<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":294157,"date":"2017-05-02T20:51:00","date_gmt":"2017-05-02T18:51:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=294157"},"modified":"2017-05-02T23:10:07","modified_gmt":"2017-05-02T21:10:07","slug":"eu-halt-sich-neue-sanktionen-gegen-russland-offen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2017\/05\/eu-halt-sich-neue-sanktionen-gegen-russland-offen\/","title":{"rendered":"EU fordert Deutschland zur Aufhebung der Grenzkontrollen auf"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die EU fordert Deutschland zur Aufhebung der Grenzkontrollen auf.<\/b><br \/>\nDie EU-Kommission hat Deutschland, \u00d6sterreich und drei weitere L\u00e4nder des Schengen-Raumes zum Ende systematischer Grenzkontrollen innerhalb der n\u00e4chsten sechs Monate aufgefordert. \u201eDie Zeit ist gekommen, schrittweise zu einem voll funktionsf\u00e4higen Schengen-Raum zur\u00fcckzukehren\u201c, sagte EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos am Dienstag in Br\u00fcssel laut Reuters. Die Grenzkontrollen k\u00f6nnten laut EU-Recht ein letztes Mal verl\u00e4ngert werden, m\u00fcssten dann aber auslaufen. Ausgeglichen werden sollte der Wegfall der \u00dcberpr\u00fcfungen von Reisenden an den Grenzen durch mehr Polizeikontrollen im Inland, schlug die EU-Kommission vor. Die EU-Mitgliedsl\u00e4nder m\u00fcssen dem noch zustimmen.<br \/>Deutschland hat die Kontrollen, die nach den Regeln des Schengen-Raums eigentlich der Vergangenheit angeh\u00f6ren sollten, infolge der Fl\u00fcchtlingskrise an der Grenze zu \u00d6sterreich im September 2015 eingef\u00fchrt. Mittlerweile begr\u00fcndet die Bundesregierung die Ma\u00dfnahmen mit der Gefahr von Anschl\u00e4gen. Bayern will an den Kontrollen mindestens bis Jahresende festhalten. \u00d6sterreich wiederum hatte Grenzkontrollen an den \u00dcberg\u00e4ngen zu Slowenien und Ungarn beschlossen sowie D\u00e4nemark Richtung Deutschland. Auch Norwegen, das nicht zur EU, aber zum Schengen-Raum geh\u00f6rt, hat die \u00dcberpr\u00fcfungen ausgeweitet.<br \/>Schweden hat die systematischen Personenkontrollen an der Grenze zu D\u00e4nemark wieder abgeschafft, die im Zuge der Fl\u00fcchtlingskrise im Januar 2016 eingef\u00fchrt worden waren. Der Verzicht auf die systematischen<br \/>Kontrollen wurde am Dienstag von Innenminister Anders Ygeman und Infrastrukturministerin Anna Johansson gemeinsam bekanntgegeben. Sie k\u00fcndigten aber zugleich an, die Polizei und der Grenzschutz erhielten zus\u00e4tzliche Mittel f\u00fcr selektive Grenzkontrollen. \u201eDie Regierung vertritt die Ansicht, dass die Grenzkontrollen weiterhin notwendig sind\u201c, sagte Ygeman. Wegfallen werden allerdings die systematischen Kontrollen der Ausweispapiere beim Grenz\u00fcbertritt zwischen Kopenhagen und Malm\u00f6 sowie zwischen Helsing\u00f6r und Helsingborg.<br \/>Schweden registrierte 2014 rund 81.000 Asylbewerber, 2015 stieg die Zahl auf 163.000,2016 ging sie auf 29.000 zur\u00fcck. F\u00fcr 2017 wird eine \u00e4hnliche Zahl<br \/>wie 2016 erwartet. Die t\u00e4glichen Kontrollen brachten f\u00fcr tausende Schweden und D\u00e4nen, die zwischen den beiden L\u00e4ndern pendeln, l\u00e4stige Zeitverluste mit sich. <br \/>*** F\u00fcr PR, Gef\u00e4lligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verf\u00fcgung: Unsere Prinzipien: Kritische Distanz zu allen und klare Worte. Das gef\u00e4llt nat\u00fcrlich vielen nicht: Der Bundesregierung, den EU-Beh\u00f6rden, den Netzwerken der Parteien, den Lobbyisten, Medien unter staatlicher Aufsicht, verschiedenen Agitatoren aus dem In- und Ausland. 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