<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3258291,"date":"2025-07-17T13:12:00","date_gmt":"2025-07-17T11:12:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3258291"},"modified":"2025-07-17T12:10:08","modified_gmt":"2025-07-17T10:10:08","slug":"trump-greift-in-coca-cola-rezept-ein-offenbar-kunftig-neuer-susstoff","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2025\/07\/trump-greift-in-coca-cola-rezept-ein-offenbar-kunftig-neuer-susstoff\/","title":{"rendered":"Trump greift in Coca-Cola-Rezept ein \u2013 offenbar k\u00fcnftig neuer S\u00fc\u00dfstoff"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Donald Trump mischt sich nun offenbar auch in die Rezeptur von Coca-Cola ein. Das k\u00f6nnte eine Branche hart treffen. Einige User verweisen auf eine Alternative.<\/b><br \/>\nStand: 17.07.2025, 11:12 Uhr<br \/>Von: Marcus Giebel<br \/>KommentareDruckenTeilen<br \/>Donald Trump mischt sich nun offenbar auch in die Rezeptur von Coca-Cola ein. Das k\u00f6nnte eine Branche hart treffen. Einige User verweisen auf eine Alternative.<br \/>Washington \u2013 Donald Trump unterh\u00e4lt auf seinem Social-Media-Dienst Truth Social regelm\u00e4\u00dfig mit Ank\u00fcndigungen. Manchmal zu weltbewegenden Themen, dann auch wieder zu reinen US-Problemen. Nun ging es mal um Wirtschaft und Gesundheitspolitik in einem. Und um einen der bekanntesten US-Konzerne weltweit. Denn der US-Pr\u00e4sident informierte, er habe entscheidend dazu beigetragen, dass eines der beliebtesten Getr\u00e4nke k\u00fcnftig mit einer anderen Zutat daherkommen wird.<br \/>\u201eIch habe mit Coca-Cola \u00fcber die Verwendung von echtem Rohrzucker in Cola in den Vereinigten Staaten gesprochen und sie haben zugestimmt\u201c, schrieb Trump am Mittwoch (16. Juli) und erg\u00e4nzte: \u201eIch m\u00f6chte allen Verantwortlichen bei Coca-Cola danken. Das ist ein sehr guter Schritt \u2013 Sie werden es sehen. Es ist einfach besser!\u201c<br \/>Zun\u00e4chst wollte das in Atlanta sitzende Unternehmen die angeblich neue Rezeptur nicht best\u00e4tigen. Noch am selben Tag wurde auf der Homepage lediglich dieses kurze Statement ver\u00f6ffentlicht: \u201eWir wissen den Enthusiasmus von Pr\u00e4sident Trump f\u00fcr unsere ikonische Coca-Cola-Marke zu sch\u00e4tzen. Weitere Details zu neuen innovativen Produkten innerhalb unserer Coca-Cola-Produktpalette werden in K\u00fcrze bekanntgegeben.\u201c<br \/>Anders als etwa in Europa enthalten zuckerhaltige Getr\u00e4nke von Coca-Cola in den USA bislang Maissirup mit einem hohen Fructosegehalt. Der gilt nicht nur als g\u00fcnstiger und s\u00fc\u00dfer, sondern ist auch l\u00e4nger haltbar als andere Zuckerarten. Gesundheitsminister Robert F. Kennedy tritt jedoch als entschiedener Gegner des S\u00fc\u00dfungsmittels auf. Schon vor seiner Aufnahme in die Trump-Administration \u00e4u\u00dferte er sich kritisch und sprach von einem \u201eRezept f\u00fcr Fettleibigkeit und Diabetes\u201c.<br \/>Trump selbst w\u00e4re von der \u00c4nderung ohnehin weniger betroffen. Denn sein Lieblingsgetr\u00e4nk aus dem Hause Coca-Cola ben\u00f6tigt weder Maissirup noch Rohrzucker: Der 79-J\u00e4hrige steht auf die zuckerfreie Di\u00e4t-Cola.<br \/>Diese Vorliebe geht sogar so weit, dass er sich im Oval Office eine M\u00f6glichkeit geschaffen hat, sich ganz unkompliziert versorgen zu lassen. Den Schreibtisch lie\u00df er nach seiner R\u00fcckkehr ins Wei\u00dfe Haus mit einem entsprechenden Knopf ausstatten. Einmal draufdr\u00fccken und schon ist die Lieblings-Cola unterwegs.<br \/>Interessant ist jedoch bei der Diskussion um die beste Coca-Cola-Rezeptur auch, dass es in den USA bereits eine Variante mit Zuckerrohr gibt \u2013 die mexikanische, auch als Mexican Coke oder Mexicoke bekannt. Unter dem Facebook-Post des Wei\u00dfen Hauses zur Trump-Verk\u00fcndung spielten auch mehrere User auf diesen Umstand an.<br \/>\u201eStatt Mexican Coke hei\u00dft es k\u00fcnftig Coke of America\u201c, schrieb jemand und verwies damit auf die Umbenennung des Golfs von Mexiko. Ein anderer User meinte: \u201eSagt ihm nicht, dass es sich um Mexican Coke handelt.\u201c<br \/>Auch eine Veralberung von Trumps MAGA-Motto durfte nicht fehlen und so wurde kommentiert: \u201eMake Coca-Cola great again!\u201c Ebenfalls zur Sprache kam ein Thema, das die MAGA-Bewegung in diesen Tagen besonders umtreibt: die unter Verschluss gehaltenen Akten zum Fall des verstorbenen Sexualstraft\u00e4ters Jeffrey Epstein, die weitere prominente Namen enthalten sollen.<br \/>Justizministerin Pam Bondi hatte zwar kurz nach ihrer Amts\u00fcbernahme eine Ver\u00f6ffentlichung angek\u00fcndigt, sich aber mittlerweile anders entschieden. Trump unterst\u00fctzt sie dabei \u2013 sehr zum \u00c4rger vieler seiner Fans.<br \/>Ein User schreibt nun: \u201eDie einzige Zutat, die die neue Cola haben sollte, ist die Epstein-Liste.\u201c Von einem anderen kommt dieser Wunsch: \u201eCola sollte eine Zusammenarbeit eingehen und die Namen von der Epstein-Liste auf die Flaschen schreiben.\u201c Jemand wollte wissen: \u201eWas ist mit Epstein? Cola- oder Pepsi-Typ?\u201c<br \/>Diese Sorgen h\u00e4tten manche Farmer wohl gerne. Jene, die vom Maisanbau leben. Im Guardian \u00e4u\u00dferte sich schon Anfang des Jahres Chad Hart, Professor am Institut f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften an der Iowa State University, zu den m\u00f6glichen Folgen, sollte Maissirup k\u00fcnftig nicht mehr gefragt sein.<br \/>Der Experte warnte: \u201eEs w\u00e4re ein gro\u00dfer Verlust f\u00fcr die Maisproduzenten. Es geht um fast zehn Prozent des gesamten Maismarktes. 1,3 bis 1,4 Milliarden Scheffel Mais w\u00fcrden verdr\u00e4ngt. Das w\u00fcrde die Preise deutlich senken, wenn dies beispielsweise sofort passieren w\u00fcrde.\u201c<br \/>Nun folgte ein Statement von John Bode, CEO der Corn Refiners Association. Darin hei\u00dft es: \u201eMaissirup mit hohem Fructosegehalt durch Rohrzucker zu ersetzen, w\u00fcrde Tausende Arbeitspl\u00e4tze in der amerikanischen Lebensmittelindustrie kosten, die landwirtschaftlichen Einkommen senken und die Zuckerimporte erh\u00f6hen \u2013 und das alles ohne jeglichen ern\u00e4hrungsphysiologischen Nutzen.\u201c<br \/>Schon Trumps Ank\u00fcndigung ging nicht spurlos an der Branche vorbei. Im nachb\u00f6rslichen Handel fiel die Aktie der Archer-Daniels-Midland-Company, einem gro\u00dfen Produzenten von Maissirup mit hohem Fructosegehalt, um rund sechs Prozent. (mg, mit dpa und afp)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donald Trump mischt sich nun offenbar auch in die Rezeptur von Coca-Cola ein. Das k\u00f6nnte eine Branche hart treffen. Einige User verweisen auf eine Alternative. Stand: 17.07.2025, 11:12 UhrVon: Marcus GiebelKommentareDruckenTeilenDonald Trump mischt sich nun offenbar auch in die Rezeptur von Coca-Cola ein. Das k\u00f6nnte eine Branche hart treffen. 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