<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2062597,"date":"2021-12-22T12:17:00","date_gmt":"2021-12-22T10:17:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2062597"},"modified":"2021-12-22T12:13:38","modified_gmt":"2021-12-22T10:13:38","slug":"tote-nach-erdrutsch-in-jade-mine","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/12\/tote-nach-erdrutsch-in-jade-mine\/","title":{"rendered":"Tote nach Erdrutsch in Jade-Mine"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Rettungskr\u00e4fte suchen nach bis zu 100 Vermissten nach einem Erdrutsch in einer Jade-Mine in Myanmar. 20 Menschen sollen tot sein, berichten \u00f6rtliche Medien. Eigentlich ist das Sch\u00fcrfen in der Regenzeit verboten.<\/b><br \/>\nRettunsgkr\u00e4fte suchen nach bis zu 100 Vermissten nach einem Erdrutsch in einer Jade-Mine in Myanmar.20 Menschen sollen tot sein, berichten \u00f6rtliche Medien. Eigentlich ist das Sch\u00fcrfen in der Regenzeit verboten. Nach einem Erdrutsch in einem Jade-Bergwerk im Norden Myanmars werden nach Angaben von Einsatzkr\u00e4ften und Augenzeugen vermutlich etwa 70 bis 100 Menschen vermisst. Das Medienportal &#8222;Kachin News Group&#8220; spricht von 20 toten Minenarbeitern. Rund 200 Rettungskr\u00e4fte sind im Einsatz. Einige benutzen Boote, um in einem nahe gelegenen See nach weiteren Leichen zu suchen. Die Minenarbeiter hatten Steine in der jadereichen Gegend von Hpakant im Bundesstaat Kachin gesammelt, als sie von einer Schlammlawine begraben wurden. Bergbauabf\u00e4lle seien zuvor in einen See gest\u00fcrzt und h\u00e4tten den Erdrutsch ausgel\u00f6st, sagte Dashi Naw Lawn von der Kachin Network Development Foundation, die bei den Rettungsarbeiten hilft. Die Bergleute seien daraufhin in den See mitgerissen worden. Die in Myanmar regierende Milit\u00e4rjunta hatte das Sch\u00fcrfen nach Jade w\u00e4hrend der Regenzeit eigentlich bis M\u00e4rz verboten. Dennoch seien Hunderte Minenarbeiter in die gef\u00e4hrlichen Tagebaue von Hpakant zur\u00fcckgekehrt, berichtet ein \u00f6rtlicher Aktivist. &#8222;Sie bauen nachts ab und kippen morgens die Erde und das Gestein aus.&#8220; Diese Anh\u00e4ufungen h\u00e4tten ma\u00dfgeblich zur Entstehung des Erdrutsches beigetragen. Das verarmte Krisenland Myanmar ist einer der weltgr\u00f6\u00dften Lieferanten der gr\u00fcnen Schmucksteine, die besonders in China beliebt sind. Die meisten Jade-Steine kommen aus der Bergbauregion des Ungl\u00fccksorts Hpakant nahe der Grenze zu China. In den Minen schuften schlecht bezahlte Arbeiter, darunter viele Migranten, unter teils lebensgef\u00e4hrlichen Bedingungen. Sie hausen an den Bergh\u00e4ngen und suchen oft auch auf gut Gl\u00fcck nach Jade. Der Handel wird insbesondere von Myanmars Milit\u00e4r und dessen Gesch\u00e4ftspartnern kontrolliert. T\u00f6dliche Unf\u00e4lle kommen immer wieder vor.2015 starben bei einem \u00e4hnlichen Ungl\u00fcck 116 Menschen, im vergangenen Jahr kamen infolge einer Schlammlawine mehr als 170 Bergarbeiter ums Leben. Vergangenes Jahr hatte ein gewaltiger Erdrutsch fast 300 Bergleute in Hpakant &#8211; dem Zentrum von Myanmars Jadehandel &#8211; versch\u00fcttet.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rettungskr\u00e4fte suchen nach bis zu 100 Vermissten nach einem Erdrutsch in einer Jade-Mine in Myanmar. 20 Menschen sollen tot sein, berichten \u00f6rtliche Medien. Eigentlich ist das Sch\u00fcrfen in der Regenzeit verboten. Rettunsgkr\u00e4fte suchen nach bis zu 100 Vermissten nach einem Erdrutsch in einer Jade-Mine in Myanmar.20 Menschen sollen tot sein, berichten \u00f6rtliche Medien. 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