<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3130153,"date":"2025-03-12T10:00:07","date_gmt":"2025-03-12T08:00:07","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3130153"},"modified":"2025-03-12T09:19:59","modified_gmt":"2025-03-12T07:19:59","slug":"beginnt-nun-der-handelskrieg-eu-kundigt-vergeltung-fur-neue-us-zolle-an","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2025\/03\/beginnt-nun-der-handelskrieg-eu-kundigt-vergeltung-fur-neue-us-zolle-an\/","title":{"rendered":"Beginnt nun der Handelskrieg?: EU k\u00fcndigt Vergeltung f\u00fcr neue US-Z\u00f6lle an"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die USA haben neue Z\u00f6lle in Kraft gesetzt, die auch Deutschland und die EU treffen. Die Europ\u00e4ische Kommission k\u00fcndigt umgehend Gegenma\u00dfnahmen an.<\/b><br \/>\n\u00a9 Christian Charisius\/dpa <br \/>Die USA haben neue Z\u00f6lle in Kraft gesetzt, die auch Deutschland und die EU treffen. Die Europ\u00e4ische Kommission k\u00fcndigt umgehend Gegenma\u00dfnahmen an.<br \/>Heute, 07:00 Uhr<br \/>Die EU hat eine entschiedene Reaktion auf die an diesem Mittwoch in Kraft getretenen US-Z\u00f6lle auf Stahl- und Aluminiumimporte angek\u00fcndigt. Wie die zust\u00e4ndige Europ\u00e4ische Kommission am Morgen mitteilte, sollen in einem ersten Schritt von April an wieder EU-Extraz\u00f6lle auf die Einfuhr amerikanischer Produkte wie Bourbon-Whiskey, Jeans, Motorr\u00e4der, Boote und Erdnussbutter f\u00e4llig werden. Weitere Gegenma\u00dfnahmen w\u00fcrden dann nach Abstimmung mit den EU-Mitgliedstaaten Mitte April folgen, hie\u00df es.<br \/>Nach Angaben der EU-Kommission treffen die neuen US-Z\u00f6lle in H\u00f6he von 25 Prozent Exporte der EU im Gesamtwert von 26 Milliarden Euro, was in etwa f\u00fcnf Prozent der gesamten Warenexporte der EU in die USA entspricht. \u201eBasierend auf den aktuellen Importstr\u00f6men wird dies dazu f\u00fchren, dass US-Importeure bis zu sechs Milliarden Euro an zus\u00e4tzlichen Importz\u00f6llen zahlen m\u00fcssen\u201c, hie\u00df es.<br \/>Die EU-Gegenma\u00dfnahmen sollen dies nun ausgleichen. Nach Kommissionsangaben w\u00e4ren US-Warenexporte im Wert von 26 Milliarden Euro von den geplanten EU-Reaktionen betroffen. Im ersten Schritt soll es um Waren im Wert von etwa 8 Milliarden Euro gehen, im zweiten dann um Waren im Wert von etwa 18 Milliarden Euro.<br \/>\u201eDie Europ\u00e4ische Union muss handeln, um Verbraucher und Unternehmen zu sch\u00fctzen\u201c, erkl\u00e4rte EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen. Die Gegenma\u00dfnahmen, die man ergreife, seien stark, aber verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig.<br \/>Empfohlener redaktioneller Inhalt<br \/> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <br \/> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <br \/>Die deutsche Spitzenpolitikerin kritisierte die Zollentscheidung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump scharf. \u201eDiese Z\u00f6lle st\u00f6ren die Lieferketten. Sie schaffen Unsicherheit f\u00fcr die Wirtschaft. Arbeitspl\u00e4tze stehen auf dem Spiel. Die Preise werden steigen \u2013 in Europa und in den Vereinigten Staaten\u201c, sagte sie.<br \/>Zugleich betonte von der Leyen, dass sie weiter bereit sei, mit der US-Regierung an einer Verhandlungsl\u00f6sung zu arbeiten. \u201eWir sind fest davon \u00fcberzeugt, dass es in einer Welt voller geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten nicht in unserem gemeinsamen Interesse ist, unsere Volkswirtschaften mit Z\u00f6llen zu belasten\u201c, sagte sie. Sie habe Handelskommissar Maro\u0161 \u0160ef\u010dovi\u010d damit beauftragt, seine Gespr\u00e4che mit den Vereinigten Staaten wieder aufzunehmen, um bessere L\u00f6sungen zu erarbeiten.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte bereits in seiner ersten Amtszeit von 2017 bis 2021 Sonderz\u00f6lle die Einfuhr von Stahl- und Aluminiumprodukten angeordnet und dies \u201emit Interessen der nationalen Sicherheit\u201c begr\u00fcndet. <br \/>Die EU reagierte damals bereits mit Vergeltungsz\u00f6llen auf US-Produkte wie Bourbon-Whiskey, Motorr\u00e4der und Jeans.<br \/>Im Herbst 2021 einigte sich die EU dann allerdings mit der Regierung von Trumps demokratischem Nachfolger Joe Biden auf ein Stillhalteabkommen, das zur Folge hatte, dass die Z\u00f6lle weitestgehend ausgesetzt wurden. Nach seiner Wiederwahl geht Trump nun aber wieder auf Konfrontationskurs. Er hat auch angek\u00fcndigt, auf Autos und andere Waren aus der EU neue Z\u00f6lle verh\u00e4ngen zu wollen.<br \/>In einer fr\u00fcheren Version dieser Meldung hie\u00df es am Ende des dritten Absatzes, die Gegenma\u00dfnahmen der EU im zweiten Schritt h\u00e4tten einen Gegenwert von 16 Milliarden Euro. Richtig ist 18 Milliarden Euro. <br \/>\u00a9 dpa-infocom, dpa:250312-930-400999\/3<br \/>Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.<br \/>Zur Startseite<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die USA haben neue Z\u00f6lle in Kraft gesetzt, die auch Deutschland und die EU treffen. 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