang nicht sicher. Sollte Belarus als Ausgangspunkt f\u00fcr russische oder gar belarussische Angriffe bereitstehen, w\u00e4re es Russlands Plan, mit einer Zangenbewegung Kiew von Nordosten und Nordwesten her einzukesseln und zu belagern. Anschlie\u00dfend w\u00fcrden Russlands Streitkr\u00e4fte \u201eungef\u00e4hr bis zu einer Linie Korosten-Uman marschieren, um den Nachschub aus der Westukraine abzuschneiden. Dann w\u00fcrde man eine Kapitulation Kiews und damit der Ukraine unter Druck des Westens abwarten\u201c. Im Ergebnis eines solchen Szenarios, f\u00fcr das der Kreml offenbar Pl\u00e4ne ausgearbeitet hat, die westliche Geheimdienste nun kennen, w\u00fcrde Russland etwa zwei Drittel des heutigen Staatsgebiets der Ukraine besetzen. Ein anderer Insider meint: \u201eWenn Russland reingeht, kommen die Sanktionen sowieso. Dann macht es auch keinen Sinn mehr, auf halbem Weg stehenzubleiben\u201c. F\u00fcr die Verteidigung der Ukraine sehen die Milit\u00e4rs derweil schwarz. \u201eDie Ukrainer w\u00fcrden k\u00e4mpfen, aber sie w\u00fcrden einem Gro\u00dfangriff der Russen nicht standhalten k\u00f6nnen\u201c, sagte ein hochrangiger Beamter zu BILD. \u201eWenn sie nicht komplett vernichtet werden\u201c, w\u00fcrden sich die Streitkr\u00e4fte Kiews in den Westen des Landes zur\u00fcckziehen. Ein anderer Offizier zu BILD: \u201eDie amerikanischen \u201aJavelin\u2018-Panzerabwehr-Raketen reichen lange nicht f\u00fcr alle russischen Panzer aus und die t\u00fcrkischen \u201aBayraktar\u2018-Drohnen sind eine leichte Beute f\u00fcr die russischen Luftkampfflugzeuge.\u201c Um sich zu verteidigen, br\u00e4uchte die Ukraine dagegen sofort moderne westliche Flugabwehrraketen vom Typ \u201ePatriot\u201c sowie Anti-Schiff-Raketen vom Typ \u201eHarpoon\u201c. Ein westlicher Sicherheitsbeamter zu BILD: \u201eDie Alliierten \u00fcberdenken aktuell Waffenlieferungen an die Ukraine. Doch diese Entscheidung kann nicht von der Nato kommen, sondern ausschlie\u00dflich von ihren souver\u00e4nen Mitgliedern.\u201c<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus Nato- und Geheimdienstkreisen hat BILD brisante Details \u00fcber die Einmarschpl\u00e4ne Russlands in die Ukraine erfahren. Sogar Kiew k\u00f6nnte demnach fallen. Steht die Welt am Rande eines Krieges in Europa? 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