<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2069549,"date":"2021-12-31T22:39:00","date_gmt":"2021-12-31T20:39:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2069549"},"modified":"2022-01-01T00:07:08","modified_gmt":"2021-12-31T22:07:08","slug":"taschendiebe-in-der-innenstadt-verhaftet-news-zurich","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2021\/12\/taschendiebe-in-der-innenstadt-verhaftet-news-zurich\/","title":{"rendered":"Taschendiebe in der Innenstadt verhaftet: News Z\u00fcrich"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>NZZ Nachrichten, Hintergr\u00fcnde, Meinungen aus der Schweiz, International, Sport, Digital, Wirtschaft, Auto &#038; mehr. Fundierte Berichterstattung rund um die Uhr.<\/b><br \/>\nEin Kilo Kokain im Handgep\u00e4ck dabei: Frau aus Brasilien am Flughafen festgenommen pop. Die Polizei hat am Freitagvormittag (31.12.) am Flughafen Z\u00fcrich eine Frau verhaftet, die Kokain in ihrem Handgep\u00e4ck transportierte. Nach ihrer Ankunft aus Sao Paulo sch\u00f6pften die Beamten Verdacht: Sie vermuteten, dass es sich bei der 28-j\u00e4hrigen Brasilianerin um eine Bet\u00e4ubungsmittelkurierin handeln k\u00f6nnte, teilte die Kantonspolizei Z\u00fcrich mit. Bei der \u00dcberpr\u00fcfung ihres Handgep\u00e4cks fanden die Polizisten rund ein Kilogramm Kokain, welches in Decken eingen\u00e4ht war. Die Frau wurde verhaftet und in der Polizeistation Flughafen zum Drogentransport befragt. Anschliessend sollte sie der zust\u00e4ndigen Staatsanwaltschaft Winterthur\/Unterland zugef\u00fchrt werden. Taschendiebe in Z\u00fcrichs Innenstadt festgenommen Zum Jahresende trieben Taschendiebe in Z\u00fcrich ihr Unwesen. Innerhalb von kurzer Zeit konnte die Polizei insgesamt f\u00fcnf Langfinger dingfest machen. Am Mittwoch (29.12.) gegen 20 Uhr meldete eine Frau beim Polizeiposten am Hauptbahnhof den Diebstahl ihrer Tasche. Die Polizei beobachtete kurze Zeit sp\u00e4ter im HB drei M\u00e4nner, die sich verd\u00e4chtig benahmen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es die Diebe waren. Laut der Mitteilung der Kantonspolizei sind sie mutmasslich f\u00fcr weitere \u00e4hnliche Delikte verantwortlich. Ein vierter Komplize konnte am Donnerstag in St. Gallen verhaftet werden. Bei den T\u00e4tern handelt es sich um zwei marokkanische und zwei algerische Staatsangeh\u00f6rige im Alter von 22 bis 25 Jahren. Ausserdem beobachteten Fahnder der Stadtpolizei am Donnerstag (30.12.) an der Z\u00fcrcher Bahnhofstrasse, wie zwei Unbekannte einem Mann das Portemonnaie aus der Jacke entwendeten. Der Marokkaner und der Libyer im Alter von 21 und 31 Jahren konnten wenig sp\u00e4ter kontrolliert und festgenommen werden. Zwei nordmazedonische Telefonbetr\u00fcger in Zumikon verhaftet dho. Die Kantonspolizei Z\u00fcrich hat am Dienstagnachmittag (28.12.) in Zumikon zwei M\u00e4nner aus Nordmazedonien verhaftet, die bei einem 87-J\u00e4hrigen Rentner vermeintliches Geld nach einem versuchten Telefonbetrug abgeholt hatten. Der Rentner hatte sich laut Kantonspolizei bei der Einsatzzentrale gemeldet und angegeben, dass er von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes einer Bank telefonisch benachrichtigt worden sei. Dieser habe ihm erkl\u00e4rt, dass es zu Fehlbuchungen gekommen sei, schreibt die Kantonspolizei in ihrer Mitteilung. Durch den angeblichen Bankmitarbeiter wurde er angewiesen, mehrere tausend Franken abzuheben und das Geld schliesslich einem Abholer auszuh\u00e4ndigen. Anschliessend h\u00e4tte sich der 87-J\u00e4hrige Rentner zu seiner Bank begeben. Da er der Sache schliesslich doch misstraute h\u00e4tte, entscheid er sich, die Kantonspolizei Z\u00fcrich anzurufen und den Vorfall zu melden. Zum vereinbarten Zeitpunkt h\u00e4tte dann ein Mann an der Haust\u00fcre des Rentners geklingelt und den Briefumschlag mit der vermeintlichen Beute entgegengenommen. Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurden bei der R\u00fcckkehr zu seinem Fahrzeug, er sowie eine weitere Person, welche im Auto wartete, durch Polizisten der Kantonspolizei Z\u00fcrich festgenommen. Die verhafteten Nordmazedonier im Alter von 20 und 51 Jahren werden nun der Staatsanwaltschaft See\/Oberland \u00fcbergeben. Die Kantonspolizei sowie die zust\u00e4ndige Staatsanwaltschaft werden pr\u00fcfen, ob sich das Duo noch f\u00fcr weitere Taten verantwortlich gemacht hat. Drei mutmassliche Ladendiebe am Flughafen festgenommen bai. Die Kantonspolizei hat am Dienstagvormittag (28.12.) am Flughafen Z\u00fcrich drei mutmassliche Ladendiebe verhaftet. Fahnder kontrollierten das Reisegep\u00e4ck von drei verd\u00e4chtigen Personen. Dabei stellten die Polizisten neuwertige Parfums sowie Waren im Gesamtwert von mehreren tausend Franken sicher. Dies schreibt die Kantonspolizei in einer Mitteilung. Die drei Reisenden wurden auf die Polizeistation gebracht. Die ersten Ermittlungen zeigten, dass die sichergestellten Gegenst\u00e4nde aus Verkaufsgesch\u00e4ften am Flughafen gestohlen worden sein d\u00fcrften. Weitere Untersuchungen sind im Gang. Die drei M\u00e4nner aus Litauen und Lettland im Alter zwischen 24 und 29 Jahren wurden der Staatsanwaltschaft zugef\u00fchrt. Stadtpolizei Winterthur nimmt Sprayer fest Die Stadtpolizei Winterthur nahm in der Nacht auf den 24. Dezember einen mutmasslichen Sprayer fest. Laut der Polizei handelt es sich um einen Wiederholungst\u00e4ter. Kurz nach Mitternacht wurde der Stadtpolizei gemeldet, dass im Bereich W\u00fclflingerstrasse\/Walkestrasse soeben gesprayt worden sei. Beim Eintreffen der Patrouille konnte der Meldeerstatter den Polizisten angeben, in welche Liegenschaft die Person verschwunden war. Nach kurzen Ermittlungen konnte der mutmassliche T\u00e4ter, ein 23-j\u00e4hriger Schweizer, an seinem Wohnort verhaftet werden. Er hatte zuvor an diversen \u00d6rtlichkeiten Graffiti angebracht und zeigte sich gegen\u00fcber der Polizei gest\u00e4ndig. Bereits vor rund drei Monaten war der 23-J\u00e4hrige im Zusammenhang mit Dutzenden Sprayereien auf dem Stadtgebiet verhaftet worden. Die Ermittlungen durch Spezialisten der Stadtpolizei sind noch im Gange. Der Sachschaden bel\u00e4uft sich insgesamt auf mehrere zehntausend Franken. Verletzte und eine halbe Million Franken Schaden bei Bahnunfall in Z\u00fcrich bai. Am Sonntag um 20 Uhr 40 ist ein 61-j\u00e4hriger Lokomotivf\u00fchrer mit einem leeren Personenzug im Rangierbereich des Z\u00fcrcher Vorbahnhofs auf der H\u00f6he Hardbr\u00fccke stadtausw\u00e4rts gefahren. Aus bisher unbekannten Gr\u00fcnden prallte der Zug in eine stehende Rangierlokomotive. Durch den Aufprall wurden der F\u00fchrer der Rangierlokomotive und ein weiterer Arbeiter, der sich ebenfalls in der Lokomotive befand, leicht verletzt. Dies teilt die Kantonspolizei Z\u00fcrich am Montag (27.12.) in einem Communiqu\u00e9 mit. Beide Verletzten wurden f\u00fcr medizinische Kontrollen ins Spital gebracht und konnten danach wieder entlassen werden. Am Rollmaterial entstand ein Schaden in der H\u00f6he von um die 500 000 Franken. Die Unfallursache wird durch die Kantonspolizei abgekl\u00e4rt. Frau mit vier Kilogramm Kokain im Koffer am Flughafen verhaftet wej. Die Kantonspolizei Z\u00fcrich am Flughafen Z\u00fcrich eine Drogenkurierin verhaftet. Wie der Medienmitteilung der Kantonspolizei Z\u00fcrich vom Samstag (25.12.) zu entnehmen ist, wollte die 44-j\u00e4hrige Brasilianerin nach ihrer Ankunft aus Sa\u00f5 Paulo am Freitagvormittag um zirka 11 Uhr in Z\u00fcrich einreisen. W\u00e4hrend der Kontrolle kam bei den Polizisten der Verdacht auf, dass es sich bei der Frau um eine Kurierin handeln k\u00f6nnte. Die Kontrolle des Reisegep\u00e4cks brachte rund vier Kilogramm im Koffer eingearbeitetes Kokain zum Vorschein. Die Frau wurde vor Ort festgenommen und zum Fund und dem Transport befragt. Anschliessend wurde sie der Staatsanwaltschaft Winterthur\/Unterland zugef\u00fchrt. Zwei Frauen werden bei Autounfall verletzt heu. In Elgg ist es am sp\u00e4ten Freitagabend (24.12.) zu einem Selbstunfall gekommen. Gegen 22 Uhr 30 fuhr ein 53-j\u00e4hriger Autolenker zusammen mit zwei Mitfahrerinnen auf der St. Gallerstrasse Richtung Elgg. Aus noch unbekannten Gr\u00fcnden prallte der Personenwagen in einer Linkskurve in die Mauer einer Unterf\u00fchrung. Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurden die beiden 95- und 41-j\u00e4hrigen Mitfahrerinnen dadurch mittelschwer verletzt. Sie mussten mit einem Rettungshelikopter der Rega und einem Rettungswagen ins Spital gebracht werden. Polizei \u00fcberrascht drei mutmassliche Einbrecher heu. Die Z\u00fcrcher Stadtpolizei hat am fr\u00fchen Samstagmorgen (25.12.) drei mutmassliche Einbrecher festgenommen. Wie die Polizei mitteilt, meldete ein Anwohner der Hardeggstrasse kurz nach 5 Uhr, dass Unbekannte in Briefk\u00e4sten geschaut und versucht h\u00e4tten, diverse Fahrzeuge zu \u00f6ffnen. Wenig sp\u00e4ter ging eine weitere Meldung eines Anwohners aus derselben Strasse ein. Er gab an, dass soeben jemand versucht habe, in seine Wohnung zu gelangen. Daraufhin r\u00fcckten mehrere Patrouillen aus. Einer davon fielen vor Ort drei dunkel gekleidete M\u00e4nner im Eingangsbereich einer Liegenschaft auf. Es gelang den Einsatzkr\u00e4ften, die drei M\u00e4nner anzuhalten und zu kontrollieren. Einer der mutmasslichen Einbrecher hatte eine Tasche mit m\u00f6glicher Beute dabei. Die drei Libyer im Alter von 20,21 und 23 Jahren wurden f\u00fcr weitere Abkl\u00e4rungen auf eine Polizeiwache gebracht. Nach ersten Erkenntnissen wurde in der Nacht nicht nur versucht, sich gewaltsam Zutritt zu diversen Liegenschaften an der Hardeggstrasse zu verschaffen, es wurden in dem Strassenzug auch mehrere Briefk\u00e4sten aufgebrochen und in ein Fahrzeug eingebrochen. Einbruch in Doppeleinfamilienhaus heu. Unbekannte sind am sp\u00e4ten Freitagnachmittag (24.12.) in ein Doppeleinfamilienhaus in Opfikon eingebrochen. Wie die Kantonspolizei mitteilt, erbeuteten die T\u00e4ter dabei Schmuck und Uhren im Wert von \u00fcber hunderttausend Franken. Vier mutmassliche Einbrecher verhaftet bai. Es sei Taschenlampenlicht im Haus sichtbar, und man h\u00f6re einen Alarm: Am Donnerstag um 18 Uhr ist in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei die Meldung eingegangen, dass gerade in ein Einfamilienhaus in Gockhausen eingebrochen werde. Eine Patrouille stellte daraufhin tats\u00e4chlich einen Einbruch in das bezeichnete Geb\u00e4ude auf Gemeindegebiet von D\u00fcbendorf fest. Die T\u00e4terschaft hatte den Tatort jedoch bereits verlassen, wie die Kantonspolizei am Freitag (24.12.) in einer Mitteilung schreibt. Umgehend leitete die Polizei eine Fahndung ein. Einige Zeit sp\u00e4ter wurden auf dem Stadtgebiet von Z\u00fcrich vier mutmassliche Einbrecher verhaftet. Die M\u00e4nner im Alter zwischen 14 und 32 Jahren stammen aus Chile. Die Polizei stellte bei der Suche mutmassliches Deliktsgut und Werkzeug sicher. Zudem fanden die Polizeikr\u00e4fte heraus, dass in Gockhausen ein weiteres Mal eingebrochen worden war. Der Deliktsbetrag und der Sachschaden k\u00f6nnen derzeit noch nicht beziffert werden. Zur Spurensicherung wurde das Forensische Institut aufgeboten. An der Fahndung waren neben der Kantonspolizei die Stadtpolizeien D\u00fcbendorf, Illnau-Effretikon und Uster sowie die Kommunalpolizei Volketswil beteiligt. Auch Diensthunde kamen zum Einsatz. Unbekannter \u00fcberf\u00e4llt Tankstellenshop im Kreis 11 dho. Kurz nach 21 Uhr hat am Donnerstagabend (23.12.) ein Unbekannter einen Tankstellenshop an der Neunbrunnenstrasse in Oerlikon \u00fcberfallen. Wie die Stadtpolizei Z\u00fcrich meldet, hat der mit einer Stichwaffe bewaffnete Mann von einer Angestellten die Herausgabe von Bargeld gefordert. Danach sei er mit mehreren hundert Franken und Tabakwaren zu Fuss in Richtung Center Eleven gefl\u00fcchtet. Laut Polizei sei bei dem \u00dcberfall niemand verletzt worden. Die Stadtpolizei Z\u00fcrich ruft zudem Zeugen dazu auf, sich mit Hinweisen zum Raub\u00fcberfall auf den Avia-Tankstellenshop an der Neunbrunnenstrasse 40, unter der Nummer 044 411 71 17 zu melden. Der T\u00e4ter wird wie folgt beschrieben: Etwa 180 bis 185 cm gross, schlanke Statur und dunkler Teint. Er habe gebrochen Deutsch gesprochen und sein Gesicht mit einem Schal verdeckt. Zudem trug er laut Polizei ein schwarzes Oberteil, graue Trainerhosen und schwarze Handschuhe. In der Hand habe er einen weissen Plastiksack mit einer gr\u00fcn-roten Aufschrift mit sich gef\u00fchrt. Zwei Tatverd\u00e4chtige nach Fackelwurf beim Fussballderby festgenommen tsf. Im Zusammenhang mit dem Platzsturm und der Pyro-Attacke beim Z\u00fcrcher Fussballderby im Letzigrund zwischen dem Grasshopper-Club und dem FC Z\u00fcrich vom 23. Oktober hat die Polizei zwei M\u00e4nner festgenommen. Wie die Stadtpolizei Z\u00fcrich am Donnerstag (23.12.) mitteilte, hat sie Ende November zwei Schweizer im Alter von 21 und 24 Jahren als mutmassliche Tatverd\u00e4chtige eruiert und festgenommen. Bei den Ermittlungen habe sie zusammen mit der Staatsanwaltschaft auch Videomaterial ausgewertet. Einer der beiden Tatverd\u00e4chtigen sei gest\u00e4ndig. Beide seien mittlerweile wieder auf freiem Fuss. Den Tatverd\u00e4chtigen werden unter anderem versuchte schwere K\u00f6rperverletzung, Vergehen gegen das Sprengstoffgesetz, Hausfriedensbruch sowie Widerhandlung gegen das Vermummungsverbot vorgeworfen. Nach dem Fussballderby zwischen GC und FCZ sind mehrere Dutzend von vermummten Anh\u00e4ngern des FCZ auf die Tartanbahn vor den Sektor der GC-Fans gest\u00fcrmt und haben brennende Fackeln in Richtung der GC-Fans geworfen. Der Stadionsicherheitsdienst habe ein Aufeinandertreffen der beiden Fangruppierungen verhindert. Verletzt wurde bei der Aktion niemand. Es entstand jedoch Sachschaden von mehreren tausend Franken. Mehrere Verletzte bei Unfall mit einem Rettungsfahrzeug tsf. Auf der A 3 sind am Donnerstag (23.12.) bei einem Unfall mit einem Personenfahrzeug und einem Krankenwagen mehrere Personen verletzt worden. Wie die Z\u00fcrcher Kantonspolizei mitteilte, fuhr das Rettungsfahrzeug mit drei Insassen kurz vor 10 Uhr auf der A 3 Richtung Chur. Vor der Ausfahrt W\u00e4denswil kollidierte das Fahrzeug der 34-j\u00e4hrigen Lenkerin aus noch nicht bekannten Gr\u00fcnden mehrmals beidseitig mit den Leitplanken. Auf der H\u00f6he der Ausfahrt W\u00e4denswil geriet der Patiententransport rechts von der Fahrbahn ab. In der Folge prallte das Fahrzeug gegen eine Verkehrseinrichtung, \u00fcberfuhr eine Grasfl\u00e4che und kollidierte in der Autobahneinfahrt mit einem Personenwagen. Dieses Auto wurde rechtsseitig auf das Wiesenbord geschoben und \u00fcberschlug sich dann. Der 41-j\u00e4hrige Autolenker wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus dem stark besch\u00e4digten Personenwagen gerettet werden. Mit mittelschweren Verletzungen wurde der Mann mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen. Die drei Insassen des Sanit\u00e4tsfahrzeuges erlitten ebenfalls Verletzungen und wurden mit Rettungsfahrzeugen in umliegende Spit\u00e4ler gefahren. Der Verkehr in Richtung Chur konnte einstreifig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Die A 3 musste f\u00fcr den Start und die Landung des Rettungshelikopters kurzzeitig komplett gesperrt werden. Kurz vor 13 Uhr 30 konnte die Autobahn Richtung Chur wieder ge\u00f6ffnet werden, wie die Polizei weiter mitteilte.52-J\u00e4hriger in Polizeigef\u00e4ngnis verstorben ran. Am Mittwochmorgen (22.12.) ist ein 52-j\u00e4hriger Mann aus Libyen tot in seiner Zelle im Z\u00fcrcher Polizeigef\u00e4ngnis aufgefunden worden. Dies schreibt die Kantonspolizei Z\u00fcrich in einer Medienmitteilung. \u00abNach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Z\u00fcrich und der Staatsanwaltschaft bestehen keine Hinweise auf ein Drittverschulden\u00bb, steht im Communiqu\u00e9. Der Mann wurde gegen 5 Uhr morgens leblos in seiner Zelle entdeckt. Der Rettungsdienst habe nur noch den Tod des H\u00e4ftlings feststellen k\u00f6nnen. Der Verstorbene sei unter anderem wegen eines Verm\u00f6gensdelikts festgenommen worden, wie die Kantonspolizei schreibt. Das Forensische Institut Z\u00fcrich ist derzeit mit der Spurensicherung besch\u00e4ftigt, die zust\u00e4ndige Staatsanwaltschaft ermittelt zur Todesursache. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet. Kantonspolizei verhaftet zwei mutmassliche Raser \u2013 ihnen drohen Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr Die Kantonspolizei Z\u00fcrich hat am Mittwoch vor einer Woche im Auftrag der Z\u00fcrcher Staatsanwaltschaft zwei Schweizer verhaftet, denen Raserdelikte zur Last gelegt werden. Wie einem Communiqu\u00e9 zu entnehmen ist, installierte die Kantonspolizei w\u00e4hrend einiger Wochen in den Monaten Juni und Juli auf dem Gemeindegebiet von Rifferswil in einem Bereich mit einer ausgeschilderten H\u00f6chstgeschwindigkeit von 80 km\/h ein \u00absemistation\u00e4res Geschwindigkeitsmessger\u00e4t\u00bb. Am 25. Juni passierte ein gemieteter,450 PS starker Audi RS 5 die Messstation mit einer Geschwindigkeit von netto 161 km\/h. Am 16. Juli 2021 l\u00f6ste ein anderer Automobilist, mit einem ebenfalls gemieteten 560 PS starken Audi RS 6, den Radar bei netto 164 km\/h aus. Die eingeleiteten Ermittlungen f\u00fchrten die Untersuchungsbeh\u00f6rden zu zwei in den Kantonen Z\u00fcrich und Aargau wohnhaften,20-j\u00e4hrigen M\u00e4nnern. Gest\u00fctzt auf die vorliegenden Fakten ordnete die zust\u00e4ndige Staatsanwaltschaft die Verhaftung der beiden Schweizer sowie Hausdurchsuchungen an deren Wohnorten an. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr die konkreten eingeleiteten Schritte wollte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage der NZZ nicht im Detail preisgeben. \u00abAus ermittlungstaktischen Gr\u00fcnden\u00bb, wie Staatsanwalt Michael Huwiler sagt. Bei der Durchsuchung der Wohnung des im Kanton Z\u00fcrich wohnhaften Mannes fanden die Beamten zwei Pistolen mit dazu passender Munition \u2013 ohne Bewilligungen. Des Weiteren fand sie einen Schlagring und mehrere Klappmesser \u2013 beides in der Schweiz verbotene Waffen. Bei der Entdeckung der Waffen handelt es sich um einen Zufallsfund. Nach den staatsanwaltschaftlichen Befragungen wurden beide Fahrzeuglenker aus der Haft entlassen. Die Staatsanwaltschaft f\u00fchrt ein Strafverfahren gegen die beiden M\u00e4nner wegen des Verdachts auf qualifiziert grobe Verletzung der Verkehrsregeln (Rasertatbestand). Gegen einen dritten,22-j\u00e4hrigen Schweizer hat die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit den bei der Hausdurchsuchung sichergestellten Waffen ein Strafverfahren wegen des Verdachts von Widerhandlungen gegen das Waffengesetz eingeleitet. Die Drittperson hatte laut Huwiler nichts mit den Verkehrsdelikten zu tun. Es gelte f\u00fcr alle Beteiligten die Unschuldsvermutung bis zu einem rechtskr\u00e4ftigen Verfahrensabschluss, schreiben die Z\u00fcrcher Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei in der Medienmitteilung. Laut Staatsanwalt Huwiler sieht das Strassenverkehrsgesetz f\u00fcr Raserstraftaten eine Freiheitsstrafe von mindestens 12 Monaten vor. Erneut Geldautomat gesprengt \u2013 dieses Mal in Volketswil dho. Unbekannte haben am fr\u00fchen Mittwochmorgen (22.12.) gegen 2 Uhr 30 in Volketswil einen Geldautomaten gesprengt. Durch die Detonation wurde laut einer Mitteilung der Kantonspolizei Z\u00fcrich der in die Fassade eingebaute Automat zerst\u00f6rt. Das betroffene Geb\u00e4ude im Gewerbegebiet Geissb\u00fcel sei zudem erheblich besch\u00e4digt worden. Trotz der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die T\u00e4ter fl\u00fcchten, schreibt die Polizei in ihrem Communiqu\u00e9. Nach jetzigem Ermittlungsstand sei davon auszugehen, dass die Unbekannten Bargeld in der H\u00f6he von rund 100 000 Franken h\u00e4tten erbeuten k\u00f6nnen. Neben der Kantonspolizei Z\u00fcrich standen das Forensische Institut Z\u00fcrich, das Bundesamt f\u00fcr Polizei (Fedpol) und ein Geb\u00e4udestatiker im Einsatz. Die Kantonspolizei Z\u00fcrich ruft zudem Zeugen dazu auf, sich mit Hinweisen zur Tat unter der Nummer 044 247 22 11 zu melden. In den vergangenen Wochen und Monaten haben Bancomaten-Sprengungen in der Schweiz stark zugenommen, dabei dringen die ausl\u00e4ndischen Banden immer weiter in die St\u00e4dte vor. Fussg\u00e4ngerin in Kilchberg schwer verletzt cov. Am Dienstagabend (21.12.) ist in Kilchberg eine Fussg\u00e4ngerin schwer verletzt worden. Wie die Kantonspolizei Z\u00fcrich in einem Communiqu\u00e9 mitteilt, habe nach 18 Uhr 30 ein 79-j\u00e4hriger Mann mit seinem Personenwagen eine Frau angefahren, die auf der Dorfstrasse einen Fussg\u00e4ngerstreifen \u00fcberquert habe. Die 84-J\u00e4hrige musste mit einem Rettungswagen in ein Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Z\u00fcrich und die Staatsanwaltschaft Z\u00fcrich-Limmat untersuchen die Unfallursache. Wasserrohrbruch in Dietikon sorgt f\u00fcr \u00dcberschwemmung Wegen eines Wasserrohrbruchs einer Hauptleitung in der Badstrasse standen in Dietikon am Dienstagabend (21.12.) einzelne Strassen unter Wasser und wurden gesperrt. Dies best\u00e4tigte die Ortsfeuerwehr gegen\u00fcber Tamedia-Publikationen. Der Vorfall hat auch daf\u00fcr gesorgt, dass diverse Haushalte zwischendurch ohne fliessendes Wasser waren. Drei mutmassliche Taschendiebe in flagranti verhaftet bai. Am Montagabend (20.12.) sind drei sich verd\u00e4chtig verhaltende M\u00e4nner Fahndern der Kantonspolizei am Hauptbahnhof aufgefallen. Die Polizisten beobachteten, wie die M\u00e4nner nach m\u00f6glichen Opfern Ausschau hielten. Bald folgte das Trio einer Frau in Richtung Gleis 41\/42 auf der Rolltreppe und stahl ihr unbemerkt das Portemonnaie aus dem Rucksack, wie die Kantonspolizei Z\u00fcrich mitteilt. Die Diebe wurden von den anwesenden Polizisten verhaftet, wobei einer der T\u00e4ter nach einem kurzen Fluchtversuch angehalten wurde. Das gestohlene Portemonnaie wurde der gesch\u00e4digten Person zur\u00fcckgegeben. Bei den Verhafteten handelt es sich um drei Algerier im Alter von 16,17 und 18 Jahren. Sie wurden nach den polizeilichen Befragungen der Jugendanwaltschaft und der Staatsanwaltschaft Z\u00fcrich-Limmat zugef\u00fchrt. Die Kantonspolizei gibt Empfehlungen zur Verhinderung von Taschendiebstahl ab: Einkaufspassagen und Menschenansammlungen sind laut der Mitteilung ein Tummelplatz f\u00fcr Taschendiebe. Daher soll man gerade dort auf seine Wertsachen achten. Diebe sind meist nicht allein unterwegs, sondern sie arbeiten in Gruppen. Sie versuchen, ihre Opfer vor dem Diebstahl abzulenken, etwa durch Anrempeln, Dr\u00e4ngeln, Geldwechseln, Umh\u00e4ngen von billigem Schmuck, Beschmutzen von Kleidern oder Nach-dem-Weg-Fragen. Daher solle man nur so viel Bargeld wie n\u00f6tig auf sich tragen, die Handtasche stets geschlossen halten und auf der K\u00f6rpervorderseite tragen, sich von Unbekannten nicht ins Portemonnaie schauen lassen und dieses beim Bezahlen in der Hand halten. Schwerverletzte Fussg\u00e4ngerin nach Unfall in Kloten bai. Am Dienstag (21.12.) um 11 Uhr ist eine 40-j\u00e4hrige Lastwagenchauffeurin auf der Schaffhauserstrasse in Kloten Richtung Kreuzung \u00abWilder Mann\u00bb gefahren. Eine betagte Frau \u00fcberquerte gerade einen Fussg\u00e4ngerstreifen, als sie von dem Lastwagen angefahren wurde, wie die Kantonspolizei Z\u00fcrich in einer Mitteilung schreibt. Die 85-J\u00e4hrige wurde mit schweren Verletzungen von Schutz und Rettung Z\u00fcrich in ein Spital gebracht. F\u00fcr die Spurensicherung standen die Kantonspolizei sowie das Forensische Institut Z\u00fcrich im Einsatz. Die Unfallursache wird von der Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft Winterthur\/Unterland abgekl\u00e4rt. Wegen des Verkehrsunfalls wurde die Schaffhauserstrasse im Bereich der Unfallstelle durch die St\u00fctzpunktfeuerwehr Kloten w\u00e4hrend mehrerer Stunden gesperrt. F\u00fcr erste Massnahmen stand die Stadtpolizei Kloten im Einsatz. Die Kantonspolizei sucht Zeugen und bittet Personen, die Angaben zum Unfall machen k\u00f6nnen, sich mit dem Verkehrszug B\u00fclach (Telefon 044 863 41 00) in Verbindung zu setzen. Polizeieinsatz rund um das Spiel FCZ &#8211; St. Gallen und verletzter Trampilot Zwar gelang es der Polizei gestern Samstag (18.12.) im Zuge des Fussballspiels zwischen FCZ- und St. Gallen, die gegnerischen Fans auseinanderzuhalten. Dennoch kam es zu teilweise schwerwiegenden Vorf\u00e4llen, bei denen die Polizei eingreifen musste. Nach dem Match wurde der Trambetrieb durch mutmassliche FCZ-Fans erheblich behindert und bei der VBZ-Haltestelle Letzigrund eine VBZ-Kundenberaterin angegangen, berichtet die Stadtpolizei Z\u00fcrich in einer Medienmitteilung. Die VBZ stellte als Reaktion auf den Vorfall den Abtransport der FCZ-Fans ein. Sp\u00e4ter kam es beim Hauptbahnhof zu einer Auseinandersetzung, die erst durch grosse Polizeipr\u00e4senz beruhigt werden konnte. In der nahe gelegenen Platzpromenade wurden wenig sp\u00e4ter mehrere Personen durch eine gewaltbereite Gruppierung, teilweise mit FCZ-Fanartikeln bekleidet, t\u00e4tlich angegangen. Kurz vor Mitternacht dann unterst\u00fctzte die Z\u00fcrcher Stadtpolizei die Kantons- und die Transportpolizei, als sich bei der Festnahme nach einer Sachbesch\u00e4digung im Hauptbahnhof ein Mob von wiederum mutmasslichen FCZ-Anh\u00e4ngern mit dem mutmasslichen T\u00e4ter solidarisierte. Gegen 21 Uhr 15 wurde zudem ein Trampilot im Tram der Linie 2, zwischen der VBZ-Haltestelle Zypressenstrasse und Lochergut, von mehreren Personen t\u00e4tlich angegriffen und erheblich verletzt. Er musste in Spitalpflege gebracht werden. Diesbez\u00fcglich sucht die Polizei Zeuginnen und Zeugen. Mehrere Verst\u00f6sse bei Klubkontrollen in B\u00fclach und Dielsdorf festgestellt In der Nacht auf Samstag (18.12.) hat die Kantonspolizei Z\u00fcrich in den Bezirken B\u00fclach und Dielsdorf diverse Klubs und Bars kontrolliert und dabei mehrere Verst\u00f6sse gegen die Epidemiegesetzgebung festgestellt. Dies gab sie am Sonntag in einer Medienmitteilung bekannt. Vier Lokale seien wegen entsprechender Verst\u00f6sse verzeigt worden. Wegen weiterer Verst\u00f6sse gegen die Ausl\u00e4nder- und Integrations-, Gastronomie- und Passivrauchergesetzgebung seien weitere Verzeigungen erfolgt. In B\u00fclach sei eine zur Verhaftung ausgeschriebene 31-j\u00e4hrige Albanerin festgenommen worden. In zwei Betrieben m\u00fcsse zudem die Herkunft von Lebensmitteln und Wasserpfeifentabak in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Labor sowie der Eidgen\u00f6ssischen Zollverwaltung genauer abgekl\u00e4rt werden. Zwei Verletzte bei einem Verkehrsunfall in Niederhasli gds. Bei einem Verkehrsunfall zwischen drei Personenwagen sind am Freitagnachmittag (17.12.) auf dem Gemeindegebiet Niederhasli, genauer in Nassenwil, zwei Personen verletzt worden. Dies teilte die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung mit. Gegen 13 Uhr fuhr ein 77-j\u00e4hriger Autolenker von Dielsdorf herkommend Richtung Adlikon. Aus bisher unbekannten Gr\u00fcnden geriet der Personenwagen auf die Gegenfahrbahn, streifte ein entgegenkommendes Fahrzeug und kollidierte anschliessend mit einem weiteren entgegenfahrenden Fahrzeug. Der Rentner wurde lebensbedrohlich verletzt und nach der Erstversorgung durch ein Ambulanzteam in ein Spital gefahren. Der 24-j\u00e4hrige entgegenkommende Lenker wurde mit unbestimmten Verletzungen ebenfalls ins Spital gebracht. Der 37-j\u00e4hrige entgegenkommende Automobilist blieb unverletzt. Die genaue Unfallursache ist zurzeit nicht gekl\u00e4rt und wird durch die Kantonspolizei Z\u00fcrich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Winterthur\/Unterland untersucht. Wegen des Unfalls musste der betroffene Strassenabschnitt w\u00e4hrend rund zwei Stunden f\u00fcr den Verkehr gesperrt werden. Zwei Verletzte bei Auffahrunfall in Wallisellen bai. Bei einer Auffahrkollision sind am Freitagmorgen (17.12.) auf der A 1 bei Wallisellen zwei Personen verletzt worden; eine von ihnen schwer. Dies schreibt die Kantonspolizei Z\u00fcrich in einer Mitteilung. Der heftige Auffahrunfall ereignete sich demgem\u00e4ss kurz vor acht Uhr auf der Autobahn in Richtung St. Gallen. Ein 49-j\u00e4hriger Lieferwagenlenker fuhr auf einen Personenwagen auf, der daraufhin in einen weiteren Personenwagen hineingeschoben wurde. Der Lenker des mittleren Fahrzeugs, ein 23-j\u00e4hriger Mann, zog sich bei der Kollision schwere Verletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Spital gebracht. Der mutmassliche Unfallverursacher wurde leicht verletzt, der Lenker des vorderen Fahrzeugs blieb unverletzt. Die genaue Ursache ist zurzeit noch unklar und wird durch die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Winterthur\/Unterland untersucht. Wegen des Unfalls wurden zwischen den Autobahnverzweigungen Z\u00fcrich Nord und Z\u00fcrich Ost mehrere Fahrstreifen gesperrt. Dies hatte zur Folge, dass der Verkehr auf der A 51 umgeleitet werden musste. Auf der A 1 wurde die Rampe Richtung Z\u00fcrich City ebenfalls gesperrt. S\u00e4mtliche blockierten Abschnitte konnten gegen 10 Uhr 30 wieder freigegeben werden. Auf der A 1 bei Wallisellen fuhr am Freitag ein Auto auf zwei weitere auf. \u00dcber ein Dutzend Container-Br\u00e4nde in der Stadt Z\u00fcrich Am fr\u00fchen Donnerstagmorgen, kurz nach 1 Uhr 30, ging bei der Einsatzzentrale von Schutz und Rettung Z\u00fcrich die Meldung ein, dass an der Letzistrasse ein Container brennen w\u00fcrde. Die ausger\u00fcckten Rettungskr\u00e4fte konnten den in Vollbrand stehenden Container sowie einen weiteren Abfalleimer l\u00f6schen. In der Folge gingen innert k\u00fcrzester Zeit weitere Meldungen bei der Stadtpolizei sowie bei Schutz und Rettung \u00fcber brennende Container ein. Innerhalb von weniger als einer Stunde r\u00fcckten die Einsatzkr\u00e4fte an \u00fcber 15 verschiedene Brand\u00f6rtlichkeiten in den Kreisen 1 und 6 aus. Die Situation habe eine Wachverst\u00e4rkung durch die Milizfeuerwehr (Kompanie S\u00fcd) gefordert, die zusammen mit der Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Z\u00fcrich im Einsatz stand, schreibt die Stadtpolizei in einem Communiqu\u00e9. F\u00fcr die L\u00f6scharbeiten waren insgesamt drei Tankl\u00f6schfahrzeuge unterwegs. Gegen 2 Uhr 30 Uhr nahm eine Uniformpatrouille der Stadtpolizei Z\u00fcrich eine tatverd\u00e4chtige Person an der Leonhardstrasse fest. Der 20-j\u00e4hrige Schweizer wurde f\u00fcr weitere Abkl\u00e4rungen auf eine Polizeiwache gebracht. Detektive der Stadtpolizei Z\u00fcrich haben die Ermittlungen aufgenommen. Die H\u00f6he des entstandenen Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Verletzt wurde niemand. Polizei kontrolliert 88 Personen im Bundesasylzentrum Z\u00fcrich Aufgrund einer bei der Stadtpolizei Z\u00fcrich eingegangenen Anzeige beauftragte die Staatsanwaltschaft Z\u00fcrich-Limmat die Stadtpolizei am Mittwoch (15.12.) mit der Durchsuchung von bestimmten R\u00e4umlichkeiten innerhalb des Bundesasylzentrums. Gem\u00e4ss der Anzeige h\u00e4tten sich in letzter Zeit Auff\u00e4lligkeiten im Zusammenhang mit Verm\u00f6gensdelikten und Bet\u00e4ubungsmitteln geh\u00e4uft. Insbesondere bestand der Verdacht, dass innerhalb des Zentrums mit Bet\u00e4ubungsmitteln gehandelt werde, schreibt die Stadtpolizei Z\u00fcrich. Bei der am Mittwochmorgen zwischen 6 Uhr und 10 Uhr 30 durchgef\u00fchrten Kontrolle wurden insgesamt 88 Personen kontrolliert. Drei Personen, zwei Algerier im Alter von 18 und 27 Jahren, sowie ein 16-j\u00e4hriger Iraner wurden f\u00fcr weitere Abkl\u00e4rungen, wegen m\u00f6glichen Verm\u00f6gensdelikten, in eine Polizeiwache gebracht. Zudem wurden von der Polizei mehrere Gegenst\u00e4nde \u2013 darunter diverse Marken-Sonnenbrillen, mehrere Mobiltelefone, ein Distanzmessger\u00e4t, ein iPod, ein Navigationsger\u00e4t, und ein Schmuckst\u00fcck \u2013 sichergestellt. Bei den Gegenst\u00e4nden handle es sich mutmasslich um Deliktsgut. Auch stellte die Polizei mehrere Gramm Haschisch sowie mehrere hundert Euro, US-Dollar und Schweizerfranken sicher. Uhrendieb im Kreis 1 festgenommen nel. Fahnder der Stadtpolizei Z\u00fcrich haben im Kreis 1 einen mutmasslichen Uhrendieb festgenommen, der kurz zuvor einen Passanten \u00fcberfallen und beraubt hatte. Bei einer Kontrollstreife am Dienstagnachmittag (14.12.) fiel den Polizisten ein Jugendlicher auf, der sich verd\u00e4chtig verhielt, wie aus der Polizeimitteilung hervorgeht. Weil er sich unkooperativ zeigte und die Polizisten sogar angriff, wurde der 16-J\u00e4hrige mit auf die Wache genommen. Dabei stellte sich heraus, dass er eine Uhr im Wert von mehreren zehntausend Franken bei sich hatte, die kurz zuvor einem Touristen geklaut worden war. Schwangere Frau bei Autounfall in Eglisau verletzt bai. Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen ist am fr\u00fchen Dienstagmorgen (14.12.) in Eglisau eine schwangere Frau verletzt worden. Dies schreibt die Kantonspolizei Z\u00fcrich in einer Mitteilung Um 6 Uhr fuhr ein 31-j\u00e4hriger Automobilist auf der T\u00f6ssriederenstrasse in Richtung Z\u00fcrcherstrasse. Der Lenker beabsichtigte, nach links abzubiegen. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Personenwagen, der Richtung Eglisau unterwegs war. Die 36 Jahre alte, schwangere Lenkerin des Fahrzeuges erlitt Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht. Die genaue Unfallursache ist zurzeit nicht gekl\u00e4rt und wird durch die Kantonspolizei Z\u00fcrich sowie durch die Staatsanwaltschaft Winterthur\/Unterland untersucht. Wegen des Unfalls musste die Z\u00fcrcherstrasse f\u00fcr rund zweieinhalb Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr signalisierte eine \u00f6rtliche Umleitung. Die Unfallstelle in Eglisau am Dienstag,14.12. Drogenkuriere schmuggeln kiloweise Kokain und Khat bai. Am Samstagmittag (11.12.) sind am Flughafen Z\u00fcrich zwei Bet\u00e4ubungsmittelkuriere verhaftet worden. Wie aus einem Communiqu\u00e9 vom Dienstag (14.12.) hervorgeht, \u00fcberpr\u00fcfte die Kantonspolizei zun\u00e4chst einen 46-j\u00e4hrigen Italiener. Er war von S\u00e3o Paulo nach Z\u00fcrich gereist und beabsichtigte, nach Nizza weiterzufliegen. Bei der Kontrolle des Reisegep\u00e4cks stellte die Polizei rund zweieinhalb Kilogramm Kokain sicher. Der Mann wurde verhaftet und der Staatsanwaltschaft Winterthur\/Unterland zugef\u00fchrt. Nach dem Mittag kontrollierten Mitarbeitende der Eidgen\u00f6ssischen Zollverwaltung einen 21-j\u00e4hrigen Somalier, der von Dubai nach Z\u00fcrich gereist war. Im Koffer f\u00fchrte der Mann rund 28 Kilogramm Khat mit. Er wurde ebenfalls festgenommen und f\u00fcr weitere Abkl\u00e4rungen der Kantonspolizei \u00fcbergeben. Frau bei Wohnungsbrand in W\u00e4denswil ums Leben gekommen pop. Beim Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in W\u00e4denswil ist am sp\u00e4ten Samstagabend (11.12.) eine Frau ums Leben gekommen. Kurz nach 23 Uhr hatten Passanten der Einsatzzentrale von Schutz und Rettung Z\u00fcrich gemeldet, dass aus den Fenstern eines Hauses Rauch dringe. Die Rettungskr\u00e4fte drangen mit Atemschutzger\u00e4ten in die stark verrauchte Wohnung vor. F\u00fcr eine zur Brandzeit alleine im Haus anwesende Bewohnerin kam jede Hilfe zu sp\u00e4t. Nach ersten Ermittlungen erlag die 87-J\u00e4hrige den durch den Brand verursachten Verletzungen. Die genaue Brandursache ist noch nicht bekannt. Sie wird durch Spezialisten der Brandermittlungsgruppe der Kantonspolizei Z\u00fcrich, in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Limmattal\/Albis, untersucht. Der Sachschaden d\u00fcrfte nach ersten Sch\u00e4tzungen mehrere zehntausend Franken betragen. Autounfall in Embrach gds. In Embrach ist am Freitagnachmittag (10.12.) bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Holzladetraktor der Lenker des Autos schwer verletzt worden. Kurz nach 11 Uhr 45 sei ein 47-j\u00e4hriger Autofahrer bei winterlichen Strassenverh\u00e4ltnissen in einer Kurve der Winterthurerstrasse auf die Gegenfahrbahn geraten, schreibt die Kantonspolizei Z\u00fcrich in einer Medienmitteilung. Dort sei er gegen einen stillstehenden Traktor geprallt. Der Autofahrer wurde von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geborgen und in ein Spital gefahren. Der Lenker des Traktors blieb unverletzt. Wegen des Unfalls musste die Winterthurerstrasse, zwischen Pfungen und Embrach, w\u00e4hrend rund drei Stunden f\u00fcr den gesamten Verkehr gesperrt werden. Personen, welche sachdienliche Angaben zu diesem Unfall machen k\u00f6nnen, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Z\u00fcrich unter der Telefonnummer 044 247 38 70 zu melden. Schwerer Verkehrsunfall in Dielsdorf dho. Am Freitagvormittag (10.12.) ist es zwischen Dielsdorf und Regensdorf zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Nach 7 Uhr 30 sind laut Mitteilung der Kantonspolizei Z\u00fcrich zwei sich entgegenkommende Fahrzeuge auf der Wehntalerstrasse vorne zusammengeprallt. Die Feuerwehr Dielsdorf habe nach dem Eintreffen den involvierten 27-j\u00e4hriger Fahrzeuglenker mit schwerem Ger\u00e4t aus dem Fahrzeug bergen m\u00fcssen. Die Verletzungen des Mannes sind noch unbestimmt, die ebenfalls beteiligte 55-j\u00e4hrige Lenkerin des anderen Fahrzeugs zog sich leichte Verletzungen zu. F\u00fcr die medizinische Erstversorgung und den Transport in Spit\u00e4ler standen Rettungswagen von Schutz und Rettung Z\u00fcrich und dem Spital Limmattal sowie ein Notarzt vom Spital B\u00fclach im Einsatz. Die Unfallursache werde nun durch die Kantonspolizei Z\u00fcrich und die Staatsanwaltschaft Winterthur\/Unterland untersucht, teilt die Kantonspolizei Z\u00fcrich mit. Die Wehntalerstrasse musste anschliessend f\u00fcr den Verkehr f\u00fcr mehrere Stunden gesperrt werden. Mutter und Kind bei Unfall in Watt schwer verletzt dho. Bei einem Verkehrsunfall auf der Niederhaslistrasse am fr\u00fchen Mittwochabend (8.12.) sind in Watt (Gemeinde Regensdorf) eine Fussg\u00e4ngerin und ihr Kleinkind schwer verletzt worden. Die 26-J\u00e4hrige habe ihr acht Monate altes Kind in einer Babytrage auf der K\u00f6rpervorderseite getragen, als es zur Kollision mit dem von einem 35-J\u00e4hrigen gelenkten Personenwagen gekommen sei, meldet die Kantonspolizei Z\u00fcrich. Durch den Aufprall wurden die Frau und das Kleinkind weggeschleudert und schwer verletzt. Beide mussten mit Rettungswagen in Spit\u00e4ler gebracht werden. Die Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Z\u00fcrich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Winterthur\/Unterland nun abgekl\u00e4rt. Zeugenaufruf der Polizei: Personen, die Angaben zum Unfall machen k\u00f6nnen, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Z\u00fcrich, Verkehrszug B\u00fclach, Telefon 044 863 41 00, in Verbindung zu setzen. Mehrere Verletzte nach Unfall auf A1 cov. Bei einem Verkehrsunfall sind am Montagabend (06.12.) auf der Autobahn bei Oberwinterthur sieben Personen verletzt worden. Wie die Kantonspolizei mitteilt, fuhr kurz vor 19 Uhr ein Automobilist auf der A1 Richtung Winterthur. Im Bereich zwischen der Ein-\/Ausfahrt Oberwinterthur habe er aus bisher unbekannten Gr\u00fcnden die Herrschaft \u00fcber den Personenwagen verloren. Das Fahrzeug sei ins Schleudern geraten, gegen die Leitplanke geprallt und dann auf der Fahrbahn stehen geblieben. Sieben Personen im Alter zwischen 13 und 52 Jahren befanden sich laut Angaben der Kantonspolizei im Wagen; drei erlitten schwere, vier leichte Verletzungen. Die Verunfallten seien nach der Erstversorgung durch Sanit\u00e4tsteams mit Rettungswagen in Spit\u00e4ler gefahren oder mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen worden. Das Aufgebot an Rettungskr\u00e4ften war gross: Neben der Kantonspolizei Z\u00fcrich standen die Feuerwehr Frauenfeld, die Feuerwehr von Schutz &amp; Intervention Winterthur, die Rettungsdienste der Spit\u00e4ler B\u00fclach und Thurgau, Not\u00e4rzte der Spit\u00e4ler Winterthur und Thurgau, die Rega sowie das Forensische Institut Z\u00fcrich (FOR) im Einsatz. Die A1 zwischen Oberwinterthur und Ohringen in Fahrtrichtung Winterthur musste f\u00fcr mehrere Stunden gesperrt werden. Ungekl\u00e4rt bleibt bisher die Unfallursache. Die Polizei sucht Zeugen. Polizeihund \u00abHank\u00bb sp\u00fcrt Einbrecher auf Am fr\u00fchen Montagmorgen (6.12.) erreichte die Stadtpolizei Z\u00fcrich die Meldung, dass an der Bachtobelstrasse eingebrochen worden sei. Mehrere Polizeipatrouillen und ein Diensthund wurden an den Einsatzort entsandt, wo es den Beamten gelang, einen 26-j\u00e4hrigen Algerier festzunehmen, wie die Stadtpolizei Z\u00fcrich in einer Mitteilung schreibt. Durch Hinweise von Augenzeugen konnte die Polizei die Verfolgung eines zweiten mutmasslichen Einbrechers aufnehmen. Der dabei eingesetzte Polizeihund Hank habe die F\u00e4hrte aufnehmen und die Einsatzkr\u00e4fte zum zweiten Mann f\u00fchren k\u00f6nnen, der sich in der N\u00e4he versteckt habe, so die Polizei. Der Mann, dessen Identit\u00e4t noch nicht feststeht, hatte Deliktsgut auf sich. Beide mutmasslichen Einbrecher wurden von der Polizei verhaftet. Eine forensische Untersuchung des Tatorts sei eingeleitet worden. Frau nach Kollision mit Personenwagen verstorben fra. Am sp\u00e4ten Samstagabend (4.12.) ist eine Fussg\u00e4ngerin im Kreis 12 von einem Auto erfasst worden. Sie verstarb noch vor Ort. Laut einer Mitteilung der Stadtpolizei Z\u00fcrich befand sich die Frau gegen 22 Uhr 15 gemeinsam mit einem Mann auf dem Trottoir an der Wallisellenstrasse 362. Aus noch unbekannten Gr\u00fcnden wurde die 28-j\u00e4hrige Frau von einem heranfahrenden Personenwagen auf der Fahrbahn erfasst. Der genaue Unfallhergang wird durch die Staatsanwaltschaft sowie die Stadtpolizei Z\u00fcrich abgekl\u00e4rt. Der Begleiter der Verstorbenen sowie der Fahrzeuglenker wurden f\u00fcr weitere Abkl\u00e4rungen auf eine Polizeiwache gebracht. Personen, die Angaben im Zusammenhang mit dem Vorfall machen k\u00f6nnen, sind gebeten, sich bei der Stadtpolizei Z\u00fcrich zu melden. Betrunkener Autofahrer landet auf Bahngleisen Ein angetrunkener Mann ist am Dienstagabend (30.11.) mit seinem Wagen auf einem Bahn\u00fcbergang in Winterthur-Veltheim im Schotter stecken geblieben. Laut Mitteilung der Stadtpolizei Winterthur ging kurz nach 23 Uhr die Meldung ein, dass auf dem Bahn\u00fcbergang ein Auto stehe und sich die Bahnschranken bereits geschlossen h\u00e4tten. Die Polizei schickte daraufhin einen Streifenwagen vor Ort und informierte die Betriebsleitzentrale der SBB. Ein Zug, der sich dem \u00dcbergang n\u00e4herte, konnte noch rechtzeitig gestoppt werden. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass der Wagen auf dem Bahn\u00fcbergang von der Fahrbahn geriet und im Kiesbett stecken blieb. Nachdem sich die Bahnschranken gesenkt hatten, informierte der 45-j\u00e4hrige Lenker die Polizei. Ein Atemlufttest zeigte, dass der Serbe stark angetrunken war. Er musste seinen F\u00fchrerausweis abgeben. Der Bahnverkehr auf dem betroffenen Streckenabschnitt blieb bis kurz nach Mitternacht unterbrochen. Fussg\u00e4nger bei Unfall in Fahrweid verletzt dho. In Fahrweid ist am Dienstagabend (30.11.) ein Fussg\u00e4nger bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen verletzt worden. Laut der Kantonspolizei Z\u00fcrich fuhr eine 28-j\u00e4hrige Frau auf der Niederholzstrasse Richtung Weiningen. Dabei sei es auf dem Fussg\u00e4ngerstreifen zu einer Kollision mit einem 38-j\u00e4hrigen Fussg\u00e4nger gekommen, der die Strasse \u00fcberquerte. Durch den Verkehrsunfall wurde der Mann verletzt und musste in ein Spital gebracht werden, teilt die Kantonspolizei mit. Die Unfallursache werde nun abgekl\u00e4rt. Schneegl\u00e4tte im Grossraum Z\u00fcrich bai. In Z\u00fcrich hat es am Montagvormittag (29.11.) heftig geschneit. Wegen Schneegl\u00e4tte wurden daher zun\u00e4chst mehrere Buslinien sowie einzelne Tramlinien eingestellt, oder sie verkehrten nur auf Teilstrecken. Sp\u00e4ter melden die Z\u00fcrcher Verkehrsbetriebe, dass die Buslinie 89 lediglich auf der Strecke Sihlcity\u2013Geeringstrasse fahre. Seit 13 Uhr sind alle St\u00f6rungen behoben und die Trams und Busse verkehren wieder wie gewohnt. Laut den Wetterprognosen von Meteo Schweiz ist auch am Dienstag mit Schnee bis in die Niederungen zu rechnen. Erinnerungen an den Januar des laufenden Jahres werden wach. Damals war es wegen anhaltender Schneef\u00e4lle zu einem Ausnahmezustand auf Z\u00fcrichs Strassen und Schienen gekommen \u2013 sogar das Schneepflugtram blieb stecken. St\u00e4dtische Einsatzkr\u00e4fte inklusive Feuerwehr standen im Dauereinsatz: \u00abZ\u00fcrich im \u2039Flockdown\u203a\u00bb, scherzte der Stadtrat Michael Baumer (fdp.) nach den st\u00e4rksten Schneef\u00e4llen seit 2006. Erster Schnee in Zollikerberg, fotografiert am Freitag. Frontalkollision fordert zwei Verletzte fra. Bei einem Autounfall in Weisslingen sind zwei Personen verletzt worden. Wie die Kantonspolizei mitteilt, geriet ein 65-j\u00e4hriger Automobilist am Samstagabend auf der Weisslingerstrasse auf die Gegenfahrbahn, worauf er frontal in ein entgegenkommendes Auto fuhr. Die 35-j\u00e4hrige Lenkerin jenes Fahrzeugs wurde dabei schwer verletzt. Der andere Lenker erlitt leichte Verletzungen. Die Unfallursache ist unklar. Infolge der Kollision musste die Weisslingerstrasse f\u00fcr rund drei Stunden gesperrt werden. Mit Messer bewaffneter Mann widersetzt sich auf Dach der Polizei bai. Am Donnerstag (25.11.) um 17 Uhr hat ein 61-j\u00e4hriger Mann der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Z\u00fcrich gemeldet, dass er in seiner Wohnung einen Streit mit seinem Sohn habe. Er, der Vater, sei von ihm mit einem Messer bedroht worden. Der Mann konnte sich vor dem Haus in Sicherheit bringen. Die ausger\u00fcckten Patrouillen versuchten, mit dem 38-j\u00e4hrigen Schweizer in der Wohnung Kontakt aufzunehmen. Dieser hatte sich nach Polizeiangaben anf\u00e4nglich in einem Zimmer verbarrikadiert und fl\u00fcchtete daraufhin auf den Balkon. Er reagierte nicht auf das Zurufen der Polizeikr\u00e4fte und kletterte \u00fcber einen Nachbarbalkon und ein Vordach auf das Dach des Geb\u00e4udes. Der mit einem Messer Bewaffnete entfernte vom Hausdach Dachziegel und schleuderte diese teilweise Dutzende von Metern weit in die Umgebung. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden mussten mehrere Bewohner des Hauses evakuiert und das Gebiet um das Geb\u00e4ude grossr\u00e4umig abgesperrt werden. Etwa dreissig parkierte Autos wurden besch\u00e4digt. Die Verhandlungsgruppe der Kantonspolizei kommunizierte mit dem Mann auf dem Dach. Etwa um halb ein Uhr konnte er durch Angeh\u00f6rige der Einsatzgruppe Diamant sowie durch weitere Polizeikr\u00e4fte festgenommen werden. Der Mann wurde mit Unterst\u00fctzung der Feuerwehr vom Dach geholt, medizinisch untersucht und in einen Polizeiposten transportiert. Das Messer wurde sichergestellt. Im Rahmen des Polizeieinsatzes wurde niemand verletzt. Eine Frau, die sich anfangs auch in der Wohnung aufgehalten hatte, wurde zur Kontrolle in ein Spital transportiert. Wegen des Vorfalls musste die Alte Winterthurerstrasse bis nach zwei Uhr gesperrt werden. Die Verkehrsgruppe der Feuerwehr richtete eine Umleitung ein. Neben der Kantonspolizei standen die Feuerwehren Altbach und Bassersdorf, der St\u00fctzpunkt Kloten mit einer Autodrehleiter, Schutz und Intervention Winterthur mit einem Sprungretter und Rettungsfahrzeuge von Schutz und Rettung sowie der Spit\u00e4ler Uster und B\u00fclach im Einsatz. Stadtpolizei Winterthur nimmt \u00abChampagner-Dieb\u00bb fest Kurz nach 13 Uhr 45 erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer eines Supermarkts einen Ladendieb gestellt habe und dieser nun fl\u00fcchten wolle. Die sofort eingesetzte Polizeipatrouille traf wenige Minuten sp\u00e4ter am Tatort ein und nahm den T\u00e4ter unweit des Tatortes fest. Laut der Stadtpolizei Winterthur handelt es sich dabei um einen 44-j\u00e4hrigen Rum\u00e4nen. Dieser f\u00fcllte zuvor den Einkaufswagen nebst Softgetr\u00e4nken und Lebensmitteln mit rund einem Dutzend Flaschen Champagner und verliess damit das Lebensmittelgesch\u00e4ft, ohne zu bezahlen. Der Deliktsbetrag betr\u00e4gt rund 1000 Franken. Der mutmassliche T\u00e4ter wurde dem Ermittlungsdienst der Stadtpolizei Winterthur zugef\u00fchrt. Beim beschriebenen Vorfall kam es zwischen dem Ladenpersonal und dem mutmasslichen Ladendieb offenbar zu einer t\u00e4tlichen Auseinandersetzung, als dieser fl\u00fcchten wollte. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeuginnen und Zeugen. Frau schl\u00e4ft am Steuer ein und f\u00e4hrt Ampel um Kurz vor 22 Uhr 30 Uhr musste eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur wegen eines Verkehrsunfalles an der Kreuzung Technikumstrasse \/ St. Gallerstrasse ausr\u00fccken. Vor Ort trafen die Polizisten auf eine Autolenkerin, die mit ihrem Kleinwagen in eine Lichtsignalanlage geprallt war. Durch die Wucht des Aufpralls fiel die Lichtsignalanlage um, die Lenkerin blieb dabei aber unverletzt. Der entstandene Sachschaden betr\u00e4gt laut der Stadtpolizei rund 10 000 Franken. Gem\u00e4ss Aussagen der 21-j\u00e4hrigen Autolenkerin wollte sie von der Technikumstrasse in die St. Gallerstrasse abbiegen. Dabei sei sie kurz eingeschlafen und habe so die Kontrolle \u00fcber das Fahrzeug verloren. Die Frau muss mit einem Strafverfahren wegen Fahrens in fahrunf\u00e4higem Zustand rechnen. Motorradfahrer nach Verfolgungsfahrt verhaftet Die Polizei konnte den fl\u00fcchtigen Motorradfahrer erst nach einem Sturz verhaften. fra. Ein Motorradfahrer ist am Sonntagnachmittag (21.11.) nach einer Verfolgungsjagd in Z\u00fcrich verhaftet worden. Dies meldete die Kantonspolizei. Zuvor hatte der Lenker auf der Autobahn A 51 rechts \u00fcberholt und Bremsman\u00f6ver ausgef\u00fchrt, weshalb ihn die Polizei zum Anhalten aufforderte. Trotzdem setzte der T\u00f6fffahrer seine Fahrt via Schwamendingen in Richtung Oerlikon fort. Dabei \u00fcberschritt er mehrfach die erlaubte Geschwindigkeit massiv. Auf der Hofwiesenstrasse st\u00fcrzte er daraufhin auf einer Sperrfl\u00e4che und prallte gegen das Heck eines Personenwagens. W\u00e4hrend der Autofahrer unverletzt blieb, musste der Motorradfahrer \u2013 ein 29-j\u00e4hriger Iraker \u2013 ins Spital gefahren werden. Anschliessend wurde er verhaftet. Mehrere tausend Personen demonstrieren in Z\u00fcrich-West Der Umzug in der Pfingstweidstrasse. Auf dem Turbinenplatz im Z\u00fcrcher Kreis 5 haben sich am Samstag nach 14 Uhr mehrere tausend Personen aus der ganzen Schweiz versammelt, um gegen die Corona-Politik und das Covid-19-Gesetz zu protestieren, \u00fcber das am 28. November abgestimmt wird. Der anschliessende bewilligte Demonstrationszug f\u00fchrte vom Turbinenplatz am Bundesasylzentrum und an der Hochschule der K\u00fcnste vorbei zur Stadionbrache und auf der Hardturmstrasse zur\u00fcck zum Turbinenplatz, wo die Abschlusskundgebung stattfand. Der Umzug verlief friedlich und im \u00fcblichen Rahmen \u2013 mit den Treichlergruppen und zahlreichen Transparenten, auf denen da und dort auch die bekannten fragw\u00fcrdigen Vergleiche mit der Nazizeit angestellt wurden. Der Autoverkehr auf der Pfingstweidstrasse wurde fast zwei Stunden erheblich behindert, auch die Tramlinien in Z\u00fcrich-West mussten eingestellt werden. Die Polizei war mit einem auffallend grossen Aufgebot vor Ort, zum Abschluss der Demonstration lenkte sie den Zug unter anderem mit Hilfe eines Wasserwerfers zur\u00fcck zum Turbinenplatz. Es gab zwar eine Gegendemonstration, diese f\u00fchrte aber vom Helvetiaplatz aus durch den Kreis 4, die beiden Gruppen trafen nicht aufeinander. Wie die Stadtpolizei mitteilte, wurden bei der Gegendemonstration vereinzelt Rauchpetarden gez\u00fcndet. Bei beiden Veranstaltungen sei es nicht zu Auseinandersetzungen gekommen, und es gebe bis jetzt auch keine Meldungen \u00fcber Sachbesch\u00e4digungen, heisst es in der Mitteilung der Stadtpolizei. Diebe erbeuten in K\u00fcsnacht teuren Schmuck dho. Unbekannte Diebe sind am Donnerstag (18.11.) in K\u00fcsnacht in eine Hochparterrewohnung eingebrochen und haben gem\u00e4ss einer Meldung der Kantonspolizei Z\u00fcrich Schmuck im Wert von rund 200 000 Franken erbeutet. Die T\u00e4ter h\u00e4tten eine Balkont\u00fcre aufgebrochen und nach dem Raubzug das Geb\u00e4ude unbemerkt verlassen. Die Polizei ruft in ihrer Mitteilung dazu auf, verd\u00e4chtige Wahrnehmungen \u00fcber die Notrufnummer 117 mitzuteilen. Ausserdem biete man eine individuelle Einbruchschutzberatung an, durch die Schwachstellen analysiert und m\u00f6gliche L\u00f6sungsans\u00e4tze aufgezeigt werden. Automatische Passkontrolle am Flughafen Z\u00fcrich mit biometrischen P\u00e4ssen. Bild: Beamte der Kapo \u00fcberwachen den automatisierten Prozess. Zwei Personen nach Raub\u00fcberfall im Kreis 6 verletzt Am Donnerstag (18.11.) \u00fcberfielen zwei Unbekannte einen Kiosk beim Irchelpark. Gem\u00e4ss ersten polizeilichen Erkenntnissen betraten zwei Frauen um 8 Uhr 30, mit einer Stichwaffe bewaffnet, den Kiosk an der Kreuzung Schaffhauserstrasse\/Irchelstrasse und verlangten die Herausgabe von Bargeld. Es kam zu einem Gerangel zwischen den T\u00e4terinnen, dem Kioskmitarbeiter und einem zu Hilfe eilenden Mann. Dabei wurden der Mitarbeiter und der Helfer leicht verletzt. Anschliessend fl\u00fcchteten die T\u00e4terinnen mit mehreren hundert Franken zu Fuss in Richtung Tramhaltestelle Milchbuck. Die unbekannten T\u00e4terinnen waren etwa 150 bis 160 cm gross, trugen eine schwarze Kapuzenjacke, graue Hosen und helle Handschuhe. Das Gesicht war mit einem dunklen Stoff verdeckt. Zudem hatten sie eine rote Plastiktasche dabei. Personen, die Angaben zum Raub\u00fcberfall machen k\u00f6nnen, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Z\u00fcrich zu melden. Kantonspolizei verhaftet zwei Diebe am Hauptbahnhof Gegen 20 Uhr zogen in der Z\u00fcrcher Innenstadt zwei M\u00e4nner mit ihrem Verhalten die Aufmerksamkeit von zivil agierenden Kantonspolizisten auf sich. Beim Hauptbahnhof wurden die zwei Personen einer Kontrolle unterzogen, wobei sie sich nicht ausweisen konnten. Beide wurden zur \u00dcberpr\u00fcfung in den Polizeiposten Hauptbahnhof gef\u00fchrt. Dort offenbarte sich bei der Durchsuchung mutmassliches Deliktsgut im Wert von mehreren tausend Franken. Dies schreibt die Kantonspolizei in einem Communiqu\u00e9. Die zwei M\u00e4nner, ein 20-j\u00e4hriger Marokkaner und ein 21-j\u00e4hriger Libyer, wurden festgenommen. Beide halten sich laut der Kantonspolizei rechtswidrig in der Schweiz auf. Das mutmassliche Deliktsgut konnte gem\u00e4ss ersten Erkenntnissen der Polizei einem Diebstahl zugeordnet werden, der gleichentags in Bern begangen wurde. Die Kantonspolizei konnte den zwei M\u00e4nnern aufgrund von Fahndungsbildern einen weiteren Diebstahl in Bern von Mitte Oktober zuordnen. Derzeit wird abgekl\u00e4rt, ob den mutmasslichen Dieben weitere Delikte nachgewiesen werden k\u00f6nnen. Sie werden der zust\u00e4ndigen Staatsanwaltschaft zugef\u00fchrt. Rauchentwicklung am Unispital Am Z\u00fcrcher Universit\u00e4tsspital hat es am Mittwochmorgen (17.11.) eine intensive Rauchentwicklung gegeben. Wie ein Sprecher von Schutz und Rettung Z\u00fcrich gegen\u00fcber der NZZ sagte, sei die Ursache noch unklar und werde von Brandermittlern der Polizei untersucht. Da es sich um ein heikles Geb\u00e4ude gehandelt habe, sei die Feuerwehr mit einem Grossaufgebot anger\u00fcckt. Die Lage sei inzwischen unter Kontrolle, die Einsatzkr\u00e4fte h\u00e4tten sich zum gr\u00f6ssten Teil zur\u00fcckgezogen (Stand: 10 Uhr 30). Es habe keine Verletzten gegeben, auch \u00fcber die Verlegung von Patienten ist Schutz und Rettung nichts bekannt. Blick auf das Z\u00fcrcher Universit\u00e4tsspital. Vier Kilogramm Kokain bei Seniorin sichergestellt bai. Am Montagvormittag (15.11.) ist eine Seniorin von S\u00e3o Paulo herkommend nach Z\u00fcrich geflogen. Die 73 Jahre alte Deutsche beabsichtigte nach Angaben der Kantonspolizei Z\u00fcrich, \u00fcber D\u00fcsseldorf nach Amsterdam weiterzureisen. Bei einer Polizeikontrolle am Flughafen kam der Verdacht auf, dass die Frau als Bet\u00e4ubungsmittelkurierin unterwegs ist. Die weiteren Abkl\u00e4rungen zeigten, dass sie rund vier Kilogramm Kokain im Reisegep\u00e4ck mitf\u00fchrte. Die Frau wurde verhaftet und nach den polizeilichen Befragungen der Staatsanwaltschaft Winterthur\/Unterland zugef\u00fchrt. Zwei Auseinandersetzung mit Verletzten im Kreis 4 Am fr\u00fchen Sonntagmorgen (14.11.) ist es an der Dienerstrasse, nahe der Langstrasse, zu einer gewaltt\u00e4tigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Ein 15-j\u00e4hriger Schweizer wurde dabei mit einer Stichwaffe am Bein verletzt und ins Spital gebracht. Ein 23-j\u00e4hriger \u00c4thiopier wurde als mutmasslicher T\u00e4ter von der Z\u00fcrcher Stadtpolizei abgef\u00fchrt. Eine Dreiviertelstunde sp\u00e4ter kam es an der Dienerstrasse erneut zu einer Auseinandersetzung. Diesmal zwischen einem 18-j\u00e4hrigen Algerier und einem 19-j\u00e4hrigen Marokkaner. Beide Personen mussten mit teilweise erheblichen Verletzungen ins Spital gebracht werden. Der 19-J\u00e4hrige wurde nach der ersten Wundversorgung von der Polizei festgenommen. Zur Spurensicherung wurden Spezialisten des Forensischen Instituts zugezogen. In beiden F\u00e4llen sind die genauen Umst\u00e4nde und Tatherg\u00e4nge unklar. Die Polizei sucht Zeugen. Kinder finden auf einem Spielplatz gestohlenen Schmuck dho. Mehrere Kinder haben am Samstag (6.11.) bei einer Schnitzeljagd auf einem st\u00e4dtischen Spielplatz in Z\u00fcrich eine Kiste mit Schmuck gefunden. Wie \u00ab20 Minuten\u00bb berichtet, handelte es sich dabei um Diebesgut. Auf Anfrage von \u00ab20 Minuten\u00bb best\u00e4tigte die Stadtpolizei Z\u00fcrich, dass es sich bei dem Schatz um gestohlenen Schmuck einer \u00e4lteren Frau aus dem Kreis 6 handle. Laut dem \u00abRegionaljournal Z\u00fcrich Schaffhausen\u00bb von Radio SRF sei der Schmuck mittlerweile wieder zur\u00fcck bei seiner Eigent\u00fcmerin. Nach dem Dieb oder der Diebin werde aber noch gesucht. Vier Personen nach Brand in einem Kindergarten in K\u00fcsnacht im Spital dho. Bei einem Brand in einem Kindergarten in K\u00fcsnacht ist es am fr\u00fchen Mittwochmorgen (10.11.) zu einem Sachschaden von \u00fcber 100 000 Franken gekommen. Kurz nach 3 Uhr sei bei der Kantonspolizei die Meldung eingegangen, dass aus einem Geb\u00e4ude dichter Rauch dringe. Die ausger\u00fcckte Feuerwehr habe den Brand allerdings rasch l\u00f6schen k\u00f6nnen, teilt die Kantonspolizei mit. Vier Personen aus einer dar\u00fcberliegenden Wohnungen mussten aber laut Communiqu\u00e9 der Kantonspolizei Z\u00fcrich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Spital gebracht worden. Die genaue Ursache des Feuers ist zurzeit noch nicht bekannt und werde nun durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei untersucht. Schussabgabe vor Rock-Bar im Kreis 5 Das Restaurant Neugasshof, hier in einer Aufnahme aus dem Jahr 2017, war schon mehrfach in den Schlagzeilen. Am Montagabend (8.11.) ist vor dem Restaurant Neugasshof im Z\u00fcrcher Kreis 5 ein Schuss gefallen. Dies gab die Stadtpolizei in einer Medienmitteilung bekannt. Gegen 22 Uhr haben Anwohner laut der Meldung per Notruf gemeldet, dass vor dem Lokal geschossen worden sei. Die Polizei r\u00fcckte mit mehreren Patrouillen aus und sperrte das Gebiet grossr\u00e4umig ab. Gem\u00e4ss bisherigen Erkenntnissen waren mehrere Personen an der Auseinandersetzung beteiligt. Als die Einsatzkr\u00e4fte eintrafen, befanden sich allerdings keine Beteiligten mehr vor Ort. Bei einer Fahndung in der nahen Umgebung hielt die Polizei zwei M\u00e4nner an und brachte sie f\u00fcr weitere Abkl\u00e4rungen auf die Wache. Angaben \u00fcber verletzte Personen liegen laut der Mitteilung bis anhin nicht vor. Es ist nicht das erste Mal, dass das Lokal an der Neufrankengasse in die Schlagzeilen ger\u00e4t. Nach einer Grossrazzia im Jahr 2017 musste das Restaurant, das eigentlich mehr einer Rock-Bar gleicht und jahrelang als Drogenumschlagplatz diente, vor\u00fcbergehend schliessen. Im Fr\u00fchling stand der 57-j\u00e4hrige Betreiber nun vor dem Bezirksgericht Z\u00fcrich. Als Drahtzieher eines grossangelegten Rauschgifthandels wurde er wegen bandenm\u00e4ssiger und gewerbsm\u00e4ssiger Widerhandlungen gegen das Bet\u00e4ubungsmittelgesetz, wegen Gewaltdarstellungen und Vergehen gegen das Waffengesetz zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 36 Monaten und einer Geldstrafe von 75 000 Franken verurteilt. Nach dem Vorfall am Montagabend wurde zur Spurensicherung das Forensische Institut Z\u00fcrich aufgeboten. Detektive der Stadtpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei ruft zudem Zeugen dazu auf, sich mit Hinweisen zur Tat unter der Nummer 044 411 71 17 zu melden. Autofahrer nach Verfolgungsjagd verhaftet dho.\/ran. In der Triemlistrasse ist es am Dienstagnachmittag (9.11.) zu einer Verfolgungsjagd gekommen, wie Stefan Oberlin, Mediensprecher der Kantonspolizei Z\u00fcrich, auf Anfrage der NZZ best\u00e4tigt. Der Mann h\u00e4tte sich einer Polizeikontrolle entzogen und konnte wenig sp\u00e4ter gestoppt werden. Dabei sei er mit dem Fluchtauto in einem Graben gelandet, so Oberlin weiter. Den Fahrer, einen 27-j\u00e4hrigen Schweizer, konnte die Polizei noch vor Ort verhaften. Laut der Medienmitteilung der Kantonspolizei Z\u00fcrich beging der Mann auf seiner Fluchtfahrt mehrere Verkehrsdelikte. Bei einem \u00dcberholman\u00f6ver eines Polizeiautos kam das Fluchtfahrzeug ins Schleudern und stoppte schwer besch\u00e4digt in einem Geb\u00fcsch, wie die Polizei schreibt. Ein Velofahrer sprang von seinem Fahrrad, um dem Auto, das ins Schleudern geraten war, zu entkommen. Er wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht. Die Triemlistrasse wurde anschliessend gesperrt. Auch der \u00f6ffentliche Verkehr sei zeitweilig betroffen gewesen, melden die Z\u00fcrcher Verkehrsbetriebe (VBZ). Den Streckenunterbruch der Linie 33 zwischen Hubertus und Triemli konnten die VBZ nach knapp zwei Stunden aber wieder aufheben. Velofahrer von Lastwagen \u00fcberrollt und schwer verletzt Am Dienstag (9.11.) um 11 Uhr 30 ist ein 38 Jahre alter Lastwagenfahrer auf der Bahnhofstrasse in Wetzikon Richtung Bahnhof gefahren. Er beabsichtigte, nach rechts in die Z\u00fcrcherstrasse abzubiegen. Dabei kam es aus bisher ungekl\u00e4rten Gr\u00fcnden zu einer Kollision mit einem in gleicher Richtung fahrenden Velolenker. Der Zweiradfahrer wurde vom Fahrzeug \u00fcberrollt und zog sich schwere Verletzungen zu, wie die Kantonspolizei Z\u00fcrich mitteilt. Der 44-j\u00e4hrige Mann musste nach einer Erstversorgung mit einem Helikopter in ein Spital geflogen werden. Wegen des Unfalls wurde der Kreuzungsbereich Bahnhof- und Z\u00fcrichstrasse f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit gesperrt; die Feuerwehr richtete eine Umleitung ein. Die Polizei sucht Zeugen und bittet daher Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen k\u00f6nnen, sich unter der Nummer 044 938 85 00 zu melden. Drei Raser auf der A 3 angehalten und festgenommen Die Kantonspolizei Z\u00fcrich hat am Montagnachmittag (8.11.21) drei mutmassliche Raser angehalten und festgenommen. Die drei Sportwagenlenker waren mit massiv \u00fcbersetzter Geschwindigkeit Richtung Z\u00fcrich unterwegs und wurden auf der A 3 bei der Autobahnrastst\u00e4tte in Affoltern am Albis gestoppt. Bei den drei M\u00e4nnern handelt es sich um Touristen aus Singapur im Alter von 39,42 und 46 Jahren. Sie wurden verhaftet und zur Befragung mitgenommen. Die drei Mietfahrzeuge mit deutschen Kontrollschildern \u2013 ein Audi R8, ein Porsche GT3 sowie ein Porsche 911 \u2013 wurden sichergestellt. Personen, welche Angaben zur Fahrweise der drei Raser, die nach 16 Uhr auf der A 3 Richtung Z\u00fcrich unterwegs waren, machen k\u00f6nnen, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Z\u00fcrich, Verkehrsst\u00fctzpunkt Neub\u00fcel,043 833 17 00, in Verbindung zu setzen. Landwirt in Altikon mit Traktor t\u00f6dlich verunfallt bai. Bei einem Ungl\u00fcck mit einem landwirtschaftlichen Traktor ist am Samstag (6.11.) in Altikon ein Landwirt t\u00f6dlich verunfallt. Am Sonntagmittag ging bei der Kantonspolizei Z\u00fcrich die Meldung ein, dass in einem Wald ein lebloser Mann gefunden worden sei. Die sofort ausger\u00fcckten Rettungskr\u00e4fte konnten nur noch den Tod des 74-J\u00e4hrigen feststellen. Nach ersten Erkenntnissen war der Mann am Tag zuvor beim Holztransport im Wald aus ungekl\u00e4rten Gr\u00fcnden von einem kabinenlosen Traktor gefallen. Er erlag seinen Verletzungen an der Unfallstelle. Der genaue Hergang wird untersucht. Bei einen anderen Arbeitsunfall wird derzeit ebenfalls die Ursache ermittelt. Das Ungl\u00fcck hatte sich auch am Samstag ereignet. Ein Landwirt verungl\u00fcckte dabei in Knonau ebenfalls t\u00f6dlich. Im Verlauf des sp\u00e4teren Nachmittags geriet der 59-J\u00e4hrige aus zurzeit unbekannten Gr\u00fcnden in einen Futtermischwagen und zog sich t\u00f6dliche Verletzungen zu. Die alarmierten Rettungskr\u00e4fte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen, wie die Kantonspolizei mitteilt.165 Wellensittiche aus einer Wohnung gerettet In einer Wohnung im Z\u00fcrcher Unterland wurden 165 Wellensittiche gefunden (Symbolbild). tsf. Wegen eines Todesfalls hat die Z\u00fcrcher Kantonspolizei eine Wohnung im Z\u00fcrcher Unterland r\u00e4umen m\u00fcssen. Dabei hat sie ein Zimmer mit 165 Wellensittichen entdeckt. Die Polizei alarmierte am 21. Oktober die Notfallzentrale der Stiftung des Tierrettungs-Dienstes. Wie die Stiftung am Montag (8.11.) mitteilte, hat der Rettungsdienst gleichentags noch 81 V\u00f6gel einfangen und im Tierheim Pf\u00f6tli unterbringen k\u00f6nnen. Vier Tiere mussten wegen ihres kritischen Gesundheitszustands im Tierspital eingeschl\u00e4fert werden. Wegen der Stresssituation f\u00fcr die V\u00f6gel wurde der zweite Teil der Rettungsaktion auf den n\u00e4chsten Tag gelegt. Dann wurden die \u00fcbrigen 84 Wellensittiche einfangen und zum Z\u00fcrcher Tierschutz, ins Tierwaisenhaus Oberglatt und die Voliere Z\u00fcrich gebracht. Die Stiftung macht in ihrer Mitteilung auf das Problem der Tierhortung aufmerksam. Die Tiere w\u00fcrden dabei nicht artgerecht betreut. Es fehle an Futter, Wasser, Hygiene, Platz, Pflege und tier\u00e4rztlicher Versorgung. Oft w\u00fcrden solche F\u00e4lle erst zu sp\u00e4t erkannt. Schwerer Unfall auf der A15 bei Uster Zwei Unf\u00e4lle f\u00fchren zu vier Verletzten auf der A15. cov. Auf der Oberlandautobahn im Gemeindegebiet Uster ist es am fr\u00fchen Samstagmorgen (6.11.) zu zwei zusammenh\u00e4ngenden Unf\u00e4llen gekommen. Wie die Kantonspolizei Z\u00fcrich auf ihrer Website meldet, ist gegen 4 Uhr 30 ein 20-j\u00e4hriger Autolenker auf der A15 Richtung Z\u00fcrich gefahren und aus ungekl\u00e4rten Gr\u00fcnden mit seinem Fahrzeug ins Schleudern gekommen. Ein 38-j\u00e4hriger Mann und eine 37-j\u00e4hrige Frau seien darauf in ihrem gemeinsamen Auto zur Stelle gefahren und h\u00e4tten versucht, dem Verunfallten Hilfe zu leisten. Dabei wurden beide stillstehenden Autos sowie alle drei Personen von einem dritten Wagen erfasst, wie die Polizei mitteilt. Die Frau sei mehrere Meter auf die Gegenfahrbahn geschleudert und schwer verletzt worden. Die beiden M\u00e4nner sowie der 18-j\u00e4hrige Lenker des dritten Wagens erlitten leichte Verletzungen und wurden mit Rettungswagen in Spit\u00e4ler transportiert. Die Unfallursache f\u00fcr den anf\u00e4nglichen Selbstunfall sowie die Folgekollision werden durch die Kantonspolizei Z\u00fcrich und die Staatsanwaltschaft See\/Oberland abgekl\u00e4rt. Aufgrund des Verkehrsunfalls musste die Autobahn zwischen Volketswil und Uster West \u00fcber mehrere Stunden in beide Richtungen durch die Feuerwehr gesperrt werden. Eine Umleitung wurde eingerichtet. Der Bahnhof Stadelhofen war am Freitagabend teilweise gesperrt. Polizei nimmt fl\u00fcchtigen R\u00e4uber bei Grosseinsatz am Bahnhof Stadelhofen fest olc.\/fbi. Ein 35-j\u00e4hriger Mann hatte am Freitagnachmittag ungef\u00e4hr um 16 Uhr 45 versucht, das Schmuckgesch\u00e4ft Inauen an der Schiffl\u00e4nde 12 auszurauben. Als der bedrohte Angestellte den Alarm ausl\u00f6ste, fl\u00fcchtete der T\u00e4ter ohne Beute in den Bahnhof Stadelhofen. Dort wurde er nach einem Grossaufgebot der Stadtpolizei verhaftet. Der Mann hatte eine Spielzeugwaffe dabei, wie die Polizei am Abend mitteilte. Der Mitarbeiter des Gesch\u00e4fts wurde beim \u00dcberfall leicht verletzt, musste aber nicht medizinisch behandelt werden. Der Bahnhof Stadelhofen war wegen dieses Einsatzes am fr\u00fchen Abend teilweise gesperrt. Vor dem Bahnhofsgeb\u00e4ude waren gut ein Dutzend Polizeiwagen vorgefahren. Ausserdem war die Betriebsfeuerwehr der SBB pr\u00e4sent. Die Polizei hatte den Zug, in den der T\u00e4ter gefl\u00fcchtet war, an der Abfahrt gehindert und konnte den Mann festnehmen. Die Gleise 2 und 3 waren ab 17:30 Uhr nicht begehbar. Laut Angaben der SBB fielen mehrere S-Bahn-Linien aus. Betroffen waren unter anderem die Linien S 23, S 20, S 16 und S 5. Gegen 17:45 Uhr zog die sich Polizei langsam zur\u00fcck. Auto st\u00fcrzt in die Limmat Rettungskr\u00e4fte bergen am Freitag,5. November, den neben der M\u00fcnsterbr\u00fccke verunfallten Personenwagen aus der Limmat. dho.\/bai.\/fbi. Ein Autolenker ist am Freitag (5.11.) kurz nach dem Mittag mit seinem Wagen bei der M\u00fcnsterbr\u00fccke in der Limmat gelandet. Laut Mitteilung der Stadtpolizei Z\u00fcrich konnten Passanten und Einsatzkr\u00e4fte der Polizei den Mann aus seinem Auto aus der Limmat bergen. Wie Aufnahmen der Rettungsaktion zeigen, sprangen die Helfer teilweise von einer Mauer in den Fluss, um den Lenker zu retten. Der Fahrer musste nach der Bergung vor Ort durch die Sanit\u00e4t und einen Notarzt reanimiert werden. Er befindet sich laut Angaben der Stadtpolizei in kritischem Zustand im Spital. Weitere Personen befanden sich nicht im Auto, wie ein Tauchgang von Mitgliedern der Wasserschutzpolizei zeigte. Laut ersten Erkenntnissen war der Mann allein mit seinem Auto auf dem Stadthausquai in Richtung M\u00fcnsterbr\u00fccke unterwegs, als der Wagen \u00fcber den Br\u00fcckenkopf hinausgeriet, das Gel\u00e4nder durchbrach und in die Limmat st\u00fcrzte, wo das Auto auf dem Dach zu liegen kam. Ein Polizist verletzte sich beim Rettungseinsatz leicht. Er wurde vor Ort durch die Sanit\u00e4t medizinisch betreut und f\u00fcr die weitere Wundversorgung in ein Spital gebracht. Die Helfer wurden ebenfalls versorgt, sie blieben aber unverletzt. Das Unfallfahrzeug wurde sp\u00e4ter mit einem Kran geborgen. Die Unfallursache und der Unfallhergang sind noch unklar und werden durch die Stadtpolizei Z\u00fcrich untersucht. Der Vorfall weckt Erinnerungen an ein tragisches Ungl\u00fcck im Juli 2010. Damals war an einem fr\u00fchen Sonntagmorgen ein Lenker auf der Talstrasse in Richtung Z\u00fcrichsee unterwegs. Bei der Kreuzung am General-Guisan-Quai verlor der 42-J\u00e4hrige die Kontrolle \u00fcber seinen schwarzen BMW, fuhr quer \u00fcber den B\u00fcrkliplatz und schlitterte schliesslich die Treppe zur Fussg\u00e4ngerunterf\u00fchrung hinunter, wo zwei M\u00e4nner am Fischen waren. Diese wurden vom Fahrzeug erfasst. Einer der beiden Fischer erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Der zweite Mann wurde mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht. Er erlag den Verletzungen am Tag darauf. Ermittlungen zeigten, dass der Personenwagenlenker wegen eines epileptischen Anfalls die Herrschaft \u00fcber sein Auto verloren hatte. Er wurde im Mai 2013 vom Z\u00fcrcher Bezirksgericht vom Vorwurf der fahrl\u00e4ssigen T\u00f6tung freigesprochen. \u00dcber ein Gel\u00e4nder beim Stadthaus ist das Auto wohl ins Wasser gest\u00fcrzt. Wilde Autofahrerin fl\u00fcchtet vor der Polizei und kollidiert mit Patrouillenfahrzeug dho. Am fr\u00fchen Donnerstagmorgen (4.11.) gegen 1 Uhr 45 hatte es die Stadtpolizei Z\u00fcrich mit einer rebellischen Autofahrerin zu tun. Die 27-J\u00e4hrige ohne F\u00fchrerausweis war laut Mitteilung der Polizei auf der Langstrasse vom Limmatplatz unterwegs und fuhr verbotenerweise bei der Verzweigung Langstrasse \/ Sch\u00f6neggstrasse geradeaus. Die Stadtpolizei h\u00e4tte umgehend reagiert und versucht das Fahrzeug mittels der Leuchttafel \u00abStopp Polizei\u00bb aufzuhalten. Doch die Autofahrerin widersetzte sich und rammte den sich ihr in den Weg stellenden weiteren Patrouillenwagen der Polizei. Etwas sp\u00e4ter sei die Frau dann bei der Verzweigung Rolandstrasse \/ Nietengasse mit einem parkierten Personenwagen, einem Verkehrsschild und einem angeketteten Fahrrad kollidiert. Die Stadtpolizei konnte die leichtverletzte Schweizerin anschliessend festnehmen, schreibt die Polizei in ihrer Mitteilung. F\u00fcr eine umfassende Beweissicherung seien zudem Spezialisten des Unfalltechnischen Dienstes der Stadtpolizei Z\u00fcrich ausger\u00fcckt. Dieb fl\u00fcchtet mit schwarzem Jaguar und verursacht Unfall bai. Am Montag um 18 Uhr 15 hat ein Mann einen Diebstahl in einem Laden an der Sihlstrasse im Z\u00fcrcher Stadtkreis 1 get\u00e4tigt. Daraufhin kam es vor dem Verkaufsgesch\u00e4ft zu einer t\u00e4tlichen Auseinandersetzung mit dem Ladendetektiv. Der mutmassliche T\u00e4ter fl\u00fcchtete mit einem schwarzen Jaguar ohne Kontrollschilder. Dies teilt die Stadtpolizei Z\u00fcrich am Dienstag (2.11.) mit. Der Jaguar wurde von einer Patrouille auf der Bellerivestrasse im Kreis 8 gesichtet. Die Polizisten folgten dem Auto mit Blaulicht und Wechselklanghorn in sicherem Abstand. Sie forderten den Lenker mittels der Leuchtmatrix \u00abStopp Polizei\u00bb auf, anzuhalten. Doch der autofahrende Dieb beschleunigte und setzte seine Fahrt mit stark \u00fcbersetzter Geschwindigkeit und unter Missachtung diverser Verkehrsregeln in Richtung K\u00fcsnacht fort. Auf der Seestrasse in K\u00fcsnacht verlor er aus unbekannten Gr\u00fcnden die Herrschaft \u00fcber den Jaguar, prallte zuerst gegen eine Mauer und dann gegen ein parkiertes Fahrzeug, das durch die Wucht des Aufpralls in ein weiteres parkiertes Auto geschoben wurde. Anschliessend rannte der mutmassliche T\u00e4ter davon und konnte nach einer kurzen Flucht festgenommen werden. Der 29-j\u00e4hrige Schweizer wurde danach f\u00fcr medizinische Abkl\u00e4rungen in ein Spital gebracht. Die Ermittlungen in Bezug auf den Ladendiebstahl und die Flucht vor der Polizei f\u00fchrt die Z\u00fcrcher Stadtpolizei. Den Verkehrsunfall untersucht die Kantonspolizei. Personen, die Angaben zur geschilderten Auseinandersetzung an der Sihlstrasse im Kreis 1 oder zur Fahrt des schwarzen Jaguars ohne Kontrollschilder durch die Kreise 1,8 und auf der Seestrasse in Richtung K\u00fcsnacht machen k\u00f6nnen, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Z\u00fcrich, zu melden (Tel.044 411 71 17). Augenzeugen, die den Unfall auf der Seestrasse in K\u00fcsnacht beobachtet haben, etwa auf H\u00f6he des Bahnhofs Goldbach, melden sich bei der Kantonspolizei (Tel.044 938 85 00). 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