<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2069057,"date":"2021-12-31T05:47:00","date_gmt":"2021-12-31T03:47:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2069057"},"modified":"2021-12-31T06:06:44","modified_gmt":"2021-12-31T04:06:44","slug":"telefonat-biden-droht-putin-bei-ukraine-einmarsch-mit-sanktionen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/12\/telefonat-biden-droht-putin-bei-ukraine-einmarsch-mit-sanktionen\/","title":{"rendered":"Telefonat: Biden droht Putin bei Ukraine-Einmarsch mit Sanktionen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Dr\u00e4hte zwischen Moskau und Washington laufen hei\u00df wegen des Ukraine-Konflikts.<\/b><br \/>\nWashington\/Moskau (dpa) &#8211; US-Pr\u00e4sident Joe Biden hat Russland f\u00fcr den Fall eines milit\u00e4rischen Einmarsches in der Ukraine erneut mit harten Sanktionen und Gegenma\u00dfnahmen gedroht. In einem Telefonat forderte er Pr\u00e4sident Wladimir Putin mit Blick auf die russischen Truppen nahe der ukrainischen Grenze zur Deeskalation auf, wie das Wei\u00dfe Haus am Donnerstagabend mitteilte. Es brauche einen Abbau der Spannungen und eine R\u00fcckkehr zur Diplomatie, sagte Biden demnach in dem knapp einst\u00fcndigen Gespr\u00e4ch. Der Kreml wiederum warnte die USA davor, Sanktionen zu verh\u00e4ngen. Drohungen und Forderungen &#8222;Falls der Westen beschlie\u00dft, diese beispiellosen Sanktionen auf die eine oder andere Weise zu verh\u00e4ngen, k\u00f6nnte dies zu einem vollst\u00e4ndigen Abbruch der Beziehungen zwischen unseren L\u00e4ndern f\u00fchren&#8220;, sagte Putins au\u00dfenpolitischer Berater Juri Uschakow laut der Agentur Interfax nach dem Telefonat. Sollte es zu einer Stationierung von Offensivwaffen an seiner Grenze kommen, werde sich Russland ebenso verhalten, sagte Uschakow demnach. Das Telefonat der beiden Pr\u00e4sidenten diente unter anderem der Vorbereitung eines f\u00fcr den 9. und 10. Januar geplanten Treffens von Vertretern beider L\u00e4nder in Genf. Das westliche Verteidigungsb\u00fcndnis Nato plant zudem f\u00fcr den 12. Januar eine Unterredung mit der russischen Seite. Auch soll es am 13. Januar ein Treffen der Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) dazu geben. Bef\u00fcrchtung einer Eskalation Die USA werfen Russland seit Wochen einen massiven Truppenaufzug in Gebieten an der Grenze zur Ukraine vor. Bef\u00fcrchtet wird, dass russische Truppen in der Ex-Sowjetrepublik einmarschieren k\u00f6nnten. Russland weist angebliche Pl\u00e4ne f\u00fcr eine Invasion zur\u00fcck und wirft seinerseits der Ukraine vor, zus\u00e4tzliche Soldaten in die Region verlegt zu haben.2014 hatte Russland die ukrainische Schwarzmeer-Halbinsel Krim annektiert und damit begonnen, kremltreue Separatisten in der Ostukraine zu unterst\u00fctzen. Ein ranghoher Vertreter des Wei\u00dfen Hauses erkl\u00e4rte, Diplomatie sei der beste Weg, sich der &#8222;sehr ernsthaften Situation&#8220; mit Blick auf die Ukraine zu stellen. Falls Moskau nicht auf Deeskalation setze, st\u00fcnden die USA und ihre Verb\u00fcndeten aber bereit, harte Wirtschaftssanktionen gegen Moskau zu verh\u00e4ngen. Zudem w\u00fcrde in einem solchen Fall die Pr\u00e4senz der Nato in ihren \u00f6stlichen Mitgliedsstaaten ausgebaut. Die Ukraine k\u00f6nnte dann mit zus\u00e4tzlichen Hilfen rechnen, auch f\u00fcr die Streitkr\u00e4fte. Das Gespr\u00e4ch Bidens mit Putin sei vom Ton her &#8222;ernsthaft und gehaltvoll&#8220; gewesen, sagte der Regierungsbeamte. Putin deutet Zugest\u00e4ndnisse an Putin wiederum, der zuvor Forderungen nach verbindlichen Sicherheitsgarantien der Nato gestellt hatte, schien Bereitschaft zu m\u00f6glichen Zugest\u00e4ndnissen anzudeuten. &#8222;Nat\u00fcrlich werden wir bei den Verhandlungen \u00dcberlegungen der US-Seite und unserer Partner in den westlichen L\u00e4ndern ber\u00fccksichtigen&#8220;, sagte Uschakow laut Interfax. Russland werde aber auf Garantien f\u00fcr seine eigene Sicherheit bestehen. Vor zwei Wochen hatte Russland der Nato, den USA als m\u00e4chtigstem B\u00fcndnisstaat und ihren Verb\u00fcndeten den Entwurf einer Vereinbarung \u00fcbergeben. Darin wird ein Ende der Nato-Osterweiterung gefordert, durch die sich Russland bedroht sieht. Biden und Putin hatten zuletzt Anfang Dezember im Rahmen einer rund zweist\u00fcndigen Videoschalte gesprochen. Als Staatschefs waren sich die beiden erstmals im Juni in Genf pers\u00f6nlich begegnet.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Dr\u00e4hte zwischen Moskau und Washington laufen hei\u00df wegen des Ukraine-Konflikts. Washington\/Moskau (dpa) &#8211; US-Pr\u00e4sident Joe Biden hat Russland f\u00fcr den Fall eines milit\u00e4rischen Einmarsches in der Ukraine erneut mit harten Sanktionen und Gegenma\u00dfnahmen gedroht. 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