<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3351223,"date":"2025-10-17T23:19:05","date_gmt":"2025-10-17T21:19:05","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3351223"},"modified":"2025-10-18T00:14:41","modified_gmt":"2025-10-17T22:14:41","slug":"trump-trifft-selenskyj-und-zogert-bei-sehr-gefahrlicher-waffe","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/de\/2025\/10\/trump-trifft-selenskyj-und-zogert-bei-sehr-gefahrlicher-waffe\/","title":{"rendered":"Trump trifft Selenskyj \u2013 und z\u00f6gert bei \u201esehr gef\u00e4hrlicher Waffe\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Im Wei\u00dfen Haus ging es nicht nur um ein Treffen von Putin und Trump. Bei der Frage nach Marschflugk\u00f6rpern schl\u00e4gt der US-Pr\u00e4sident pl\u00f6tzlich andere T\u00f6ne an.<\/b><br \/>\nKurz bevor Wolodymyr Selenskyj am Wei\u00dfen Haus vorfuhr, kamen daraus vertraute Kl\u00e4nge. Andrea Bocelli, der erblindete Opern-Star, stattete USA-Pr\u00e4sident Donald Trump einen Besuch ab. Der mit Spannung erwartete Termin mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten, der vom Gastgeber die Zusage f\u00fcr die Lieferung von Tomahawk-Langstrecken-Raketen im Abwehrkampf gegen Russland erhoffte, begann auch darum eine halbe Stunde sp\u00e4ter. Ob sich das Warten f\u00fcr den Mann aus Kiew gelohnt hat, der f\u00fcr sein schwarzes Jackett von Trump Sonderlob erfuhr (\u201eEs ist tats\u00e4chlich sehr stilvoll. Es gef\u00e4llt mir\u201c), ist zweifelhaft. <br \/>Im traditionellen Frage-und-Antwort-Pingpong mit den Medien lie\u00df Trump mehr als einmal durchblicken, dass er die besagten Marschflugk\u00f6rper, die weit im russischen Hinterland gro\u00dfen Schaden anrichten und wom\u00f6glich das Kriegsgeschehen ver\u00e4ndern k\u00f6nnten, nicht zur Verf\u00fcgung stellen will. \u201eWir w\u00fcrden es viel lieber sehen, wenn sie (die Ukrainer \u2013 d. Red.) keine Tomahawks br\u00e4uchten\u201c, sagte Trump und f\u00fcgte hinzu, dass er den Krieg lieber beendet sehen w\u00fcrde. <br \/>Tomahawks seien \u201esehr gef\u00e4hrliche Waffen\u201c, betonte der Commander-in-Chief. Und obwohl in US-Best\u00e4nden ungef\u00e4hr 4000 dieser jeweils 1,3 Millionen Dollar teuren Raketen lagern, erweckte Trump den Eindruck, die Vereinigten Staaten k\u00f6nnten sich aus eigenen sicherheitspolitischen Erw\u00e4gungen kaum erlauben, auch nur einen Teil dieser Waffen abzugeben. <br \/>Trumps umst\u00e4ndlich-z\u00f6gerliche Ausdrucksweise geht auf ein 150 Minuten langes Telefonat zur\u00fcck, das der US-Pr\u00e4sident am Donnerstag, da war Selenskyj gerade im Anflug auf Washington, mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin gef\u00fchrt hat. Was genau dort er\u00f6rtert wurde, blieb vorerst unter Verschluss. Trump wiederholte lediglich gef\u00fchlte 20 Mal, dass er glaube, dass Putin den Krieg wirklich beenden wolle. Indizien? Keine. <br \/>Da dies auch das Bestreben Selenskyjs sei, schaue er den n\u00e4chsten Tagen hoffnungsvoll entgegen, wenn ein Team unter Leitung von Au\u00dfenminister Marco Rubio mit den Russen einen f\u00fcr Anfang November angedachten Trump-Putin-Gipfel im ungarischen Budapest konfigurieren soll. Warum Budapest? \u201eWeil wir Viktor Orban m\u00f6gen. Und weil er uns mag.\u201c Dass es ein Zweier- und kein Dreier-Treffen werde, liege daran, dass \u201ees jede Menge b\u00f6ses Blut zwischen Putin und Selenskyj gibt\u201c, so Trump, \u201ediese beiden Staatschefs m\u00f6gen sich nicht, und wir wollen es f\u00fcr alle angenehm gestalten.\u201c <br \/>Ohne den sp\u00e4ter hinter verschlossenen T\u00fcren folgenden Gespr\u00e4chen vorzugreifen, betonte Selenskyj h\u00f6flich-zur\u00fcckhaltend, wie wichtig f\u00fcr die Ukraine die Tomahawk-Lieferungen w\u00e4ren. Nur so k\u00f6nne der Kreml-Herrscher, \u201eder keinen Frieden will\u201c, an den Verhandlungstisch gezwungen werden, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident; dabei interessiert beobachtet von Finanzminister Scott Bessent, Vizepr\u00e4sident JD Vance, Au\u00dfenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth, die der Zeremonie beiwohnten. <br \/>Hinter den Kulissen der Politik &#8211; meinungsstark, exklusiv, relevant.<br \/> Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/> Werbevereinbarung<br \/> zu.<\/p>\n<p>Alle merkten auf, als Selenskyj von einem Korrespondenten von Lindell TV, das von dem Wahlleugner und Trump-Unterst\u00fctzer Mike Lindell betrieben wird, gefragt wurde, ob er bereit sei, auf den Nato-Beitritt zu verzichten. Selenskyj wich aus und betonte, dass f\u00fcr sein Land \u201estarke Sicherheitsgarantien\u201c Amerikas entscheidend seien.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Wei\u00dfen Haus ging es nicht nur um ein Treffen von Putin und Trump. Bei der Frage nach Marschflugk\u00f6rpern schl\u00e4gt der US-Pr\u00e4sident pl\u00f6tzlich andere T\u00f6ne an. Kurz bevor Wolodymyr Selenskyj am Wei\u00dfen Haus vorfuhr, kamen daraus vertraute Kl\u00e4nge. Andrea Bocelli, der erblindete Opern-Star, stattete USA-Pr\u00e4sident Donald Trump einen Besuch ab. 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