<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3285001,"date":"2025-08-13T13:18:18","date_gmt":"2025-08-13T11:18:18","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3285001"},"modified":"2025-08-13T12:07:26","modified_gmt":"2025-08-13T10:07:26","slug":"viele-okonomen-bewerten-bisherige-arbeit-der-bundesregierung-negativ","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2025\/08\/viele-okonomen-bewerten-bisherige-arbeit-der-bundesregierung-negativ\/","title":{"rendered":"Viele \u00d6konomen bewerten bisherige Arbeit der Bundesregierung negativ"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Nach 100 Tagen Schwarz-Rot ziehen zahlreiche Wirtschaftsexperten eine negative Bilanz. In einer Befragung des ifo-Instituts kritisieren sie vor allem die Rentenpolitik.<\/b><br \/>\nZahlreiche \u00d6konomen sehen die Arbeit der Bundesregierung nach 100 Tagen<br \/>im Amt kritisch. Wie aus einer Umfrage des ifo-Instituts unter 170<br \/>Professoren f\u00fcr Volkswirtschaftslehre hervorgeht, sch\u00e4tzen 42 Prozent die<br \/>bisherigen wirtschaftspolitischen Ma\u00dfnahmen als negativ ein. Nur 25 Prozent bewerten sehen sie demnach positiv.<br \/>Vor allem die Ausweitung der<br \/>M\u00fctterrente und das Ausbleiben einer Erh\u00f6hung des Renten- und<br \/>Pensionseintrittsalters sehen die befragten Expertinnen kritisch. &#8222;Dringend notwendig ist eine Rentenreform, doch<br \/>gehen die Ma\u00dfnahmen der Bundesregierung bei der Rente vollst\u00e4ndig in die falsche Richtung&#8220;,<br \/>sagte Ifo-Forscher Niklas Potrafke. <br \/>Am positivsten sehen die \u00d6konominnen und \u00d6konomen die St\u00e4rkung \u00f6ffentlicher Investitionen durch<br \/>das milliardenschwere Sonderverm\u00f6gen. Auch die verbesserten<br \/>Abschreibungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Unternehmen, die zus\u00e4tzlichen<br \/>Verteidigungsausgaben und die angek\u00fcndigte Senkung der<br \/>K\u00f6rperschaftsteuer bewerten sie positiv.<br \/>Keine Reformen f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaftswachstum<br \/>Kurzfristig erwartet die H\u00e4lfte der<br \/>Befragten eher positive Auswirkungen der<br \/>bisherigen Ma\u00dfnahmen der Bundesregierung auf die<br \/>Konjunktur, zw\u00f6lf Prozent rechnen mit eher<br \/>negativen Effekten. &#8222;Die schuldenfinanzierte<br \/>Fiskalpolitik wird vor allem kurzfristig die Konjunktur ankurbeln&#8220;, sagte Potrafke. Um nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu schaffen, w\u00fcrden<br \/>allerdings marktorientierte Strukturreformen ben\u00f6tigt. &#8222;Von solchen Reformen ist gegenw\u00e4rtig nur noch nichts zu<br \/>sehen&#8220;, sagte Potrafke.<br \/>Bei den mittelfristigen Effekten sind die Experten dementsprechend skeptischer. 34 Prozent der Befragten erwarten eher positive Wachstumsaussichten, wohingegen 26<br \/>Prozent mit negativen mittelfristigen<br \/>Wachstumsaussichten rechnen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach 100 Tagen Schwarz-Rot ziehen zahlreiche Wirtschaftsexperten eine negative Bilanz. In einer Befragung des ifo-Instituts kritisieren sie vor allem die Rentenpolitik. 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